Donnerstag, 18. Dezember 2014
teaser_weihnachtsraetser
ABO-ButtonABO-ButtonABO-Button



30.01.13 20:09 Eisenhüttenstadt
"Blockaden müssen überwunden werden!"

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr. Ihre Kommentare können Sie online unter moz.de lesen.

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Optionale Felder

Die Redaktion veröffentlicht ausgewählte Kommentare auch in der gedruckten Ausgabe. Voraussetzung ist, dass der Beitrag mit Namen, Postanschrift und E-Mail vorliegt.

(Der Name wird nur in der Zeitung veröffentlicht, nicht online. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)

Schließen

80 Kommentare

24.02.2013 10:45:56

Matze

Erweiterung

Die ganze DDR hat sich bewährt. Ist mir immer noch schleierhaft, woher die ganzen SPD-ler und CDU-ler gekommen sind.
 
 Jagt die wieder in ihre Löcher!

15.02.2013 14:14:09

Katja Winnat-Reschke

Prognose für die Stadt

Ich halte nichts davon mich selbst zu belügen.Angesichts der weltwirtschaftlichen Entwicklung und der damit verbundenen demographischen, sehe ich die Stahlindustrie in Zukunft weiter östlich angesiedelt .Auch die Sparpolitik hat ihre Auswirkungen und ist aufgrund unserer bisherigen egoistischen Lebensweise nur gerecht ,zwingt uns dementsprechend zu einem bedachteren Lebensstil.Wir können unsere Stadt nicht vor dem Lauf der Zeit bewahren .Selbst mit dem Ansiedeln von Unternehmen, schaffen wir nicht die Dinge, welche ein glückliches Leben ausmachen. Dinge, wie Cafes , Museen, verkehrsfreie Zonen, Theater , Musik, ein lebendiges kulturelles Leben eben.Auch mich zieht es demnächst in die Ferne, auch ,oder gerade weil mir ,in dieser Stadt die geistigen Impulse fehlen , was gerade bei der aktuellen Diskussion um die Bürgermeisterin mehr als deutlich wurde.Möglicherweise ist Eisenhüttenstadt in Zukunft wieder Fürstenberg und nutzt die Dinge ,die es umgibt.Ich fände es sympathisch.

06.02.2013 09:25:33

Beobachter

@ Streetrunner

Oder die Republik kennt die miesen Spielchen die in dieser Stadt gespielt werden.
 
 Das beeindruckende ist, in dieser Stadt schimpfen alle auf die Linke (mag sie anhand der Geschichte nicht die beste Partei sein) ... ABER in der ersten sozialistischen Stadt (in der wir leben), war früher sehr sehr viele Bürger anhänger der berühmten Vorgängerpartei. Und viele davon sitzen heut im Stadtparlament oder auf anderen gutbetuchten Stühlen u. denken immer noch, die Macht läge bei ihnen.
 
 Daher das GESAMTE Stadtparlament, einschließlich einiger anderer Stühle gehört ausgetauscht! Wenn schon, denn schon.
 
 Mehr lohnt es hier nicht mehr zu sagen ... einfach nur peinlich für die Stadt, was hier losgetreten wurde.

06.02.2013 07:55:38

Uwe Auerswald

Für EH

Das klingt erfolgversprechend, endlich ein Blick nach vorn.

06.02.2013 07:54:29

Alice im Wunderland

Ganze Arbeit ...

... scheint wenigstens die Pressestelle der Stadt zu leisten! Kaum aus dem Urlaub zurück erscheint unser Stadtoberhaupt im Fernsehen (nun kennt man über die Landesgrenzen, unsere diktierende und doch so innovative Musiklehrerin) und am dritten Arbeitstag in der kostenlosen Presse (http://mobil.blickpunkt-brandenburg.de/nachrichten/oder-spree/artikel/9925/Exklusiv:+Eisenhuettenstaedter+Buergermeisterin+Dagmar+Pueschel+zu+Angriffen). Liebe MOZ auf zur "Reinwaschung", nicht jeder schafft es so schnell mit seiner subjektiven Darstellung, natürlich ohne Zensur, in die Zeitung!
 
 Frau Püschel! Lassen Sie es doch auf die mindestens 8 Jahre ankommen und bleiben Sie blind und taub gegenüber Ihren Bürgern (übrigens bin auch ich parteilos und nur meinem Gewissen verpflichtet)! Ihnen ist es sicher nicht aufgefallen! hre Reaktion bedient die hier vorherrschende Meinung! Sie erklären "was ich alles nicht bin", erwarten von Ihrem Gegenüber konkrete und konstruktive Lösungsvorschläge und wundern sich über die fehlend "Fanpost"! SIE sind in der Pflicht und werden dafür bezahlt!!! Ihnen zu schreiben ist doch sinnlos! Machen Sie IHREN JOB im Interesse dieser Stadt und deren Bürger!!!! Zum Gluck sind Sie kein bisschen "dünnhäutig"!
 
 Wäre es nicht so traurig mit Ihnen an der Verwaltungsspitze, würde ich mich in den Schlaf lachen!
 
 Wie sagt man so schön "... nicht aufregen, nur wundern!".

05.02.2013 22:24:26

optimum

Zwangsverwaltung

Wenn es angeblich keinen würdigen Nachfolger gibt, dann muss halt die Zwangsverwaltung her. Diese ist lange angekündigt und längst überfällig. Der Sparkommisar kann ja gleich das Amt des Zwangsverwalters mit übernehmen und Frau Püschel nach Hause schicken.

05.02.2013 22:20:46

streetrunner

Medienwelle

Warum nicht nach dem äußerst peinlichen Auftritt im RBB nun auch noch die BILD, dann kennt endlich die ganze Republik unsere unfähige Bürgermeisterin und lacht über die linke Enklave im tiefsten Osten der Republik. Die Bürgermeisterin leidet neuerdings an Verfolgungswahn und fühlt sich von der gesamten Opposition einer Stadt und kritisierenden Bürgern verfolgt und missverstanden.Hat sie nun auch noch ein psychisches Problem. Kann ihr wirklich Keiner helfen und ihr sagen, was sie tun soll. Aber bitte nicht diese peinlichen Auftritte im Fernsehen mit Gruseleffekt.
 
 Die Anderen sind schuld, man wird blockiert, wie im Kindergarten und der Grundschule. Und dann bilden wir einen Kreis und eine runden Tisch und lassen die Anderen arbeiten. Und wir schieben dann unsre eigene Unfähigkeit noch den Vorgängern zu und schmücken uns mit fremden Federn. Frau Püschel will nicht Motor, sondern nur noch Moderator sein und lässt lieber die Opposition für sich arbeiten. Für diese Einfältigkeit hat sie glatt einen Preis verdient. Ruft nicht einer mal bei der Bild an, denn an dieser Posse haben bestimmt alle Bürger dieses Landes Spass.

05.02.2013 21:20:58

Bernd Griesse

Ihr übersteigertes Ego ist ihre Motivation

Frau Püschel ging es noch nie um Eisenhüttenstadt, sondern einzig und allein um sich selbst! Diese Motivation hält sie im Amt! Und natürlich das Geld!
 
 Wenn ihr das Wohl der Stadt auch nur ein Minimum am Herzen liegen würde, wäre sie schon zurückgetreten!

05.02.2013 21:11:52

Emil P.

ACHTUNG: Die Konterrevolution in Ehst.

Beim Lesen einiger Kommentare kommt einem ganz automatisch die Frage in den Sinn, warum die Protagonisten für Frau Püschel noch nicht einen konterrevolutionären Putsch hinter der Kritik an den Leistungen von Frau Püschel diagnostiziert haben?
 
 Das war schon ein bewährtes Mittel in der DDR, um trotz fehlender Sachargumente wenigstens mit einem Totschlagargument aufzuwarten.

05.02.2013 19:09:39

Nachteule

Re: Liebe Genossen...

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr "Notmybürgermeisterin":
 
 Wer, wie Sie, so die deutsche Sprache verunglimpft sollte m. E. sich nicht erheben und Andere über Niveau belehren.
 
 Meine Meinung. Dies ist gestattet in diesem Land. Auch wenn es einigen nicht passt.
 
 Und ehe ich es vergesse: das mit dem kaputt lachen, das war ich. Manchmal kommen mir allerdings auch die Tränen. Aus Mitleid.

Regionalnavigator

Landkreiskarte Brandenburg Ostprignitz-Ruppin Potsdam-Mittelmark Brandenburg/Havel

Ort, PLZ oder Redaktion

localnews , moz , '+articlekeys+'; ,

Neueste Kommentare

18.12.2014 02:05:26 undine strempel

Danke Her Hausding,

18.12.2014 01:52:53 Der Hellwache

Pegida: Die Schweigsamen und das Lärmen der Medien

18.12.2014 01:45:12 Maximilian Grossmann

Kain und Abel

18.12.2014 01:43:16 Der Hellwache

Gedanken über den Kommentar

18.12.2014 01:35:20 Der Hellwache

lesen und wirken lassen!

Regional

© 2014 moz.de Märkisches Verlags- und Druckhaus GmbH & Co. KG