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Steffen Göttmann 16.09.2014 00:02 Uhr
Red. Bad Freienwalde, freienwalde-red@moz.de

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Gymnasiasten halten zu Ex-Mitschüler

Bad Freienwalde (MOZ) Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen: Bei der Juniorwahl im Brecht-Gymnasium am Freitag haben die meisten Schüler Marco Büchel gewählt, ihre Zweitstimme gaben sie indes mehrheitlich der SPD. Büchel, selber Absolvent des Bad Freienwalder Gymnasiums, ist dort populärer als die Partei, der er angehört. Denn SPD und CDU hatten bei den Gymnasiasten die Nase vorn.

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Juniorwahl: Lisa Katzor (l.) wählt und Wahlhelferin Neele Müller überwacht den Vorgang.

© MOZ

Anne Grün, Lehrerin für Politische Bildung und Biologie, hatte die Wahl vorbereitet, an der die ganze Schule teilnehmen durfte. Während die Siebtklässler noch geschlossen zur Wahl gingen, bröckelte die Wahlbeteiligung bereits bei den Achtklässlern.

Die Schüler waren im Unterricht je nach Klassenstufe auf die Wahl vorbereitet worden. "Wir haben uns mit den Wahlprogrammen von CDU, SPD, AfD, FDP, Grünen, NPD und Piraten beschäftigt", sagte Anne Grün. Jeder der Schüler sucht sich zwei große Themenbereiche heraus und recherchierte, wie sich die einzelnen Parteien dazu äußern, erzählte sie.

Ferner probierten die Schüler den Wahlomat aus. Damit können die Schüler testen, zu welcher Partei ihr Meinungsbild am besten passt. "Sie stellten fest, was möglich ist und wo die Grenzen liegen", erklärte die Lehrerin, die erst seit kurzem am Brecht-Gymnasium unterrichtet.

Das größte Problem sei gewesen, dass die Landtagswahl so kurz nach dem Beginn des Schuljahres war. "Deshalb hatten wir nur zwei Wochen Vorbereitungszeit", sagte Anne Grün.

Um den reibungslosen Ablauf der Wahl abzusichern, sind, wie in der Realität, Wahlvorstände erforderlich. Zu den erfahrenen Wahlhelfern zählten die Elftklässler Neele Müller, Yola Meisel und Lara Presser.

Auch das Ergebnis der Juniorwahl der Käthe-Kollwitz-Grundschule in Bad Freienwalde ist ausgezählt worden: Linke 11 Stimmen, CDU 10, Grüne 7, SPD 5 und FDP 2 Stimmen. Dort haben die Sechstklässler am vergangenen Dienstag mit einem verkürzten Wahlzettel abgestimmt.

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