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27.01.13 19:51 F├╝rstenwalde
CDU-Ehrung f├╝r Goldenen Schmiedemeister

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10 Kommentare

29.01.2013 09:21:10

Kai Niemeier

Zustimmung

Platzeck war UMWELTMINISTER.
 Dieser soll mit den Gr├╝nen nichts am Hut gehabt haben?
 Er trat aus, weil er sein Ministeramt nicht aufgeben wollte.
 In der Diskussion um eventuelle Stasiverstrickungen des damaligen MP, sprach die Fraktion diesem nicht unbedingt ihr Vertrauen aus.
 platzeck trat aus , um seine Karriere zu "retten".
 Der Dank und Lohn von Stolpe und SPD werden bis heute abgetragen.
 War der Schl├╝ssel zum MP, Aufsichtsratsvorsitzenden,....

28.01.2013 20:04:47

ein einfacher Biker

es ist schon witzig

wie hier der Herr Platzeck verkl├Ąrt wird...
 
 Von wegen er sei zur SPD gewechselt, weil er mit den Gr├╝nen nichts gemein hatte...
 Man Leute, wenn Ihr etwas schreibt vergewissert Euch lieber vorher, ob das nicht ausgemachter Bl├Âdsinn ist was Ihr da schreibt.
 Platzeck war ein GR├ťNER der ersten Stunde, und zwar noch VOR DER WENDE...
 (Zitat aus Wikipedia) Platzeck begann sein politisches Engagement 1988, als er im April Gr├╝ndungsmitglied der Potsdamer B├╝rgerinitiative ÔÇ×Arbeitsgemeinschaft f├╝r Umweltschutz und Stadtgestaltung (ARGUS)ÔÇť wurde. ... Die ARGUS geh├Ârte im November 1989 zu den Gr├╝ndungsmitgliedern der Gr├╝nen Liga, einem Dachverband von Umweltgruppen, in deren Bundessprecherrat Platzeck entsandt wurde. (Zitat Ende)
 Ich selbst kenne Ihn genau aus dieser Zeit und hatte ihn damals bewundert, was dann aber nach dem Wechsel zur SPD in Entt├Ąuschung und Resignation umschlug.
 Er ist einer von denen, die am Anfang noch ein R├╝ckgrad hatten, das aber analog zum Machtgewinn sich in ein flatterndes F├Ąhnchen umwandelte.
 Keine Ahnung ob das aus politischer Sicht unumg├Ąnglich war, aus menschlicher Sicht war es zumindest f├╝r mich eine Schande...
 Sorry musste mal gesagt werden...

28.01.2013 19:58:25

Vera Wollenberger

Na ja,aber @Kritischer B├╝rger und @S.R├Âssler

Lieber Wessis als ein MP.welcher Ex-Verkehrsminister Wolf und Ex-Minister Speer seine Freunde nennt.
 Schon kennzeichnend diese ehemalige m├Ąnnerallianz.

28.01.2013 19:50:29

Mike Seil

Auf dem falschen Empfang?

Was hat der Neujahrsempfang der CDU F├╝rstenwalde mit Platzeck und den Gr├╝nen zu tun? Und dieses rumgehacke auf Homeyer, scheint mir eher auch nur von Neidern seines Erfolges. Er ist seit nahezu 20 Jahren einer der erfolgreichsten Politiker, war schon Parlamentarischer Gesch├Ąftsf├╝hrer, Landesschatzmeister, fast Generalsekret├Ąr und ist immerhin dank seiner F├Ąhigkeiten schon im zweiten Kreisverband der CDU Vorsitzender.

28.01.2013 19:35:13

Kritischer B├╝rger

Platzeck und die Gr├╝nen

Herrn oder Frau R├Âssler kann man nur Recht geben, wenn man die Landtagsdebatten im rbb verfolgt.. Mit solchen Leuten kann man doch nicht gemeinsam ein Land regieren. Also war das damals der richtige Schritt von Platzeck. Wie sollen uns hier auch Politiker wie der Vogel verstehen, von 4 Gr├╝nen 3 aus dem Westen, das scheint auch das Problem von Homeyer zu sein. Irgendeine Ministerin hat vor vielen Jahren gesagt, schauspielerisches K├Ânnen haben sie und reichlich Arroganz.

28.01.2013 19:10:26

Peter Stall

Starker CDU Kreisvorsitzender

Was will man mit einer CDU anfangen deren Kreisvorsitzender weder aus dem Kreis ist, noch da wohnt oder arbeitet?

28.01.2013 09:05:22

S. R├Â├čler

@ Tom Radezki

Platzek ist raus. als das B├╝ndnis 90 mit den Gr├╝nen eine Listenvereinigung anstrebte, um sich st├Ąrker positionieren zu k├Ânnen. Da das B├╝ndnis mit den Gr├╝nen inhaltlich nichts gemein hatte, scheint es mir nur zu legitim, dass der Eine oder Andere mit diesem Fusionsmodell nichts anfangen konnte und das Weite gesucht hat. So auch Platzeck.
 
 Aber man kann nat├╝rlich auch 'ne karriere-orientierte Motivation unterstellen. Muss man aber nicht.;-)

28.01.2013 08:45:30

Tom Radetzki

Frage an @Kritischer B├╝rger

Hat Platzeck nicht die B├╝rgerbewegung(B├╝ndnis 90), wegen seiner Karriere verlassen?
 Ist er als dann "Parteiloser" nicht auch wegen seiner Karriere in die SPD eingetreten?
 Ihre kritische Haltung erscheint seiner "Schmalspur".

28.01.2013 06:29:20

kritischer B├╝rger

Homeyer und seine Parteifreunde

Herr Homeyer hat ein Kurzzeitged├Ąchnis! Sein Minister Junghans hat jahrelang mitregiert und die ganze Partei mitgemacht. Nun benehmen sie sich wie Kinder im Sandkasten denen das Spielzeug weggenommen wurde.
 Platzeck muss weg, das ist die Deviese aber was kommt danach? Frau Wanka die Brandenburg wegen ihrer Karriere verlassen hat und nun in Hannover wieder ├╝brig ist, oder Frau Ludwig die kein Fettnapf ausl├Ąsst und rechtspopulistische Zeitungen bedient oder Herr Dombrowski der sich selbstherrlich zum Chefankl├Ąger erkl├Ąrt hat und seit Jahren Mitverantwortung tr├Ągt? Das ist schon eine Truppe.
 Die CDU in unserem Landkreis h├Ątte einen anderen Vorsitzenden verdient, gab es da keine Frau und keinen Mann der sich das zutraut?
 Am 11.2.. wird die CDU wieder ihren Politischen Aschermittwoch abhalten und in Narrenmanier die anderen Parteien " mit deutlichen Worten besprechen" laut Ank├╝ndigung im Internet. Na dann liebe Narrenredner vergesst euch nicht bei dem Austeilen zu bedenken, die B├╝rger jedenfalls leben nicht auf dem Narrenschiff in Brandenburg

27.01.2013 22:20:40

Heuchlermeuchler

CDU macht munter mit in Sachen Sch├Ânefeld

Also, so leicht kommt Homeyer in Sachen Sch├Ânefeld nicht davon. Er bietet nur flache Polemik und stellt sich der Problematik rein gar nicht. Das fachliche Votum in den 90er Jahren lautete: Sch├Ânefeld schlie├čen, Sperenberg bauen. Diepgen (CDU) dort Regierender B├╝rgermeister hat sich ├╝ber alle fachlichen Voten hinweggesetzt und Brandenburg und dem Bund die falsche Standortentscheidung f├╝r Sch├Ânefeld abgen├Âtigt.
 Von 1999 bis 2009, also in den 10 wesentlichen Jahren der Planungs- und Finanzierungsphase hat die CDU unter Sch├Ânbohm und Junghans in Brandenburg mitregiert. Schon vergessen, Herr Homeyer? Mit Ruhm bekleckert hat sich da auch kein einziger Christdemokrat.
 In Berlin regiert die CDU gemeinsam mit Wowereit und denkt ├╝berhaupt nicht daran, diesem charakterlosen Wicht die Gefolgschaft zu versagen.
 Schlimmer geht┬┤s nimmer.
 Und Ramsauer (CSU), Bundesminister, hat es im letzten Jahr definitiv auch mitversaut. Das bescheinigt ihm jetzt seine eigene Kommission. Er hat die Planer vor die T├╝r gesetzt, ohne dass neue Leute mit Fachkunde schon an Bord gewesen w├Ąren
 Die Christdemokraten sind in Sachen Sch├Ânefeld ├╝berzeugte Mitt├Ąter, die sich endlich ihrer eigenen milliardenschweren Schuld stellen und sich beim Steuerzahler f├╝r das auch von ihnen Hand in Hand mit Sozialdemokraten und Linkspartei angerichtete Desaster entschuldigen sollten. Asche auf jedes christdemokratische Haupt. Auf das von Herrn Homeyer am Besten gleich k├╝belweise.

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