Mittwoch, 3. September 2014
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29.01.13 19:38 Beeskow
Nur einer kann noch Patienten aufnehmen

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4 Kommentare

03.02.2013 19:07:03

Dr. Bob

Stadt muß Ärzte bei Suche nach Nachfolgern unterstützen

Die Patienten in Beeskow und Umgebung können dankbar und zufrieden sein, daß Frau Engelschalt einen Nachfolger für ihre Praxis gefunden hat. Vielen anderen Ärzten im Land gelingt dies leider nicht. Wie in den Vorkommentaren bereits erwähnt, drohen weitere Praxisschließungen (wegen dem Alter der Ärzte). Als Kreisstadt hat Beeskow eine Funktion zu erfüllen, auch in gesundheitlicher Hinsicht. Die Stadt muß jetzt Verantwortung übernehmen und sich um den Erhalt der Praxen bemühen. Wenn in Zukunft weitere Praxen schließen und keine Nachfolger gefunden werden, dann müssen die Patienten in andere Städte der Region fahren (Wer einen Hautarzt braucht, muß das jetzt schon machen, weil es in Beeskow keinen mehr gibt.). Der Busverkehr wird aber auch immer mehr ausgedünnt. Ältere Leute haben dadurch zunehmend ein Problem zu einem Arzt zu gelangen.
 Vielleicht kann man eine Kooperation mit dem Krankenhaus hinbekommen (Ärzte mieten sich dort ein, Poliklinik wie zu Ost-Zeiten). Das neue Ärztehaus in Müllrose wurde auch als Beispiel schon genannt. Die Stadt muß jetzt (!) etwas tun (Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, finanzielle Anreize zur Übernahme einer Praxis anbieten) und nicht erst, wenn die Praxen geschlossen sind. Die Gesundheit der Bürger hat oberste Priorität!

31.01.2013 22:30:34

M. Schmidt

@Noch'n Beeskower

Zum Thema Aussitzen: Der Kommentar hat an das Thema mit den Politessen erinnert. Hier wurden doch zum Jahresende die Stellen massiv gekürzt. Trotzdem ist die eine Politesse immer noch den ganzen Tag in der Stadt auf Streife unterwegs. Die andere Politesse wurde im Spreepark eingesetzt. Jetzt ist sie wohl nicht mehr dort. Wurde der Frau gekündigt? Was ist da eigentlich los?
 Zum Thema Ärzte: Müllrose hat es vorgemacht wie man es machen muß, wenn man etwas für die Patienten tun will.

30.01.2013 23:42:45

Noch'n Beeskower

Aussitzen des Themas im Rathaus

Das sind halt Themen bei denen man sich als Bürgermeister nicht so leicht selbst feiern lassen kann wie Weihnachtsmarkt inkl. rbb, Kino, Hüfnerhaus oder Treffen mit MdL Alter und Minister Vogelsänger (die Liste lässt sich fortführen).
 
 Genauso wie beim Angriff auf die Politesse versucht es der Bürgermeister Herr Steffen mit seiner Allzweckwaffe bei schwierigen Themen: es wird einfach ausgesessen. Natürlich wird es in nächster Zeit ein Statement in der Zeitung geben, dass man schon länger am Thema dran ist und Lösungen erarbeitet. Nur konkretes darf man nicht erwarten.
 
 Die Frage, ob die Unterstützung(finanziell, ...) für Herrn Dr. Karaa genauso groß (oder ähnlich groß) war wie für das Kino wage ich gar nicht zu stellen.
 
 Lieber schafft man sich in "Stein gemeißelte" Denkmäler an die man eine Namens-Plakette anbringen kann (sinnbildlich). An einen Beeskower, der medizinisch gut versorgt ist geht das nicht.
 
 Wann wird im Rathaus endlich mal im Sinne der Bürger dieser Stadt agiert (mangelhafte medizinische Versorgung, Zerschlagung der Feuerwehr Radinkendorf, Sicherheit der Politessen, ...)?
 
 
 PS. Derzeitig muss man Herrn Gottschalk leider beipflichten, Beeskow ist als Kreisstadt in der Versorgung ihrer Bürger wirklich "eine kleine Klitsche".

30.01.2013 19:49:20

Beeskower

Stadt ist auch in der Pflicht

Die Schließung der Arztpraxen und deren Folgen sind ein ernst zu nehmendes Problem. Auch andere Ärzte befinden sich im "reiferen" Alter. Auch hier muß man mit weiteren Praxisschließungen rechnen. Was tut eigentlich die Stadt Beeskow als Kreisstadt dagegen? Welche Maßnahmen wurden bisher ergriffen, um dem Ärztemangel entgegen zu treten (Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung, betroffenen Ärzten etc.)?
 Dem Betreiber des Kinos wurden zwei Kredite in Größenordnung durch die Stadt gewährt. Warum macht man dies nicht mit Ärzten, damit die sich in Beeskow ansiedeln und eine Praxis übernehmen können? Auf einen Kinobesuch kann man verzichten, auf den Gang zum Arzt, wenn man krank ist, nicht.

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03.09.2014 01:33:00 Laughing

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03.09.2014 01:03:13 omen

Die armen unter Zensur leidenden

03.09.2014 01:00:15 Lehrer

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03.09.2014 00:22:54 Hüttenstädter

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02.09.2014 23:19:21 Cornelia

und was war daran so toll ???

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