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Schreck beim Gassigehen

Einer der ausgelegten Köder. Foto: MOZ
Einer der ausgelegten Köder. Foto: MOZ © Foto: MOZ
SRAKITIN / 10.11.2010, 08:12 Uhr
Schmetzdorf (In House) Etwas Unfassbares musste jetzt eine Bernauerin entdecken. Sie war im Bernauer Ortsteil Schmetzdorf auf dem Schulweg in Richtung Wald unterwegs, um ihren Hund auszuführen, und fand dort drei ausgelegte Hundeköder, die offensichtlich den Tieren, die sie finden und daran fressen, schaden sollten. Diese Köder bestanden an Wurststücken, die mit einer Schnur versehen waren. Außerdem sind mehrere relativ große Nägel in die Wurststücke gesteckt worden (siehe auch Foto links).

Wie die Bernauerin berichtete, habe sie die Köder noch rechtzeitig entdeckt, so dass das Tier, das sie ausführte, keine Verletzung erlitten habe. Andere Hundehalter, die ebenfalls dort unterwegs waren, konnte sie noch rechtzeitig warnen, so dass sie ihre Tiere an die kurze Leine genommen haben. Nun habe sie jedoch auch Angst, dass ein Tier solch einen Köder irgendwann fressen und dadurch schwer verletzt werden könnte.

Nachdem sie den schlimmen Fund gemacht hatte, habe sie auch das Tierheim des Niederbarnimer Tierschutzvereins informiert. Dort zeigte man sich entsetzt über den Fund und forderte, das dem durch die entsprechenden Stellen nachgegangen wird.

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lkjhgf 13.11.2010 - 22:49:19

genau

es wird immer schlimmer und es ist echt nervig. jeder darf sich eien hund anschaffen. es ist nervig -überall wo man geht tritt man in die hinterlassenschaften der hunde.die hundebesitzer sollten viel mehr zu kasse gebeten werden wenn sie sich an gewisse gesetze nicht halten. obwohl vielerorts in der öffentlichkeit leinenzwang besteht hält sich niemand daran und auch dem ordnungsamt interessiert das ncht

René 13.11.2010 - 21:27:05

warum?

hinterfragt denn mal ein hundebesitzer warum sowas gemacht wird? aus langeweile bestimmt nicht. leider trifft es nur die falschen , die hunde!

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