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Roland Hanke 20.03.2017 21:34 Uhr
Red. Beeskow, beeskow-red@moz.de

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Handball-Teams verlieren auswärts

Calau/Frankfurt (MOZ) Mit Niederlagen sind die Handball-Männer und -Frauen des SSV Rot-Weiß Friedland von ihren Auswärts-Punktspielen in der Verbandsliga Süd zurückgekehrt. Während die Frauen beim verlustpunktfreien Spitzenreiter HSC Frankfurt mit dem 18:30(7:16) das Nachsehen hatten, verloren die Männer beim Tabellenvorletzten HV Calau mit 28:36 (13:21) überraschend das nächste direkte Duell im Kampf gegen den Abstieg. Eine Woche zuvor hatten die Rot-Weißen bereits bei Schlusslicht Germania Massen ein 21:26 kassiert.

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Schweres Durchkommen: Friedlands Vanessa Schreiber (Mitte) versucht, die Abwehr von Spitzenreiter HSC Frankfurt mit Anne Liebenthal(l.) und Lisa-Marie Busse zu überwinden. Die Oderstädterinnen gewannen am Ende mit 30:18.

© Michael Benk

SSV-Trainer Volker Musick sah den Grund für die Niederlage vor allem in der ersten Halbzeit. "Da habe ich die Mannschaft in einer Formation und einer taktischen Variante in der Abwehr spielen lassen, die wir diese Saison noch nicht oft gemacht haben. Damit sind die Spieler nicht zurecht gekommen. Doch das muss ich auf meine Kappe nehmen", sagt der Coach. "Ich hätte früher wieder umstellen müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder mit einer Sechs-Null-Deckung gespielt. Das war besser."

Wie auch das Resultat nur vom zweiten Abschnitt zeigte - 15:15. Sechs Minuten vor dem Ende waren die Rot-Weißen sogar bis auf vier Tore herangekommen. Da nahm dann Gastgeber Calau eine Auszeit. "Danach wollten wir zu viel und haben uns noch einige Konter gefangen", erklärt Volker Musick, der trotz der beiden Niederlagen gute Chance auf den Klassenerhalt sieht. "Wir haben noch drei Heim- und zwei Auswärts-Spiele und es damit selbst in der Hand."

Die Partie der Friedländer Frauen beim HSC Frankfurt war "nach 14 Minuten schon entschieden", sagt Trainer Bernd Klinkisch. Da führten die Oderstädterinnen 8:0. "Wir haben neun große Chancen vergeben und nach einer Viertelstunde unser erstes Tor gemacht. Das war unterirdisch, danach wurde es aber besser", erklärt der SSV-Coach.

Beide Teams konzentrieren sich nun auf die Heimspiele am Sonnabend in Beeskow.

Rot-Weiß Friedland, Männer: Christian Otto - Tobias Heinrich, Ronny Kohle 5, Tobias Bannert 5, Patrick Schreiber 7, Nico Lehmann5, Daniel Schwadke 2, Bartek Niklasinski 1, David Breske, Max Voß 3

Rot-Weiß Friedland, Frauen: Michelle Schreiber - Vanessa Schreiber 6, Marilyn Mochow 3, Nadine Traube 3/1, Annalene Weiß1, Maren Melchert 1, Alicia Arendholz1, Uta Schulz, Linda Schulze, Sara Misterek 3, Olivia Braden

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