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20.03.2017 12:46 Uhr

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Innensenator: Straftaten von Asylbewerbern werden zurückgehen

Berlin (dpa) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) rechnet damit, dass die Straftaten von Asylbewerbern in diesem Jahr deutlich zurückgehen. Gerade das enge Zusammenleben verschiedener Ethnien und Religionen in Sporthallen habe zu Konflikten unter den Flüchtlingen geführt, sagte der SPD-Politiker am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Um so wichtiger sei es, die großen Unterkünfte vollständig aufzulösen und "normale Unterkünfte" zur Verfügung zu stellen. "Ich gehe davon aus, dass die Straftaten in 2017 sinken."

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Andreas Geisel (SPD)

© dpa

Unter den knapp 136 000 Tatverdächtigen, die in der polizeilichen Kriminalstatistik 2016 erfasst sind, waren rund 9600 Flüchtlinge. Ihnen wurden laut Geisel 17 180 der insgesamt 568 860 registrierten Straftaten zugerechnet. Darunter waren laut Polizei etwa 2000 Gewaltdelikte in Flüchtlingsunterkünften wie Diebstähle, Angriffe und Schlägereien. Asylbewerber seien gleichzeitig Opfer und Täter.

Laut Geisel hat die Zahl der Straftaten in Berlin trotz der wachsenden Zahl von Einwohnern nicht zugenommen. Laut Statistik stieg aber der Diebstahl von Fahrrädern und Taschen. Die Aufklärungsquote sank insgesamt auf den Tiefstand von 42 Prozent.

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