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30.01.13 12:13 Berlin/Brandenburg
Warnstreik legt Nahverkehr in Frankfurt lahm

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8 Kommentare

31.01.2013 07:20:07

paul wust

Sägen sich selbst den Ast ab

Wie die Kommentare hier zeigen, haben sich die Bediensteten des SVF, bei allen ihren berechtigten Forderungen, selbst einen B√§rendienst erwiesen. Denn mit ihrer nicht angek√ľndigten Streikaktion s√§gen sie den Ast ab, auf dem sie sitzen. Schlie√ülich leben sie von ihren Fahrg√§sten und nicht von Verdi. Bei der n√§chsten Aktion also bitte vorher zu Ende denken und dann erst handeln.

30.01.2013 19:29:23

FFDabei

Was mal gesagt werden muss

Was sollte diese Geheimniskrämerei im Vorfeld? Galt diese dem Arbeitgeber oder den lästigen Fahrgästen?
 
 Die meisten der malochenden Arbeitnehmer, die eine Monatskarte oder ein Jahres-Abo besitzen, haben Verst√§ndnis f√ľr die Forderungen der Bus- und Bahnf√ľhrer. Und auch einen Streik akzeptieren sie mal.
 
 Aber die √ľberraschende Art und Weise, wie hier den treuen Kunden vor den Kopf gesto√üen wurde, erschafft nicht unbedingt Solidarit√§t.
 
 In meinem Kollegenkreis haben die meisten auch ohne solche Aktionen schon auf die mangelhaften Dienste des SVF verzichtet, um lieber auf Fahrgemeinschaften oder das eigene Auto umzusteigen.
 
 Ein Stadtverkehr, der Sp√§tschichtler aus einem Gewerbegebiet nach 22.30 Uhr nicht mehr ohne lange Umwege ins Zentrum bef√∂rdert, ist f√ľr viele Berufst√§tige einfach unbrauchbar.
 
 Ich war bisher einer der Wenigen in unserer Firma, die trotzig zum √ĖPNV in Frankfurt gehalten haben. Trotz Fahrpreiserh√∂hungen und Fahrplanverschlechterungen. Auch Trotz einiger Fahrer mit "speziellen" Charaktereigenschaften und trotz der sich meistens von Kundschaft offensichtlich gest√∂rt f√ľhlenden Verk√§uferinnen im Service-H√§uschen.
 
 Aber das Ma√ü der Fahrgastverachtung seitens des SVF hat f√ľr mich nun auch langsam aber sicher die Grenze des Ertr√§glichen erreicht.
 
 Ich w√ľnsche den Angestellten des SVF viel Erfolg bei den Gehalts- bzw. Arbeitszeitverhandlungen!
 
 Aber wir Fahrg√§ste sind nicht einfach nur l√§stiges Frachtgut und leblose Man√∂vriermasse im Arbeitskampf!

30.01.2013 19:00:55

M.

Lieber Reinhard

Das Geld(eigentlich nur bedruckte Baumwolle ohne Gegenwert) muß nicht gedruckt werden. Es ist schon da und gehört nur den falschen Leuten!!

30.01.2013 18:54:27

Reinhard

Auf dem Teppich bleiben

Lieber M., Sie k√∂nnen auch gleich vorschlagen, dass bei allen Verkehrsbetrieben usw. Gelddruckmaschinen aufgestellt werden. Einkommenserh√∂hungen sind notwendig, aber mit Augenma√ü, denn es bringt nichts, wenn es der "Rest" √ľber h√∂here Fahrpreise finanziert. Also wirklich an alle Betroffenen denken.

30.01.2013 18:41:46

M.

50% mehr

Da die L√∂hne seit 1995 kaum und die Preise seit 2000 um √ľber 100% gestiegen sind sollte die Forderung aller Lohnempf√§nger bei 50% Erh√∂hung liegen!!!!!

30.01.2013 17:48:12

Betroffener

Betroffener

Nichts gegen Streik, es ist wohl oftmals das letzte Mittel, endlich mal ein paar Euro zum Leben dazu zu bekommen.
 
 Aber w√§re es nicht angemessen, vorher eventuell etwas deutlicher zu informieren, um nicht tausende Menschen mit √§hnlich wenig oder noch geringeren L√∂hnen im Ekelwetter mit Sack und Pack uninformiert stehen zu lassen.
 
 Genau diese Menschen sind haupts√§chlich Eure Kunden und so uninformiert steigt das Unverst√§ndnis, sonst w√§re eventuell eine Fahrgemeinschaft oder √§hnliches organisiert.
 
 Und vielen Chefs ist egal, wie man kommt, Hauptsache p√ľnktlich.

30.01.2013 16:29:13

Egal

Genau!

Und gef√§hrdet die Arbeitspl√§tze der Pendler, die auf Eure Verkehrsmittel angewiesen sind. Und schw√§cht weiter dalle anderen, die im Ernstfall Eure Gehalstserh√∂hungen bezahlen m√ľssen, √ľber Fahrpreiserh√∂hungen etc. Und dann werden sie sich von Euch abwenden und auch Eure Arbeitsplatze sind dann in Gefahr. Weiter so!

30.01.2013 16:08:39

Frankfurter

Nur weiter so

Richtig so, k√§mpft f√ľr eure w√ľrde..

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