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Alexandra Gebhardt 11.08.2017 15:31 Uhr
Red. Brandenburg/Havel, redaktion-brb@brawo.de

landkreise/havelland/brandenburghavel/brandenburghavel-artikel/dg/0/

Ein zweites Zuhause für 200 Kinder

Brandenburg (MZV) (age) Die Bauhofstraße hat ihren Namen dieser Tage mehr denn je verdient. Mit großen Schritten schreitet der Neubau der Kindertagesstätte, für die die Wohnungsbaugenossen der Stadt Brandenburg (Wobra) als Bauherr fungiert, voran. Schon zu Beginn des Schuljahres 2018 sollen hier 35 Krippen-, 35 Kindergarten- und 130 Hortkinder "ein zweites Zuhause finden", wie Stephan Falk, Geschäftsführer der Wobra, betont. Dass die Wobra solchen Bauvorhaben gewachsen ist, hat bereits der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses am Bahnhof bewiesen. Jedoch seien Unwägbarkeiten wie ein schwieriger Baugrund, das eng gestrickte Zeitfenster und der aktuelle Boom der Bauindustrie - der nicht nur zu erhöhten Kosten führt, sondern es erschwert, überhaupt eine Firma mit freien Kapazitäten zu finden - Faktoren, die den Bau der Kombi-Kita zur Herausforderung werden lassen. 4,8 Millionen wird der Bau voraussichtlich insgesamt kosten. "Umso mehr freut es mich, dass mit der Firma Ostbau ein renommiertes Unternehmen für den Rohbau gefunden wurde", so Falk weiter. Bevor die ihre Arbeit jedoch aufnehmen kann, galt es, mit der Fertigstellung der Bodenplatte in dieser Woche, den Grundstein für das 1700 qm große Gebäude zu legen - inklusive der Versenkung einer Zeitkapsel, in der eine aktuelle Ausgabe der BRAWO, ein Schlüsselbund, Lesezeichen sowie einige Centmünzen Platz fanden. Bis Ende September soll nun der Rohbau des Erdgeschosses, in dem sich die Gruppenräume der Krippe mit zugeordneten Sanitärbereichen, eine Cafeteria, Austeilküche und Mehrzweckräume befinden, abgeschlossen sein. Große Fenster, eine helle freundliche Fassade und die gradlinigen Formen des Gebäudes sollen dabei im Kontrast zu den hiesigen Backstein- und Altbaufassaden stehen und "den Straßenzug erheblich aufwerten", ist sich Stephan Falk sicher. Eine Verbesserung ist der Kita-Neubau aber nicht nur für die Optik der Bauhofstraße - auch für die dringend benötigten Betreuungsplätze in der Havelstadt. Seit der Wende verzeichnet Brandenburg an der Havel die höchsten Geburtenzahlen und erlebt einen Rekord-Zuzug aus dem Umland. Eine Trendwende, für die seit 2013 über 600 neue Kita-Plätze geschaffen und belegt wurden. 2018 sollen mit der Erweiterung der Kita Wellenreiter (130), der Kita Kammgarnspinnerei (120), dem Ersatzbau DRK Haus 4 (180), der Reaktivierung der Kita Sophienstraße (170) und der dann fertigen Kombi-Kita in der Bauhofstraße (200) insgesamt 800 Kita- und Hortplätze geschaffen werden, sodass ein vielfältiges Angebot mit unterschiedliche Trägerkonzepten garantiert ist.

landkreise/havelland/brandenburghavel/brandenburghavel-artikel/dg/0/1/1595846/
 

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann. Stephan Falk, Geschäftsführer der Wobra und Guido Bäsler von Köber -Plan legten den Grundstein für die Kombi-Kita.

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