to_top_picture
Anmelden
Anmelden

Samstag, 1. Oktober 2016
ABO-ButtonePaper-ButtonKONTAKT-Button


30.01.13 20:09 Eisenh├╝ttenstadt
"Blockaden m├╝ssen ├╝berwunden werden!"

Alle Leserkommentare geben ausschlie├člich die pers├Ânlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungs├Ąu├čerung. F├╝r die Richtigkeit und Vollst├Ąndigkeit der Inhalte ├╝bernimmt die Redaktion keinerlei Gew├Ąhr. Ihre Kommentare k├Ânnen Sie online unter moz.de lesen.

Kommentar schreiben

(├Âffentlich sichtbar)
(wird nicht ver├Âffentlicht)

Optionale Felder

Die Redaktion ver├Âffentlicht ausgew├Ąhlte Kommentare auch in der gedruckten Ausgabe. Voraussetzung ist, dass der Beitrag mit Namen, Postanschrift und E-Mail vorliegt.

(Der Name wird auch in der Zeitung ver├Âffentlicht. Die Adresse wird nicht ver├Âffentlicht.)

Schlie├čen

Kommentar schreiben

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

80 Kommentare

24.02.2013 10:45:56

Matze

Erweiterung

Die ganze DDR hat sich bew├Ąhrt. Ist mir immer noch schleierhaft, woher die ganzen SPD-ler und CDU-ler gekommen sind.
 
 Jagt die wieder in ihre L├Âcher!

15.02.2013 14:14:09

Katja Winnat-Reschke

Prognose f├╝r die Stadt

Ich halte nichts davon mich selbst zu bel├╝gen.Angesichts der weltwirtschaftlichen Entwicklung und der damit verbundenen demographischen, sehe ich die Stahlindustrie in Zukunft weiter ├Âstlich angesiedelt .Auch die Sparpolitik hat ihre Auswirkungen und ist aufgrund unserer bisherigen egoistischen Lebensweise nur gerecht ,zwingt uns dementsprechend zu einem bedachteren Lebensstil.Wir k├Ânnen unsere Stadt nicht vor dem Lauf der Zeit bewahren .Selbst mit dem Ansiedeln von Unternehmen, schaffen wir nicht die Dinge, welche ein gl├╝ckliches Leben ausmachen. Dinge, wie Cafes , Museen, verkehrsfreie Zonen, Theater , Musik, ein lebendiges kulturelles Leben eben.Auch mich zieht es demn├Ąchst in die Ferne, auch ,oder gerade weil mir ,in dieser Stadt die geistigen Impulse fehlen , was gerade bei der aktuellen Diskussion um die B├╝rgermeisterin mehr als deutlich wurde.M├Âglicherweise ist Eisenh├╝ttenstadt in Zukunft wieder F├╝rstenberg und nutzt die Dinge ,die es umgibt.Ich f├Ąnde es sympathisch.

06.02.2013 09:25:33

Beobachter

@ Streetrunner

Oder die Republik kennt die miesen Spielchen die in dieser Stadt gespielt werden.
 
 Das beeindruckende ist, in dieser Stadt schimpfen alle auf die Linke (mag sie anhand der Geschichte nicht die beste Partei sein) ... ABER in der ersten sozialistischen Stadt (in der wir leben), war fr├╝her sehr sehr viele B├╝rger anh├Ąnger der ber├╝hmten Vorg├Ąngerpartei. Und viele davon sitzen heut im Stadtparlament oder auf anderen gutbetuchten St├╝hlen u. denken immer noch, die Macht l├Ąge bei ihnen.
 
 Daher das GESAMTE Stadtparlament, einschlie├člich einiger anderer St├╝hle geh├Ârt ausgetauscht! Wenn schon, denn schon.
 
 Mehr lohnt es hier nicht mehr zu sagen ... einfach nur peinlich f├╝r die Stadt, was hier losgetreten wurde.

06.02.2013 07:55:38

Uwe Auerswald

F├╝r EH

Das klingt erfolgversprechend, endlich ein Blick nach vorn.

06.02.2013 07:54:29

Alice im Wunderland

Ganze Arbeit ...

... scheint wenigstens die Pressestelle der Stadt zu leisten! Kaum aus dem Urlaub zur├╝ck erscheint unser Stadtoberhaupt im Fernsehen (nun kennt man ├╝ber die Landesgrenzen, unsere diktierende und doch so innovative Musiklehrerin) und am dritten Arbeitstag in der kostenlosen Presse (http://mobil.blickpunkt-brandenburg.de/nachrichten/oder-spree/artikel/9925/Exklusiv:+Eisenhuettenstaedter+Buergermeisterin+Dagmar+Pueschel+zu+Angriffen). Liebe MOZ auf zur "Reinwaschung", nicht jeder schafft es so schnell mit seiner subjektiven Darstellung, nat├╝rlich ohne Zensur, in die Zeitung!
 
 Frau P├╝schel! Lassen Sie es doch auf die mindestens 8 Jahre ankommen und bleiben Sie blind und taub gegen├╝ber Ihren B├╝rgern (├╝brigens bin auch ich parteilos und nur meinem Gewissen verpflichtet)! Ihnen ist es sicher nicht aufgefallen! hre Reaktion bedient die hier vorherrschende Meinung! Sie erkl├Ąren "was ich alles nicht bin", erwarten von Ihrem Gegen├╝ber konkrete und konstruktive L├Âsungsvorschl├Ąge und wundern sich ├╝ber die fehlend "Fanpost"! SIE sind in der Pflicht und werden daf├╝r bezahlt!!! Ihnen zu schreiben ist doch sinnlos! Machen Sie IHREN JOB im Interesse dieser Stadt und deren B├╝rger!!!! Zum Gluck sind Sie kein bisschen "d├╝nnh├Ąutig"!
 
 W├Ąre es nicht so traurig mit Ihnen an der Verwaltungsspitze, w├╝rde ich mich in den Schlaf lachen!
 
 Wie sagt man so sch├Ân "... nicht aufregen, nur wundern!".

05.02.2013 22:24:26

optimum

Zwangsverwaltung

Wenn es angeblich keinen w├╝rdigen Nachfolger gibt, dann muss halt die Zwangsverwaltung her. Diese ist lange angek├╝ndigt und l├Ąngst ├╝berf├Ąllig. Der Sparkommisar kann ja gleich das Amt des Zwangsverwalters mit ├╝bernehmen und Frau P├╝schel nach Hause schicken.

05.02.2013 22:20:46

streetrunner

Medienwelle

Warum nicht nach dem ├Ąu├čerst peinlichen Auftritt im RBB nun auch noch die BILD, dann kennt endlich die ganze Republik unsere unf├Ąhige B├╝rgermeisterin und lacht ├╝ber die linke Enklave im tiefsten Osten der Republik. Die B├╝rgermeisterin leidet neuerdings an Verfolgungswahn und f├╝hlt sich von der gesamten Opposition einer Stadt und kritisierenden B├╝rgern verfolgt und missverstanden.Hat sie nun auch noch ein psychisches Problem. Kann ihr wirklich Keiner helfen und ihr sagen, was sie tun soll. Aber bitte nicht diese peinlichen Auftritte im Fernsehen mit Gruseleffekt.
 
 Die Anderen sind schuld, man wird blockiert, wie im Kindergarten und der Grundschule. Und dann bilden wir einen Kreis und eine runden Tisch und lassen die Anderen arbeiten. Und wir schieben dann unsre eigene Unf├Ąhigkeit noch den Vorg├Ąngern zu und schm├╝cken uns mit fremden Federn. Frau P├╝schel will nicht Motor, sondern nur noch Moderator sein und l├Ąsst lieber die Opposition f├╝r sich arbeiten. F├╝r diese Einf├Ąltigkeit hat sie glatt einen Preis verdient. Ruft nicht einer mal bei der Bild an, denn an dieser Posse haben bestimmt alle B├╝rger dieses Landes Spass.

05.02.2013 21:20:58

Bernd Griesse

Ihr ├╝bersteigertes Ego ist ihre Motivation

Frau P├╝schel ging es noch nie um Eisenh├╝ttenstadt, sondern einzig und allein um sich selbst! Diese Motivation h├Ąlt sie im Amt! Und nat├╝rlich das Geld!
 
 Wenn ihr das Wohl der Stadt auch nur ein Minimum am Herzen liegen w├╝rde, w├Ąre sie schon zur├╝ckgetreten!

05.02.2013 21:11:52

Emil P.

ACHTUNG: Die Konterrevolution in Ehst.

Beim Lesen einiger Kommentare kommt einem ganz automatisch die Frage in den Sinn, warum die Protagonisten f├╝r Frau P├╝schel noch nicht einen konterrevolution├Ąren Putsch hinter der Kritik an den Leistungen von Frau P├╝schel diagnostiziert haben?
 
 Das war schon ein bew├Ąhrtes Mittel in der DDR, um trotz fehlender Sachargumente wenigstens mit einem Totschlagargument aufzuwarten.

05.02.2013 19:09:39

Nachteule

Re: Liebe Genossen...

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr "Notmyb├╝rgermeisterin":
 
 Wer, wie Sie, so die deutsche Sprache verunglimpft sollte m. E. sich nicht erheben und Andere ├╝ber Niveau belehren.
 
 Meine Meinung. Dies ist gestattet in diesem Land. Auch wenn es einigen nicht passt.
 
 Und ehe ich es vergesse: das mit dem kaputt lachen, das war ich. Manchmal kommen mir allerdings auch die Tr├Ąnen. Aus Mitleid.

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel
MOZ

Ort, PLZ oder Redaktion

Partnersuche

Neueste Kommentare

01.10.2016 08:26:33 Paul M├╝ller

Na na na ...

01.10.2016 00:40:32 Ludo M├Ąrkel

Niemand hat die Absicht eine ...

30.09.2016 16:46:54 Hans-Joachim Strauss

liebe MOZ-Redaktion

© 2014 moz.de M├Ąrkisches Medienhaus GmbH & Co. KG