Donnerstag, 24. April 2014



25.01.13 14:04 Falkensee
Schlossgutbetreiberin ist nun am Zug

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11 Kommentare

08.05.2013 09:30:21

horse24f

Polo Sport ist Tierquälerei

Im Verlauf ihres gottlosen Spiels werden die Pferde, von Natur aus Flucht- und Angsttiere, gezwungen, auf engstem Raum einem Ball hinterher zu jagen, während ihnen Knüppel um die Ohren sausen. Polo ist eine ausnehmend tolle Sportart für Menschen, die Pferde hassen.

28.01.2013 18:12:38

Schönwalde Geschädigter

Sumpf ?

Dieser Sumpf gibt so viel Zersetzung ab, dass man mühelos mit dem daraus entströmenden Gas ganze Stadtviertel beheizen könnte...

28.01.2013 13:51:36

Umweltaktivist

Polo Sport müsste verboten werden

ich finde man sollte solche Polo Sport Veranstaltungen sowie jeden kommerziellen Sport mit Pferden und jedem andern Tier verbieten. Tiere sind weder Spielzeuge noch Sportgeräte.

26.01.2013 21:11:22

sozialer und christlicher Demokrat

EINHEITSLISTE auch 2013 geschlossen am Werk

Nach dem Schlossgut-Wirwarr des Bürgermeisters der nächste Skandal:
 
 http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ziel/604050/DE?article_id=2745942
 
 Was muss noch passieren, damit Schönwaldes Mitbürger aufwachen und dieser EINHEITSLISTE DER NATIONALEN FRONT und ihren Machenschaften die rote Karte zeigen.
 
 Wenigstens gibt der Bürgermeister endlich zu, dass er und die Mitglieder der EINHEITSLISTE (CDU, SPD, LINKE, FAMILIE) nichts mit Moral am Hut haben.
 
 Schade, dass es in diesem Gremium miit Frau Zock offenkundig nur eine Abgeordnete gibt, die die Interessen der Bürger uneigennützig vertritt.

26.01.2013 20:28:14

Alexandra Neubert

Und das ist alles nur gelogen, Heyo, Heyo..

Und erfunden bzw, rausgepickt um von dem abzulenken was viel wichtiger ist. Das ist einfach nur Masche und Taktik. Nun spielen aber die großen im Sandkasten mit und da muss sich unser Volksvertreter wohl ein bisschen mehr einfallen lassen um abzulenken. Das ist noch nicht die Spitze vom Eisberg.

26.01.2013 14:32:14

Ines Zock

Verheerend

Wer klare Worte und Tranparenz in der Schönwalder Politik sucht, wird lange und vergeblich suchen. Als Mitglied der Gemeindevertretung habe ich diese Erfahrung bereits unzählige Male gemacht. In Sachen B-Planänderung Schloss Schönwalde ist das nicht anders. Für mich als Mitglied des "hohen" Gremiums der Gemeindevertreterung stellt sich der Ablauf wie folgt dar:
 Nach der ersten Pressemitteilung in Mark-Online zu diesem Thema flatterte wenig später eine Beschlussvorlage ins Haus. Im Beschlusstext stand sinngemäß nur, dass der B-Plan geändert werden muss. In der Begründung stand dann auszugsweise warum, nämlich, dass nach Rücksprache mit dem Planungsamt des Landkreises zur Heilung gewisser Unstimmigkeiten eine erneute Beschlussfassung durch die GV zu erfolgen hat. Ziel ist ein neuer/erweiterter Durchführungsvertrag mit dem Vorhabensträger. In dem neuen Durchführungsvertrag sollen gemäß dem Abwägungsbeschluss Regelungen zur Waldumwandlung und Ersatzaufforstung sowie die Beschränkungen von Großveranstaltungen enthalten sein, welche bislang darin fehlen. Zur Sitzung der Gemeindevertreter wurde den Abgeordneten schnell noch eine Tischvorlage, sprich neue Beschlussvorlage, gereicht. Darin wurde im Beschlusstext ergänzt, dass fehlende terminliche Regelungen zur Waldumwandlung/Ersatzaufforstung sowie zur Beschränkung der Anzahl von Großveranstaltungen mit aufzunehmen sind. Hier taucht also erstmals die vom Bürgermeister behauptete "notwendige terminliche Regelung" auf. Im Abwägungsbeschluss, auf den man sich in der Begründung der Beschlussvorlage bezieht, findet man nur den folgenden Hinweis: "Fristsetzung, innerhalb der die Ersatzaufforstung durchzuführen ist (eine Frist von 2 Jahren nach erfolgter Waldumwandlung entspricht der langjährigen Verwaltungspraxis)" und "Anzeige der Waldumwandlung drei Tag vor Beginn bei der zuständigen Forstbehörde..." Keinerfalls ist dort ein Hinweis darauf gegeben, dass im Vertrag ein genauer Termin für die Rodung des Waldstückes benannt sein muss. Insofern ist die Aussage des Bürgermeisters in der Sitzung, dass er diesen Passus bewusst aus dem Beteiligungsvertrag rausgelassen hat, um die Baumfällungen zu verhindern, offensichtlich frei erfunden. Da uns Gemeindevertretern natürlich auch kein Schreiben des Planungsamtes zur Abstimmung vorlag, aus dem hervorgeht, dass eine terminliche Regelung bzgl. der Rodung im Vertrag aufgenommen werden muss, kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei um eine Schutzbehauptung des Bürgermeisters handelt, welche von seinen eigenen Unzulänglichkeiten ablenken soll. Man könnte aber auch mutmaßen, dass der Bürgermeister den Inhalt der Stellungnahme im Abwägungsbeschluss bis heute nicht verstanden hat. Beides wäre verheerend.

26.01.2013 11:06:29

R. Otto

Das gleiche Spiel wie immer

Auch wenn man mittlerweile in Sachen Politik in Schönwalde etwas abgehärtet ist, so blieb einem auf der letzten Gemeindevertretversammlung mal wieder die Spucke weg. Herr Oehme versuchte doch allen Ernstes die Schuld seines Versagens den engagierten Bürgern zuzuschieben, die es gewagt haben, Rechtsmittel gegen die gängigen Machenschaften einzulegen. Auch wurden - wieder einmal - Fakten verschwiegen, bzw. die erwähnten verharmlost. Es handelt sich mitnichten nur um die Anzahl der Veranstaltungen und einem Termin für die Waldrodung. Aber selbst hier wird - wieder - gelogen, was das Zeug hält. Herr Hartley sprach von ca. 17 Veranstaltungen im Jahr - alles Tagesveranstaltungen, da doch niemand über Tage hinweg ein Event ausrichtet. Herr Hartley scheint sich selbst mit diesem Thema entweder nicht befasst zu haben oder er versuchte vorsätzlich, Bürger und Abgeordnete zu manipulieren. Veranstaltungen im Reitsport laufen über 3 - 8 Tage!!! Es sei denn, es handelt sich um eine kleine "Hausmeisterschaft". Dies ist hier aber nicht geplant. Für internationale Turniere kommen die Teilnehmer - wie der Name schon sagt - auch aus dem Ausland. Man reist nicht mit Pferden und Equipment für ein paar Stunden an.
 Es geht hier auch um Eigentumsverhältnisse und Ausgleichspflanzungen. Es geht um einen fehlerhaften Durchführungsvertrag (mit dem Einzig und Alleine Herr Oehme von den Abgeordneten betraut wurde), um Verstöße gegen den aktuellen B-Plan und fehlenden Genehmigungen und Stellplätze.
 Eine Bürgerin trug während der Einwohnerfragestunde die Unsinnigkeit der Waldrodung vor (während dessen Herr Oehme im Raum hin- und herlief oder laut in irgendwelchen Unterlagen blätterte): selbst dann reicht der Platz nicht für den internationalen Standard. Sie sprach auch die Auswirkungen eines positiven Beschlusses für die Gemeinde an. Es half nichts. Mit einer Enthaltung stimmten die Abgeordneten für die Waldrodung und der Änderung der Satzung. Letztere wurde - wieder - den Bürgern vorenthalten. Wir wissen also nicht, was beschlossen wurde.
 Frau Zock verließ nach diesem TOP die Posse mit den Worten "mir ist schlecht - ich muss jetzt gehen". Dem ist nichts hinzuzufügen.

26.01.2013 08:54:12

B. Treten

Cui bono? ...

... "Wem zum Vorteil" sollte es natürlich heißen und nicht "Qui Bodo" ("Was für ein Bodo?") ... ebenso "Bürgermeister" und "Gemeindevertreter". Bei solchen Nachrichten aus der Volksvertretung kann einem aber schon mal die Tastatur entgleiten ...
 Es bleibt wirklich das Gefühl, dass trotz der Omni-Präsenz der Schönwalder "Elite" auf Volksfesten, Graben- und Waldwanderungen, Neujahrsempfängen, Feuerwehrversammlungen, Wrumm-Seifenkistenrennen etc. diese zumindest mental Lichtjahre vom durchschnittlichen Schönwalder entfernt ist. Auch frage ich mich, was die Schönwalder CDU außer dem Namen denn mit der gleichnamigen Partei auf Bundes- oder Landesebene gemein hat? Ich kann da nichts erkennen. Es scheint da mehr Berührungspunkte zur Partei "Die Linke" zu geben. Dieser Eindruck entsteht zumindest in Gemeindevertretung und Ortsbeirat. Na ja, vielleicht hat das ja historisch-soziologische Gründe, die noch ihrer Erforschung harren.
 Es ist in mancher Hinsicht leider nicht "schön" in diesem Walde, obwohl der Ort seinem Namen wirklich alle Ehre machen könnte ...

26.01.2013 08:37:32

Durchblick

Nebelschwaden

Bei dem Versuch, den eigenen Fehler verdecken zu wollen, flüchtet sich dieser Bürgermeister einmal mehr in Phrasen, die zusammengesetzt dem Leser keine Orientierung sind.
 
 Was wäre denn geschehen, wenn Frau Stein den Stein nicht in's Rollen gebracht hätte? Ich finde es schade, dass dieser Artikel den Leser mit Begriffen wie Haftungsfragen und Terminen zurück lässt ohne die Voraussetzungen und Konsequenzen zu erklären. Vor allem wäre für mich interessant, wer die Verantwortung für den jetzigen Zustand im positiven wie im negativen trägt.
 
 Wäre also nett, wenn die Redaktion zeitnah für Aufkläriung in diesem Verwirrspiel des Bürgermeisters sorgt.

26.01.2013 08:22:38

B. Treten

Qui Bodo?

Das haben Bürermeister und Gemeindezertreter ja mal wieder gut hinbekommen ... ob internationale Turniere dort jemals stattfinden werden ist unklar, aber die Bäume sollen schon mal prophylaktisch fristgerecht weg ... oder habe ich da etwas falsch verstanden? Wenn vertritt diese Gemeindevertretung eigentlich? Die Schönwalder? Endet dieser Alptraum auch irgendwann einmal? Vermutlich erst an dem Wahl-Tag, an dem wir alle mal konsequent unsere Rolex zu Hause lassen ...

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