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Größtenteils gut reingekommen

Sparfüchse am Neuruppiner Bollwerk: Viele Schaulustige ließen einfach die Anderen knallen und genossen trotzdem das Spektakel.
Sparfüchse am Neuruppiner Bollwerk: Viele Schaulustige ließen einfach die Anderen knallen und genossen trotzdem das Spektakel. © Foto: MZV
Daniel Dzienian / 01.01.2017, 19:40 Uhr - Aktualisiert 02.01.2017, 12:39
Ostprignitz-Ruppin (RA) Die überwiegende Mehrheit der Ostprignitz-Ruppiner feierte friedlich in das neue Jahr. Dramatische Zwischenfälle verzeichnete die Polizei nicht.

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Schauplatz des größten Feuerwerks in Neuruppin war auch in diesem Jahr wieder die Neuruppiner Seepromenade. Allerdings stießen dort deutlich weniger Schaulustige als noch in den Vorjahren auf 2017 an. Das Feuerwerk-Spektakel am See dauerte trotzdem fast eine Dreiviertelstunde und übertönte das Neujahrsgeläut der Klosterkirche. Zu beobachten war, dass die Pyrotechnik-Fans in diesem Jahr verstärkt auf größere Batterien setzten, die gleich mehrere Raketen nacheinander steigen ließen. Große Tanzveranstaltungen gab es im Neuruppiner Stadtgarten und in der Pfarrkirche sowie beim Rheinsberger Silvesterball im Schloss.

Die Schattenseite von Silvester zeigte sich jedoch auch: In Linow bei Rheinsberg wurde eine Hausfassade durch Pyrotechnik beschädigt. In Alt Ruppin fügten Unbekannte einem hochwertigen Zaun erhebliche Schäden zu, indem sie mehrere Feuerwerkskörper dort angebracht hatten. In Wusterhausen wurde ein Briefkasten der Deutschen Post zerstört. Im Wittstocker Ortsteil wurde Pyrotechnik in den hohlen Stamm eine Linde geschoben und diese so in Brand gesetzt. Zudem verzeichnete die Polizei mehrere, vermutlich durch Alkohol bedingte Handgreiflichkeiten auf Silvesterpartys. Unter anderem laufen noch Ermittlungen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in Rheinsberg.

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