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Berlin (dapd) Nach anhaltenden Störungen im S-Bahn-Verkehr hat der Berliner Senat die Geschäftsführung des Unternehmens scharf attackiert. "Der Senat wird es nicht hinnehmen, dass die S-Bahn-Geschäftsführung Dienst nach Vorschrift macht und die Fahrgäste auf der Strecke bleiben", sagte Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler am Freitag.
Nach anhaltenden Störungen im S-Bahn-Verkehr hat der Berliner Senat die Geschäftsführung des Unternehmens scharf attackiert
Er kritisierte, dass die S-Bahn nach "leichter Stabilisierung" im Jahr 2012 mit "neuen Tiefpunkten" ins laufende Jahr gestartet sei. So hätten am Donnerstag 57 sogenannte Viertelzüge - also 14 komplette Züge - gefehlt.
Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) erwartet den Angaben zufolge künftig täglich um 9.00 Uhr einen persönlichen Bericht der S-Bahn-Geschäftsführung über den Stand des Fahrzeugeinsatzes und Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebssituation. Zugleich werde das externe Expertenteam zur Begutachtung der von der S-Bahn ergriffenen Maßnahmen wieder aktiviert.
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