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Simone Weber 19.04.2017 11:24 Uhr
Red. Rathenow, redaktion-rn@brawo.de

landkreise/havelland/rathenow/rathenow-artikel/dg/0/

Nitzahn verabschiedete sich vom W 50

Nitzahn (MOZ) Die zehn Ortsteile, sowie mit Buckow und Knoblauch zwei der Gemeindeteile, im Milower Land haben noch eine eigene Freiwillige Feuerwehr. "In den letzten Jahren erhielten die meisten Wehren neue Einsatz-, die kleineren neue Mannschaftstransportwagen", so Gemeindebürgermeister Felix Menzel. Kürzlich konnten sich die 29 Kameraden der Nitzahner Wehr über ein neues Einsatzfahrzeug freuen. Das Tanklöschfahrzeug TLF 4000 ST hat 4.000 Liter Wasser und 500 Liter Schaummittel an Bord und ist mit einem Wasserwerfer auf dem Dach für den Schnellangriff im Brandfall gerüstet. Das Allradfahrzeug hat zusätzlich einen Lichtmast. "Ich freue mich sehr, dass wir als Gemeinde inzwischen in der Lage sind, solche Fahrzeuge auch allein zu kaufen", so Bürgermeister Menzel weiter. "Die Gemeinde hat zwei Jahre auf dieses Fahrzeug gespart und insgesamt über 250.000 Euro für Anschaffung und Umrüstung aufgebracht." Dafür verabschiedeten sich die Nitzahner Kameraden wehmütig von ihrem bisherigen TLF 16, Typ W 50. Das Einsatzfahrzeug, mit Erstzulassung 1988, kam im Jahr 2006 von der Berliner Feuerwehr nachDas Gerätehaus im Ort bietet nur Platz für zwei Einsatzfahrzeuge. Ihr bisheriges "Traditionsfahrzeug", ein Robur, behalten die Nitzahner Kameraden. Den ausgedienten W 50 nahm Landwirt Rainhard Zander "in Pflege". Die Wehr in Großwudicke, dessen Mitglied Kamerad Menzel seit zehn Jahren ist, erhielt Anfang 2015 ein modernes Tanklöschfahrzeug. "Als nächste Feuerwehr erhält die in Vieritz ein neues Tanklöschfahrzeug", so Felix Menzel. "Den Förderbescheid dafür haben wir aber noch nicht erhalten."

landkreise/havelland/rathenow/rathenow-artikel/dg/0/1/1567769/
 

Die Freiwillige Feuerwehr Nitzahns musste sich vom W 50 trennen (li.), der lange treue Dienste leistete, aber nun in die Jahre gekommen war. Das Fahrzeug wurde 1988 erstmals zugelassen. Jetzt freut sich ein Nitzahner Landwirt über den W 50.

© weber
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