to_top_picture
Anmelden
Anmelden

Donnerstag, 21. September 2017
ABO-ButtonePaper-ButtonKONTAKT-Button


Sie haben 8 von 10 Gratis-Artikeln gelesen.
x
Registrieren Sie sich jetzt und lesen Sie im Monat bis zu 20 Artikel kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren
Bereits registriert? Bitte anmelden

13.09.2017 13:39 Uhr

nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/

Mehrheit gegen Einsatz von Reserveantibiotika bei Nutztieren

Berlin (dpa) Ein Großteil der Bundesbürger wünscht sich strengere Vorschriften bei der Haltung von Nutztieren wie Schweinen oder Hühnern. 80 Prozent der Befragten sprachen sich in einer Forsa-Umfrage dafür aus, dass auf Produkten gekennzeichnet wird, wie die Tiere gehalten wurden.

nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/1/1604067/
 

Wenn Antibiotika über Tiere in den menschlichen Körper gelangen, kann dieser resistente Keime dagegen bilden.

© Armin Weigel/dpa

Rund 75 Prozent waren zudem dafür, dass der Einsatz von sogenannten Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung verboten wird, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Berlin mit. Diese Mittel sind eigentlich für Menschen gedacht, bei denen herkömmliche Antibiotika aufgrund von Resistenzen nicht mehr wirken.

Der BUND sieht die Gefahr, dass Reserveantibiotika über die Tiere in den menschlichen Körper gelangen und dieser resistente Keime dagegen bildet. «Ein Verbot von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung ist überfällig», teilte die Organisation mit. Tiere, die gut gehalten würden, bräuchten keine Antibiotika «und schon gar nicht solche, die für die menschliche Gesundheit essenziell sind.»

Artikel empfehlen

Artikel kommentieren

Seite empfehlen

Nachricht an die Redaktion

Druckversion

Lesen Sie auch...

Artikel kommentieren   Lesezeichen setzen   Nachricht an die Redaktion   Druckversion

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel
MOZ

Ort, PLZ oder Redaktion