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Mittwoch, 20. September 2017
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14.09.17 07:37 Nachrichten
Weniger Manöver zur Abschreckung Russlands

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4 Kommentare

19.09.2017 11:32:44

Burkhard Koller

Lückenpresse die dritte

Dass die Medien nicht objektiv, sondern manipulativ unseren Blick lenken, zeigt auch das folgende Beispiel. Warum berichtet die Bonzenpresse nicht darüber, dass, laut globallook, die USA mit ihren Verbündeten Südkorea und Japan gegenwärtig die Bombardierung von Nordkorea üben. Dies ist sicher kein Beitrag dazu, die Nordkoreas Befürchtungen vor einer feindlichen Politik der USA zu zerstreuen. Aber ohne diese Informationen erscheinen die daraus resultierenden Reaktionen Nordkoreas, nicht erklärbar, irrational. Und das ist ja auch immer wieder die Methode der Kriegstreiberpresse in diesem Lande gewesen, die kriminelle Politik illegitimer Gewalt gegen anderen Staaten, dem Leservolk als human zu verkaufen. Der jeweilige Politiker des "feindlichen" Landes wird als nicht berechenbar, als durchgeknallt diffamiert. Sein Handeln erscheint als nicht nachvollziehbar, weil dem Leservolk eine Reihe von Informationen vorenthalten wurden und es sich daher ein falsches, manipuliertes Bild von der Situation macht.

17.09.2017 11:31:40

Burkhard Koller

Lückenpresse die zweite

Dass wir es in den "ach so demokratischen Medien" nicht um Information, sondern nur um Propaganda und Verdummung geht, sollte inzwischen auch letzte Depp begriffen haben. Wer an dieses Märchen immer noch glaubt, sollte sich und anderen erklären können, warum russische Manöver in allen Gazetten breitgetreten werden und man über NATO-Manöver höflich schweigt. Nicht nur die Manöver in der Westukraine und Moldawien wurden verschwiegen. Auch vom aktuell stattfindenden Manöver in Schweden hört man in der MOZ nichts. Kann man ja auch ignorieren. Schließlich ist es lediglich das größte Manöver, das Schweden in den letzten 25 Jahren abgehalten hat. Außerem sind ja auch nur mehr Soldaten als am russischen Pendent "Sapat" beteiligt. Über 18 Tsd. Soldaten tummeln sich auf den Trainingsschlachtfeldern im simulierten Krieg gegen Russland.
 Von der MOZ dumm gehalten wird der unmündige Bürger auch die Proteste der Friedensbewegung in Deutschland. Kein einziges Wort durfte man in der MOZ über deren Demonstration an der amerikanischen Militärbasis in Rammstein erfahren. Über Opposition wird im märkischen Regierungsverkündungsblatt nicht berichtet. Wenn sich 30 Randalierer in der Millionenstadt Moskau treffen, ist das wichtiger, als über 5000 Friedensbewegte im eigenen Land zu berichten. Wer die Bürger auf "alternativlosem" Regierungskurs halten will, darf keine Alternativen aufzeigen. Und so funktioniert "demokratische" Presse im Sinne der "Herrschenden".

14.09.2017 15:57:56

Frank Schneider

Welch ein Widerspruch

es gibt so viele, die bei der Kriegshetze bereitwillig mitmachen - aber es gibt nur sehr wenige sichere Bunker.

14.09.2017 15:20:30

Burkhard Koller

LÜCKENPRESSE

Breit wird darüber berichtet, dass Russland gegenwärtig Manöver abhält. Dass aktuell bis zum 11.September ein NATO Manöver an der russischen Grenze stattgefunden hat, das hat man in der Berichterstattung geflissentlich unterschlagen. Im Gegenteil, man heuchelt, dass die Bundeswehr zukünftig weniger Soldaten bei Manöverm gegen Russland einsetzen will. Man erfährt nicht, wie Viel bisher eingesetzt wurden und auch nicht auf wiebiel Soldaten man verzichten will. Nur Propaganda bekommt man in den hiesigen MASSENmörderMEDIEN geboten. Dass die Bundeswehr schon seit längerer Zeit entgegen den Vereinbarungen der NATO-Russland-Akte Bundeswehr-Soldaten dauerhaft stationiert hat, darf der unmündig gehaltene Leser nicht erfahren.
 Lächerlich wie immer die stets aufgekocht Propagandafloskel von der Annexion der Krim. Entweder beherrscht die schreibende Zunft den schmalen Schatz.seiner Fremdworte nicht, oder sie folgt, entgegen ihrer eigenen Bildung, politischen Vorgaben. Auf der Krim hat zum Thema Wiedervereinigungein, für hiesige Journaliste auch ein Fremdwort, ein Referendum stattgefunden. Liebe Journalisten, das ist das Ding, das es zur deutschen Wiedervereinigung, zum EU-Beitritt und zur Abschaffung der DMark der Bevölkerung vorenthalten wurde.

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