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Schönefeld (dpa) Der Bund hat bei der Finanzspritze für den Hauptstadtflughafen nach eigenen Angaben nicht getrickst. Anwohneranwälte hatten dem Verkehrsministerium vorgeworfen, für die nötige EU-Genehmigung falsche Angaben dazu gemacht zu haben, warum sich die Schallschutzkosten vervielfachten. Ein Ministeriumssprecher wies das am Mittwoch zurück. Laut "Tagesspiegel" (Mittwoch) geht die EU in ihrem Bescheid davon aus, dass das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein höheres Schutzniveau beschlossen habe. Laut Urteil vom Juni 2012 hat aber der Flughafen den Schallschutz für die Anwohner systematisch kleiner ausfallen lassen als erforderlich.
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