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Am Langerönner Weg können sich Wanderer und Radfahrer ausruhen und die Natur genießen

Ein Rastplatz am Rande der Stadt

Ganz Naturparkstadt: Der neue Rastplatz lädt zum Verweilen ein. Ob mit dem Rad oder zu Fuß - von hier führt der Weg direkt ins Naturschutzgebiet. Erste Bäume wurden schon gepflanzt, eine weitere Begrünung wird noch folgen.
Ganz Naturparkstadt: Der neue Rastplatz lädt zum Verweilen ein. Ob mit dem Rad oder zu Fuß - von hier führt der Weg direkt ins Naturschutzgebiet. Erste Bäume wurden schon gepflanzt, eine weitere Begrünung wird noch folgen. © Foto: MOZ/Sergej Scheibe
Olav Schröder / 25.10.2017, 06:40 Uhr
Biesenthal (MOZ) Wo sich noch vor wenigen Wochen eine eher improvisierte Wendeschleife befand und Autos mehr oder weniger wild abgestellt wurden, ist am Dienstag ein naturnaher Park- und Rastplatz eröffnet worden. Am Langerönner Weg in Biesenthal, direkt am Fernradweg Berlin-Usedom, dort, wo die Bäume des Jahres wachsen, stehen jetzt mehrere Holzbänke und -tische. Zwei von ihnen sind überdacht. An der neuen Wendeschleife aus einer wassergebundenen Decke gibt es jetzt elf Autostellplätze. Außerdem kamen Fahrradabstellbügel hinzu.

"Der Rastplatz wurde in den vergangenen Tagen schon von Wanderern und Radfahrern genutzt", freut sich Biesenthals Bürgermeister Carsten Bruch (CDU). Dass der Platz am grünen Stadtrand zum Übergang in das Naturschutzgebiet gut angenommen wird, ist auch dem Biesenthaler Architekten Harald Schulz zu verdanken. Der Ruheständler setzt sich bereits seit Jahren für die Gestaltung der Ortseingänge ein.

64000 Euro wurden in die neue Anlage investiert, informiert Amtsdirektor André Nedlin. 75 Prozent davon sind Fördermittel der EU. Die übrigen Mittel stammen von der Stadt.Ein Dreieckaufsteller, der über die Umgebung und Sehenswürdigkeiten im Amtsbereich aufklärt, wird noch hinzukommen. Von seiner Art sollen mehrere im gesamten Amtsbereich aufgestellt werden und Besucher durch die Region führen. Auch die Begrünung wird noch vervollständigt, wie Andreas Glut vom Bauamt sagt. Buschrosen werden es sein, kündigt er an.

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