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Zugverkehr nach Brandanschlägen weiter eingeschränkt

19.06.2017, 13:01 Uhr
Berlin (dpa) Nach Brandanschlägen auf Bahnanlagen in verschiedenen Bundesländern ist der Zugverkehr weiterhin stellenweise eingeschränkt. Betroffen waren am Montagmittag nach Angaben der Deutschen Bahn die Strecken Hamburg-Lübeck, Köln-Dortmund, die Berliner S-Bahn und der Raum Leipzig/Dresden. Auf der ebenfalls betroffenen internationalen Strecke Berlin-Prag fuhren die Züge am Montagvormittag wieder, wie eine Bahnsprecherin in Leipzig sagte. Reisende sollten sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage informieren.

Am Montagmorgen waren auf Bahnanlagen in mehreren Bundesländern Brandanschläge verübt worden. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Bundespolizei schließt einen politisch motivierten Hintergrund nicht aus.

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Paul Müller 19.06.2017 - 18:37:56

:) hat man es dem SchxPiiiiepxss Kapitalisten in seiner S-Klasse ...

... auf der Autobahn mal wieder so richtig gezeigt ?! Clever, der wird von den Zugausfällen beeindruckt sein ...

Hans-Joachim Strauss 19.06.2017 - 18:07:31

Das ist Sabotage

und für Sabotage gibt es eine Freiheitsstrafe zwischen 6 Monaten und zehn Jahren. Hoffe die Täter werden geschnappt und es gibt die Höchststrafe für die Täter und deren Helfer.

Karsten Berg 19.06.2017 - 15:46:52

Terror

bundesweit koordinierte Angriffe auf eine der wichtigsten Infrastruktureinrichtung des Landes - das bezeichnet man gemeinhin als Terroranschlag. Auf der linksextremistischen Plattform "Indymedia" wird ganz offen damit geprahlt, dass man Teile der Bundesrepublik lahmgelegt hat, alles unter dem Vorwand der Kapitalismuskritik. Erstaunlich, dass solche Seiten weiterhin ihre Aufrufe zur Gewalt, Terror und Hass gegen Andersdenkende veröffentlichen dürfen - vielleicht möchte sich ja Herr Maas darum kümmern.....

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