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Innensenator hat ein Jahr nach den tödlichen Schüssen erneut die Familie des Opfers besucht

Henkel: Kein Ermittlungserfolg im Mordfall Burak B.

Innensenator Frank Henkel
Innensenator Frank Henkel © Foto: dapd
dapd / 03.04.2013, 13:22 Uhr
Berlin (dapd) Innensenator Frank Henkel (CDU) hat ein Jahr nach den tödlichen Schüssen auf den 22-jährigen Burak B. in Neukölln erneut die Familie des Opfers besucht. "Ich komme nicht mit einem Ermittlungserfolg", sagte Henkel am Mittwoch. Das Treffen sei dennoch wichtig, damit dieser Fall nicht in Vergessenheit gerate. Auch sei es ein Zeichen, dass die Polizei weiterhin alles für die Aufklärung tue.

Begleitet wurde Henkel von Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt, der sich wie der Vater von Burak B. vor dem nicht öffentlichen persönlichen Gespräch nicht äußerte.

Burak B. war in der Nacht zum 5. April 2012 mit vier Freunden in der Rudower Straße nahe dem Krankenhaus Neukölln unterwegs, als ein Unbekannter das Feuer auf die Gruppe eröffnete. Dabei wurde der 22-Jährige, der aus einer türkischen Zuwandererfamilie stammte, so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus starb. Die Täter konnten bislang nicht ermittelt werden.

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