(moz) Über ein Jahr hat der Violinist der Berliner Staatskapelle an seiner neuen CD gewerkelt. Anders als bei der ersten 2008 verbindet Freudenberger hier nicht klassische- und Synthipop-Musik. Bei der wundersamen Reise lebt er vielmehr seine zweite Leidenschaft, die dem Rock gehört, aus. Die „rocksinfonische Dichtung“, wie der Untertitel erklärt, geht dabei abwärts in die Tiefen der Meere. Die sieben teils epischen Stücke kommen also als Art Soundtrack für einem Tauchgang daher. Im Stile von Jethro Tull lässt der Musiker hier die selbst eingespielten Instrumente erklingen und paart ebenso wie seine Idole klassische und rocckige Bestandteile, stets unterbrochen von beruhigenden elektronischen Passagen. Für Freunde ausgefallener Kompositionen ist „Die wundersame Reise“ durchaus eine Empfehlung.
André Freudenberger „Die wundersame Reise“; Iltisstudio
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Neueste Kommentare
24.05.2012 14:23:07 FF Leser
Das soll nun der große "Wurf" im Nahmensfindungsprozess sein?
24.05.2012 14:07:29 Dagmar Rietz
Demokratie wagen
24.05.2012 13:53:56 Courage
Wir nehmen aber auch ALLES !
24.05.2012 13:52:45 Bürger dieser Stadt
zum Thema
24.05.2012 13:44:50 KF
Schlimm