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Ehrennadel für engagierte Hohen Neuendorfer

"Menschen 2016": Unter diesem Motto wurden Joachim Siebmann, Janette Budtke, Janine Hellmuth, Isolde Fontaine und Hjördes Wetzel (v.l.) für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt.
"Menschen 2016": Unter diesem Motto wurden Joachim Siebmann, Janette Budtke, Janine Hellmuth, Isolde Fontaine und Hjördes Wetzel (v.l.) für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. © Foto: Jürgen Liebezeit/MOZ
OGA / 17.06.2017, 06:00 Uhr - Aktualisiert 17.06.2017, 15:03
Hohen Neuendorf (MZV) Erstmals sind Menschen, die sich in und für Hohen Neuendorf einsetzen, mit einer Ehrenamtsnadel aus Silber und Gold gewürdigt worden. Folgende fünf Frauen und Männer haben am Freitagabend diese Auszeichnung auf dem Stadtempfang bekommen.

Fünf Menschen aus Hohen Neuendorf, die sich ehrenamtlich außergewöhnlich in und für die Stadt engagieren, sind auf dem Stadtempfang mit dem Ehrenpreis "Menschen 2016" ausgezeichnet worden. Die Ehrennadel der Stadt bekamen vor gut hundert Gästen Isolde Fontaine,Janine Hellmuth, Janette Budtke, Joachim Siebmann und Hjördes Wetzel von Bürgermeister Steffen Apelt und Stadtverordnetenvorsteher Dr. Raimund Weiland überreicht.
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Stadtempfang 2017 Hohen Neuendorf

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Janine Hellmuth engagiert sich als Schulhelferin an der Waldgrundschule. Sie wird dort auch als "gute Seele" des Hauses bezeichnet. Die Borgsdorferin Janette Budtke frisiert mehrmals im Jahr kostenlos die Haare von Obdachlosen in Oberhavel. Zudem organisiert sie in Borgsdorf die Konzertreihe "Rock im Hirsch" mit. Joachim Siebmann kennen viele als Schiedsrichter beim Tischtennisverein HSV 90 oder als Vorstandsmitglied der Hohen Neuendorfer Volkssolidarität. Zudem feuert er häufig im Kostüm von "Forsti" die Borgsdorfer Fußballspieler und Zuschauer an. Hjördes Wetzel leitet seit mehr als 20 Jahren den Bastelkreis der evangelischen Kirche in Hohen Neuendorf, der jedes Jahr zwei Basare organisiert. Der Erlös wird gespendet. Isolde Fontaine ist besser bekannt als "Kantinenfrau Isi". In der Borgsdorfer Grundschule teilt sie nicht nur das Essen aus, sondern ist Ansprechpartnerin bei den Kindern, die gerne auch ihre beiden Arbeitsgemeinschaften besuchen.

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