21.02.12 19:08 Berlin/Brandenburg
Mit Adleraugen: Kühnes Versprechen
Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.
Kommentar schreiben
Schließen
2 Kommentare
22.02.2012 08:05:07
P.M.S
http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1010292/
Es geht im zu kommentierenden Artikel nicht darum ob die Linke von Lohnerhöhungen spricht, die im lächerlichen Bereich von 2,-€, liegen. Es geht darum, dass die Rolle der MOZ bei Themen der sozialen Gerechtigkeit und im Speziellen, bei der Lohnpolitik ernsthafte Defizite aufweist. Was die Malochenden heute anhand der aufgebrachten Arbeitsleistungen, umgewandelt in Geld, nach Hause tragen, ist oft unterstes Existenzminimum. Es ist unhuman, anhand der Einkünfte, die auf der nach oben offenen Reichtumsskala anhand erbrachter Arbeitszeit und Arbeitskraft ergaunert werden, seitens der MOZ über 2,-€ gegen die „Linke“ zu politisieren. Man merkt sofort, welches Klientel hinter der MOZ steht. Man muss anhand nachgewiesener ungerechter Lebensverhältnisse nicht jeden Tag die Lieblingsthemen der MOZ zu Marx, Kapital, Stasi, SED, DDR, Neiddebatte aufgewärmt bekommen, um zu erkennen, dass diese Themen kein Magenvöllegefühl erzeugen. Aber so lange es genügend gibt, die sich MOZ-hypnotisiert ein Völlegefühl gönnen, ist das deren Sache. Seit den Pharaonen gab es immer welche, die sich Pyramiden von Pyramidenbauern anrichten ließen. An diesem Grundsystem des Pyramidenbaus hat sich bis heute nichts geändert. Nur die Methoden mussten geändert werden. So dramatisch wie es den Pyramidenbauern als Sklaven erging, geht es den für andere, den Reichtum schaffend, heute nicht mehr. Die Scheiterhaufen der katholischen Kirche sind erloschen. Ebenso die Plünderungen der Raubritter und ihr brandschatzender Besitzergriff sind begrenzt. Es wird Zeit, den geraubten Besitz zu verstaatlichen. Ein Kaiser Wilhelm schickt heute keine Soldaten mit Blumen in den Schießgewehren gegen den „Feind“. Weshalb sich Berlin für den Verursacher von 5 Millionen Toten im I. WK. eine „Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche leistet, lässt doch einige Grundgesetzfragen offen. In 10 Jahren dürfte die Pyramide weiter gestutzt werden. Vielleicht reduziert sich ihre Höhe exponential in Form der Grundfläche.
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden
21.02.2012 22:22:44
der mit dem DDR Ausweis
Herr Makrov
weiß doch wo er sparen kann ... bei seinen Beamten,
bauen Sie doch bitte weitere Stellen bei der Polizei und im forst ab,
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden