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08.07.2011 13:29 Uhr

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Requiem und Trauerzug für Otto von Habsburg-Lothringen in Wien

Wien (DPA) Zum Begräbnis des Kaisersohnes Otto von Habsburg-Lothringen am 16. Juli in Wien werden über 1000 Ehrengäste erwartet. Das sagte der Organisator der Trauerfeierlichkeiten Norbert Fürstenhofer bei einer Pressekonferenz am Freitag in Wien.

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Otto von Habsburg

© dapd

Das Requiem im Stephansdom an diesem Tag wird Kardinal Christoph Schönborn zelebrieren. Otto von Habsburg, Sohn des letzten regierenden Kaisers von Österreich und König von Ungarn, war am Montagmorgen im Alter von 98 Jahren in seinem Haus in Pöcking am Starnberger See gestorben.

Zunächst sollte es an diesem Samstag eine Messe in seinem Heimatort geben, am kommenden Montag das Requiem in München, bei dem sich vor allem politische Weggefährten von dem Europapolitiker verabschieden werden. Für Dienstag 18.30 Uhr ist ein Requiem im österreichischen Marienwallfahrtsort Mariazell geplant. In der Basilika werden die Särge Ottos und seiner 2010 verstorbenen Frau Regina zusammengeführt.

In der Nacht zum kommenden Donnerstag sollen die Särge nach Angaben des Fürstenhofers zur Aufbahrung in der Kaiserkapelle der Kapuzinerkirche in Wien eintreffen. Dort soll es eine Kondolenzmöglichkeit für die Bevölkerung geben. Zum Requiem am 16. Juli um 15 Uhr im Stephansdom werden nur geladene Gäste zugelassen. Ein rund 1000 Meter langer Trauerkondukt soll den Sarg danach zurück zur Kapuzinerkirche geleiten. Dort wird Otto von Habsburg-Lothringen im engsten Familienkreis beigesetzt.

Zu den Trauerfeierlichkeiten in Wien seien alle europäischen Königshäuser sowie alle Präsidenten und Regierungschefs der zur früheren Monarchie gehörenden Länder sowie weiterer Länder Südosteuropas und des Baltikums eingeladen, sagten die Organisatoren. Sicher teilnehmen werden demnach etwa der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer und EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek.

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