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Jürgen Liebezeit 12.09.2017 19:34 Uhr
Red. Oranienburg, lokales@oranienburger-generalanzeiger.de

landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/

Ansturm auf Mietwohnungen in Lehnitz und Glienicke

Oberhavel (OGA) Der Bedarf an kostengünstigem Wohnraum in Oberhavel ist weiterhin extrem groß. Für die kreiseigenen Mietwohnungsblöcke in Lehnitz und Glienicke gibt es weitaus mehr Bewerber als freie Wohnungen.

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In Lehnitz entstehen Mietwohnungen.

© MZV

"Wir haben keine Probleme, die Objekte zu vermieten", sagte am Dienstag Klaus-Peter Fischer, Geschäftsführer der Oberhavel Holding Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH (OHBV), als er gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Benjamin Grimm die Häuser besichtigte. In der früheren Lehnitzer Kaserne, wo die Miete für Quartiere auf dem freien Wohnungsmarkt für 7,50 Euro kalt plus 2,50 Euro Betriebskosten pro Quadratmeter beträgt, sind bereits zwei Drittel der 70 Wohnungen vergeben. In Glienicke, wo der Quadratmeter 9,50 Euro kalt plus 2,50 Euro Betriebskosten kostet, wird im Oktober mit dem Bezug begonnen. Der Mietpreis richtet sich nach Angaben von Fischer nach der örtlichen Vergleichsmiete. In beiden Immobilien stehen für Hartz IV-Empfänger - dazu zählen auch anerkannte Asylbewerber - deutlich günstigere Wohnungen zur Verfügung. Einen Kriterienkatalog bei der Vergabe der Wohnungen, die nicht für Hartz-IV-Empfänger geblockt sind, gibt es laut Fischer nicht. Erwartet werden solvente finanzielle Verhältnisse. "Wer sich schnell bewirbt, hat größere Chancen", so Fischer.

An Bewerbern mangelt es nicht. In Lehnitz gebe es mehr als hundert Interessenten, in Glienicke etwa 30. Die Mietwohnungen seien öffentlich nicht beworben worden. "Das mussten wir gar nicht", sagte Andrea Wiesmach, die bei der Oberhavel Holding für die Immobilienvermarktung zuständig ist, mit Blick auf die Bewerberzahlen.

Die nächsten Investitionen plant die Holding unter anderem in Hohen Neuendorf. Für das ehemalige Krankenhausgelände an der Schillerpromenade in der Niederheide liegt Baurecht für sieben Häuser mit jeweils sechs Wohnungen vor. Mit der Stadt gibt es derzeit Gespräche, eine gemeinsame Gesellschaft zu gründen, um das Projekt realisieren zu können.(Seite 6)

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