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Feuerwehrleute beseitigen am Wochenende erneut beschädigte Bäume

Radweg zur Helene weiter gesperrt

Frankfurt (Oder). Der Radweg zum Helenesee ist am 14.11.2017 noch immer wegen Sturmschäden gesperrt. Foto: MOZ/Frank Groneberg
Frankfurt (Oder). Der Radweg zum Helenesee ist am 14.11.2017 noch immer wegen Sturmschäden gesperrt. Foto: MOZ/Frank Groneberg © Foto: MOZ/Frank Groneberg
Frank Groneberg / 15.11.2017, 06:20 Uhr - Aktualisiert 15.11.2017, 08:47
Frankfurt (Oder) (MOZ) Der Fuß- und Radweg, der von Güldendorf aus durch den Wald zum Helenesee führt, ist nach wie vor gesperrt und wird frühestens in der nächsten Woche wieder freigegeben. Ein Bauzaun aus Metall, weiß-rote Warnbaken und die Betonpoller, die während der Fahrbahninstandsetzung auf der B 112 aufgestellt worden waren, verhindern aus Richtung Güldendorf die Durchfahrt. Aus Richtung Helenesee versperrt ein Plastik-Bauzaun den Weg.

Gesperrt ist der Fuß- und Radweg aus Sicherheitsgründen seit Anfang Oktober. Die schweren Sturmböen des Sturmtiefs "Xavier" und wenig später die Stürme des Tiefs "Herwart" hatten im Wald nahe dem asphaltierten Weg nicht nur etliche Bäume entwurzelt oder abgebrochen, sondern auch zahlreiche weitere Bäume so stark beschädigt, dass diese jederzeit umfallen können oder große Äste abbrechen und auf den Fuß- und Radweg fallen können.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kliestow, Booßen und Güldendorf waren deshalb am 4. November im Einsatz, um gefährliche Bäume zu entfernen. Sie griffen dem Grünflächenamt damit unter die Arme. An diesem Sonnabend werden erneut Feuerwehrleute mit Sägen und schwerer Technik anrücken. Voraussichtlich nächste Woche soll die Sperrung aufgehoben werden.

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