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21.04.2017 16:56 Uhr

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Terror-Verdächtiger aus Borsdorf soll abgeschoben werden

Borsdorf (dpa) Der bei einem Anti-Terror-Einsatz in Borsdorf bei Leipzig festgenommene Marokkaner soll abgeschoben werden. Das Amtsgericht Leipzig habe am Freitag Abschiebungshaft angeordnet, teilte das Innenministerium in Dresden mit. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) hatte zuvor gegen den als islamistischen Gefährder eingestuften 24-Jährigen eine entsprechende Abschiebungsanordnung erlassen. Der Terror-Verdächtige wurde noch am Freitag in eine Hafteinrichtung nach Rheinland-Pfalz gebracht und soll demnächst nach Marokko abgeschoben werden.

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Der Beschuldigte war Anfang April in einer Gemeinschaftsunterkunft in Borsdorf (Landkreis Leipzig) von der Polizei festgenommen worden. Er steht im Verdacht, einen Anschlag auf die russische Botschaft in Berlin geplant zu haben. Zudem soll er im Februar eine Bombendrohung gegen das Berufsschulzentrum in Borsdorf ausgesprochen haben. Nach Räumung und Durchsuchung der Schule konnte damals jedoch kein Sprengstoff entdeckt werden.

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