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Landesliga-Fußballer gewinnen vorgezogenes Punktspiel mit 3:1 beim SV Schwarz-Rot Neustadt

Schwedter lassen sich nicht aus der Ruhe bringen

Doppel-Torschütze: Schwedts Pawel Iskra
Doppel-Torschütze: Schwedts Pawel Iskra © Foto: Carola Voigt
Markus Erben / 13.11.2017, 05:31 Uhr - Aktualisiert 13.11.2017, 13:18
Neustadt (MOZ) In einem vorgezogenen Auswärtsspiel des 15. Spieltages setzten sich die Schwedter Landesliga-Fußballer beim SV Schwarz-Rot Neustadt verdient mit 3:1 durch. Verdient deshalb, weil sie in der zum Teil sehr ruppig und hektisch geführten Partie das spielerisch stärkere Team stellten und die Offensivaktionen auch mit Zählbarem abschlossen.

Die Oderstädter begannen dominant. Patrick Büchner (6.) und Philipp Ulrich vergaben erste Chancen (8./12.). Als dann der diesmal von Beginn an aufgebotene Pawel Iskra im Strafraum gelegt wurde, verwandelte Tomasz Lapinski sicher vom Punkt zur 1:0-Führung (13.). Das diese nicht verwaltet oder ausgebaut wurde, hatte mehrere Ursachen. Zum einen starteten nun die Neustädter ihre ersten Offensivaktionen, zum anderen hatten die Schwedter in dieser Phase Mühe, ihre Defensivaufgaben zu ordnen. Beim Freistoß von Sonnenberg tauchte Keeper Lenz rechtzeitig ab (20.), hatte aber keine Chance bei dessen Kopfball aus Nahdistanz nach Wenzel-Flanke (1:1/21.). Lenz faustete das Leder gegen Marty Müller zur Ecke (23.). Das Spiel nahm nun an Härte und Hektik zu, ein nicht immer überzeugender Referee Steven Hebbe (Michendorf) hätte da konsequenter durchgreifen müssen. Doch die Oderstädter behielten den Überblick, nahmen nach Iskras Kopfball links daneben (43.) das Unentschieden mit in die Pause.

Aus dieser kam der FCS hellwach. Marcin Lapinski schoss vorbei (48.) und Ulrich zielte weit übers Gebälk (50.). Dann schnappte sich Iskra den Ball, umkurvte den Keeper und schob zum 1:2 ein (52.). Neustadts Keeper klärte noch einmal gegen Iskra zur Ecke (60.), war jedoch chancenlos, als Büchner für den Polen sauber in die Schnittstelle der Abwehr durchsteckte und dieser sich mit dem 1:3 bedankte (62.). Gegen nun immer wütender, aber unkontrolliert anlaufende Gastgeber stand die Defensive der Gäste, ließ kaum noch gefährliche Torraumszenen zu. So blieb es beim 1:3. Im Gelbe-Karten-Duell stand es 6:5.

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