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Havelländischer Posaunentag mit reichem Programm

Großer Chor: In diesem Jahr werden wieder mehr als 50 Bläser gemeinsam musizieren. Zu sehen ist hier eine Aufnahme von der Probe zur 50. Auflage im Zehdenicker Klosterhof.
Großer Chor: In diesem Jahr werden wieder mehr als 50 Bläser gemeinsam musizieren. Zu sehen ist hier eine Aufnahme von der Probe zur 50. Auflage im Zehdenicker Klosterhof. © Foto: privat
Matthias Henke / 03.07.2017, 06:14 Uhr
Meseberg/Falkenthal (GZ) Der Havelländische Posaunentag findet am kommenden Sonnabend statt. Es wird zwei Bläsermusiken geben, die jeweils im Rahmen der Sommerfeste der Gemeinden erklingen: die erste ab 14.30 Uhr an der Dorfkirche Meseberg, die zweite ab 17.30Uhr an der Dorfkirche Falkenthal. Beide Veranstaltungen finden im Freien statt, der Eintritt ist frei. Die musikalische Leitung hat Landesposaunenwartin Barbara Barsch aus Zehdenick.

Unter dem Motto "Ein feste Burg" musizieren die Bläserinnen und Bläser der acht Posaunenchöre des Kirchenkreises Oberes Havelland. Ein Quartett ist als Ergänzung eingeladen und spielt abwechselnd und gemeinsam mit dem großen Chor, der in diesem Jahr aus mehr als 50 Bläsern bestehen wird.

"Es ist sehr interessant zu hören, wie Komponisten von früher und heute mit den Themen der Reformation umgehen. Von alten Chorälen bis hin zur schmissigen Bearbeitung ist im Programm alles vertreten", so Kreisposaunenwart Matthias Dill. Im Mittelpunkt steht eine "Luther-Suite" von Manfred Schlenker, der zwölf Lutherlieder geschickt mit raffinierten Umspielungen des kleinen Chores verbindet.

Zum 51. Mal treffen sich die Posaunenchöre des Kirchenkreises zum gemeinsamen Musizieren. Entstanden ist der Havelländische Posaunentag in Zehdenick. Im Laufe der Zeit hat sich der Kirchenkreis immer mehr vergrößert und umfasst jetzt als Kirchenkreis "Oberes Havelland" Teile der Landkreise Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Uckermark. Es sind Mitspieler aus den Chören Gransee, Kremmen, Lindow, Oberkrämer, Oranienburg, Sachsenhausen, Templin und Zehdenick vertreten. Dazu kommen einige Gäste aus befreundeten Posaunenchören.

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