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30.01.13 19:24 Uckermark
Seesportler m√ľssen Halbinsel r√§umen

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2 Kommentare

02.02.2013 07:12:49

Isenhagen

es ist wahrlich nicht Aufgabe

einer Kommune sich unternehmerisch risikovoll zu bet√§tigen und gar Campingpl√§tze zu bauen und zu betreiben. Die dabei beteiligten Gesch√§ftsf√ľhrungen agieren dabei regelm√§√üig ohne eigenes Risiko und nachfolgend ohne eigene Verantwortung. Ergebnisse solchen Tuns sind bekannt. Soll die Kommune vern√ľnftige Bebauungpl√§ne schaffen und das f√ľr ihre Verwaltungs- und Gemeinbedarfsaufgaben nicht ben√∂tigte Grundverm√∂gen den Leuten √ľber Ausschreibung zur Verf√ľgung stellen. Dann finden sich auch Partner die ohne auf die Uhr oder den Tarif zu schauen sich f√ľr den Erfolg der Dinge einsetzen. Jede kommunale unternehmerische T√§tigkeit in Kleinst√§dten findet fast immer nur auf Risko der kommunalen Wohnungswirtschaft, also der Wohnungsmieter oder aber der Stadtwerke und √§hnlicher Einrichtungen, also wieder der Wohnungsmieter statt. Das ist keine Marktwirtschaft sondern in der Regel Hobbyunternehmerei gelangweilter Leute aus dem √∂ffentlichen Dienst.

01.02.2013 19:48:01

Antje Weiß

Seesportler und Camper m√ľssen die halbinsel am Wolletzsee r√§umen.

Hier nochmals von mir eine tatsache f√ľr zuk√ľnftige Artikel in der Sache. Nicht das Ministerium hat die Renaturierung der Halbinsel gefordert, sondern die Stadt selbst. Das Ministerium wollte eine Ausgleichsfl√§che. Aber auf der Insel soll ja nun auch nicht mehr renaturiert werden. Man will ja einen Beobachtungsturm aufstellen, dass Ttiere der Heimat besser beobachtet werden k√∂nnen. Das kann man auch sehr gut im Wald und auf dem See, wenn man dort Camper oder Seesportler ist. Auch bleibe ich dabei, dass der Neue Platz nicht vorhanden ist, aber die beiden Vereine gek√ľndigt werden sollen. Wohl, dass sie nicht mehr im Wege stehen f√ľr utopische Projekte?

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