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Landesgartenschau steht vor dem Aus

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8 Kommentare

04.02.2012 11:23:29

Th.Sch.

@Roesslgaenger

Man muß die Leute nicht umsiedeln. Sie siedeln seit 21 Jahren von allein um - in die alten Bundesländer, da gibt es Arbeit und die wird auch nicht knapp über Hartz4-Niveau entlohnt. Und die paar Alten... Das regelt die Zeit.

03.02.2012 11:15:29

bibersfreund

super ansatz

die uckermark könnte endlich für die windnergie zur verfügung stehen und nicht so wie jetzt nur zu 90%, das oderbruch könnte richtig volllaufen und der biber hätte sein refugium zurück...

03.02.2012 10:31:20

ROESSLGAENGER

Drei- Punkte- Programm für Brandenburg

1. Alle vorhandenen Fördermittel werden für den Aufbau eines zentralen Festgeländes in Potsdam zur Verfügung gestellt, wo jährlich im Wechsel Brandenburg-Tag und Landesgartenschau stattfinden.
 2. Alle verbliebenen Einwohner aus den Randgebieten werden nach Potsdam bzw. die Kreise Potsdam- Mittelmark, Teltow- Fläming und Havelland (nur Ostteil) umgesiedelt samt den dort noch zufällig vorhandenen Landesbehörden!
 3. Die leergezogenen Gebiete werden sich selbst überlassen oder sukzessive zu Naturparks oder als Deponiegelände entwickelt. (Bei zusätzlichem Geldbedarf können Flächen auch den Nachbarländern Sachsen, Sachsen- Anhalt, Mecklenburg- Vorpommern und Polen zum Kauf angeboten werden!)

03.02.2012 10:03:58

Roland Bursche

Roland B.

Daran wird sich sicher auch nichts ändern,wenn Brandenburg schwarz wird.
 Seit wann setzt sich die CDU,für die Belange der kleinen Leute ein? Die ganze Stasi-Diskusion wurde auch erst losgetreten,als die SPD die große Koalition beendete.Der CDU,ist doch jedes Mittel recht,um an die Regierung zu kommen.
 Das innen-und Justizministerium in Brandenburg,waren schließlich zehn Jahre,von der CDU besetzt(Schönbohm,Wanka).Was soll also diese Heuchelei?

03.02.2012 09:39:32

morast

@ selber schuld

ich stimme ihnen vollkommen zu bis auf das die ursachen nicht im "rot" sondern im "regieren" begründet liegen. es ist doch völlig absurd zu glauben, dass eine konservative regierung weniger um den eigenen vorteil bemüht wäre und dem volk mehr wohlstand sichert. oder wie war das damals bei kohl und dem elf konzern, oder waren das auch die roten die da ihre finger im spiel hatten. solange die leute dieses rechts/links spielchen mitspielen kümmern sie sich wenigstens nicht ums oben und unten...

03.02.2012 08:16:32

selber schuld

der Luxus muss bezahlt werden

Die Gelder reichen nunmal nicht aus. Allimente, Dienstwagen und Liebschaften müssen bezahlt werden, da bleibt nichts mehr für den Bürger.
 Das wird sich nicht ändern, so lange Brandenburg rot bleibt.

02.02.2012 21:54:40

Ein besorgter Brandenburger

Brandenburg schafft sich ab!

Wo soll das alles hinführen? Wir sparen uns zu Tode! Das Leben lebenswert zu gestalten scheint für unsere Landesregierung nicht relevant. Millionen und aber Millionen in die Landeshauptstadt- das scheint die Devise. So langsam versteht das Volk nicht mehr was in Potsdam abgeht.Gebt den da oben bei der nächsten Wahl einen Denkzettel. Zeit wird es!!!

02.02.2012 21:36:09

Leser

Prioritäten setzen!

Vogelsänger handelt richtig und konsequent. Die Änderungen bei der Zuweisung von EU-Mitteln wird gravierende Folgen haben. Deshalb muss sich das Land bei der Förderung auf tatsächlich produktive Bereiche besinnen. Das Sponsoring für Schönwetterereignisse wäre da mehr als kurzsichtig. Ziel muss vielmehr sein, die vorhandenen Landesmittel dafür zu nutzen, möglichst viele EU-Förderungen für zukunftsfähige Vorhaben kofinanzieren zu können. Dazu gehört ganz sicher nicht auf Aufpolieren von Grünanlagen.

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