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Punk, Ska, Rock & Hardcore

Das Frierock-Festival ist in der Region fest verankert, die Stimmung bestens.
Das Frierock-Festival ist in der Region fest verankert, die Stimmung bestens. © Foto: privat
15.07.2017, 22:20 Uhr
Friesack (MOZ) Am zweiten Augustwochenende, 11. und 12. August, verwandelt sich die Freilichtbühne in Friesack in ein Eldorado für Musikliebhaber - die es lieber klein und fein mögen. Seit beinahe zwei Jahrzehnten laden die Organisatoren zum Frierock-Festival und holen dafür Bands aus fast allen Genres auf die Bühne - Punk, Ska, Rock, Hardcore. Insgesamt 13 Bands treten auf.

Die Musik steht beim Frierock immer im Vordergrund. Hierfür engagieren die Organisatoren des Festivals nicht nur Bands aus musikalisch unterschiedlichen Richtungen, sondern auch aus den verschiedensten Ecken Deutschlands und der Welt. Mit den Glam-Punkern "Eat Lipstick" aus Berlin findet eine Kombo auf die Freilichtbühne, die den urbanen Spirit der Los Angeles Musik-Szene und den Charme des Berliner Underground vereint. High Heels, Perücken, eine charismatische Show und Musik, bestehend aus viel Glam, Punk und einer Stimme die verzückt. Die beiden Leader der Band, "Anita Drink und The Shredder" werden dann Samstagnacht nochmal zur Aftershow für gute Stimmung sorgen. "Wucan" aus Dresden, lässt sich problemlos als Hardrock-, Psychedelic-, Acidfolk-, Stoner- oder Bluesrockband hören, die ihre Einflüsse elektrisierend ineinander gefaltet haben.

Aus Frankfurt am Main reisen "The Tex Avery Syndrome" an und präsentieren ihren Hardcore-Metal. Die Rostocker "Loopmilla" bringen den HipHop nach Friesack und die "Batiar Gang" aus Leipzig reizen mit Balkan-Gypsie-Musik den Tanzreflex der Festivalbesucher. Irischen Folk-Punk gibt's von der Berliner Band "The Pokes" und etwas anrüchigen Elektro-Rock haben die Jungs von "Launce" im Gepäck. Mit der Hardcore Band "Mindfall" und den Rockern von "The Wake Woods" ist die Landeshauptstadt Potsdam auch gut vertreten. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die Dauergäste aus Elstal - die "Punch Up Pogos".

Neben Live-Musik, gibt es ein ausgesuchtes Angebot an fleischhaltigen wie auch veganen Speisen und Getränken. Zeltplatzgäste können sich auf eine Versorgung mit Frühstück freuen. Am Samstagnachmittag findet auf dem Festivalgelände ein Fußballturnier um den "Frie-Rock" statt. Im vergangenen Jahr setzten die Frierocker ein Zeichen für Kinder. Mit der Einführung der "Frierock.Racker-Zone" wurde das Rock-Festival bewusst familienfreundlicher. Das soll dieses Jahr fortgesetzt werden. Tickets für das gesamte Wochenende, inklusive Camping, kosten 15 Euro und gibt's ausschließlich an der Abendkasse. Der Einlass beginnt am Freitag, 11. August, um 16 Uhr.

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