Rehfelde (MOZ) Hoch lodernde Flammen, Musik und würzige Düfte - mit dem Weihnachtsbaumverbrennen am Sportplatz lockt der Feuerwehrförderverein seit fast einem Jahrzehnt Alt- und Neubürger zu einem wärmenden Jahresauftakt.
Knut brennt: Am Sportplatz Rehfelde loderten die Flammen ebenso wie in Waldsieversdorf, Buckow und Vogelsdorf.
Den heißen Mittelpunkt bildet dabei zwar das scharf bewachte Höllenfeuer aus ungezählten abgeschmückten und morgens eingesammelten Weihnachtsbäumen, doch ebenso begehrt sind heißer Tee, Glühwein oder die Kochkünste der Feuerwehrmänner. Jeder Euro sei willkommen, der dabei in die Kasse des Fördervereins fließt, sagen Finanzchefin Manuela Reiche und Vorstandsvorsitzender André Nitsche.
Dafür stehen Jean Marell, David Emmerich und Matthias Böttcher an Pfanne, Grill und Kochtopf, scheuen die Vereinsmitglieder nicht den Zeltaufbau, fahren sicherheitshalber den 2500-Liter-Tankwagen neben das Feuer und heizen den Rehfeldern mit dem vom Strausberger Feuerwehrverein ausgeborgten DJ so richtig ein. Da stört selbst Regen nicht.
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