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Mit Ritter und Pferd

Großes Gefolge vor allem kleiner Leute: Der Heilige Martin zog am Sonnabend durch Hennigsdorf.
Großes Gefolge vor allem kleiner Leute: Der Heilige Martin zog am Sonnabend durch Hennigsdorf. © Foto: Wiebke Wollek/MOZ
Wiebke Wollek / 12.11.2017, 16:30 Uhr
Hennigsdorf (wol) Das traditionelle Martinsfest der evangelischen Kirche hat am Sonnabend wieder zahlreiche Besucher begeistert. Nach einer kindgerechten Andacht im Gotteshaus setzte sich gegen 17.30 Uhr der Laternenumzug in Bewegung.

Vorbei am Hennigsdorfer Rathaus ging es durch den Bahnhofstunnel und die Havelpassage. Anführer des Zuges war Pony Sunny, das von seiner Besitzerin Michelle Pohl, verkleidet als Heiliger Martin, geritten wurde. Für die Veranstaltung hatten Polizei und Feuerwehr einen Teil der Fontanestraße und der Parkstraße für den Autoverkehr gesperrt.

Auf dem Gelände des Kindergartens Traumland ließen die Besucher den Abend bei Lagerfeuer und selbstgebackenen Martinshörnchen ausklingen. "Für die Kinder ist das jedes Jahr ein großer Spaß", sagt Steffi Thanhäuser, Mutter einer siebenjährigen Tochter. Für viele Familien ist das Martinsfest ein fester Termin im Kalender. Kita und Kirche arbeiten als Organisatoren zusammen. Evangelische und katholische Kirche wechseln sich Jahr für Jahr als Startpunkt für den Umzug ab. Die Kita Traumland ist beim Martinsfest seit Jahren ein eingespielter Partner, der seine Freifläche fürs Lagerfeuer zur Verfügung stellt.

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