Beeskow (moz) Auch die ODEG-Strecke Berlin-Schöneweide–Frankfurt (Oder), die über Königs Wusterhausen, Storkow und Beeskow führt, war am Montag vom Streik der Lokführer betroffen. Wie Sprecherin Eva Gotter mitteilt, seien auf der Teilstrecke Beeskow–Frankfurt (Oder) ersatzweise Busse gefahren. „Die Fahrzeuge haben sich an die Taktzeiten der Schiene gehalten.“
Trotzdem seien Verzögerungen unausweichlich gewesen: „Die Schienenstrecke ist natürlich kürzer als die auf der Straße.“ Vor sechs Uhr seien Großraumtaxen eingesetzt worden, die die Kunden bei Bedarf telefonisch ordern konnten: „Das wurde auch vereinzelt genutzt.“ Negative Rückmeldungen habe es kaum gegeben, so die ODEG-Sprecherin: „Das lag wohl auch daran, dass wir trotz des Streiks Leistungen angeboten haben.“
Ein größeres Problem dürften indes Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer gehabt haben. Denn im Gegensatz zu den ODEG-Triebwagen sind die eingesetzten Busse und Großraumtaxen nicht durchweg behindertengerecht ausgestattet, wie auch die Sprecherin einräumt. Eine Fahrradmitnahme sei ebenfalls nicht möglich.
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