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Matthias Haack 10.09.2017 23:05 Uhr
Red. Neuruppin, lokales@ruppiner-anzeiger.de

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Der Meister hat seine Meister gefunden

Berlin-Grünau (RA) Die Deutsche Meisterschaft im Kutterrudern blieb ganz fest in brandenburgischer Hand. Denn der WSC Rathenow gewann am Wochenende fünf der sechs Titel. Er entthronte auch den Marineclub Rheinsberg.

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Rückschlag eingesteckt: Die Kutterruderer des Marineclubs Rheinsberg belegten am Sonnabend auf der Regattastrecke bei Grünau über fünf Kilometer den vierten Rang und am Sonntag auf der "Sprintdistanz" von einem Kilometer den sechsten.

© RA

Die Rheinsberger kamen bei ihrer vierten Teilnahme weder auf dem 5000-Meter- als auch dem 1000-Meter-Rennen zurecht. Dass sie im urigen Holzkutter namens Rhin gegen vermeintlich flinke Plastikboote antraten, wollten sie nicht als Erklärung für zwei letzte Plätze in ihren Rennen stehen lassen. Schlagmann Andreas Putzler, der an allen Meisterschaften teilnahm: "Dreimal hatten wir mit dem ,Rhin' gewonnen. Wir hatten ja ordentliche Zeiten und Erfolge mit unserem Holzkutter." Vielmehr schlugen das um bis zu 20 Jahre höhere Durchschnittsalter als auch die unzureichende Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt zu Buche.

Beim Fünf-Kilometer-Lauf am Sonanbend, gestartet wurde im Ein-Minuten-Abstand, lag der Marineclub zur Wende noch auf Medaillenkurs, wenngleich Gold bereits schon klar an Rathenow vergeben schien. Doch auf der Rücktour fehlte die Kraft, um den Platz zu halten. Einen Tag später ergab sich eine interessante Konstellation, weil nicht gegen die Zeit, sondern sechs Kutter zeitgleich nebeneinander in einer zwölf Meter breiten Bahn kämpften. Im für die Zuschauer imposanten Ein-Kilometer-Rennen war Rathenow schnell enteilt. Auch hier nahm der Rückstand der Rheinsberger auf den letzten Metern zu. Im Vierkampf um Bronze wurde dem Vorjahressieger von allen das Heck gezeigt.

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