Montag, 1. September 2014
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30.01.13 19:24 Uckermark
Seesportler müssen Halbinsel räumen

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2 Kommentare

02.02.2013 07:12:49

Isenhagen

es ist wahrlich nicht Aufgabe

einer Kommune sich unternehmerisch risikovoll zu betätigen und gar Campingplätze zu bauen und zu betreiben. Die dabei beteiligten Geschäftsführungen agieren dabei regelmäßig ohne eigenes Risiko und nachfolgend ohne eigene Verantwortung. Ergebnisse solchen Tuns sind bekannt. Soll die Kommune vernünftige Bebauungpläne schaffen und das für ihre Verwaltungs- und Gemeinbedarfsaufgaben nicht benötigte Grundvermögen den Leuten über Ausschreibung zur Verfügung stellen. Dann finden sich auch Partner die ohne auf die Uhr oder den Tarif zu schauen sich für den Erfolg der Dinge einsetzen. Jede kommunale unternehmerische Tätigkeit in Kleinstädten findet fast immer nur auf Risko der kommunalen Wohnungswirtschaft, also der Wohnungsmieter oder aber der Stadtwerke und ähnlicher Einrichtungen, also wieder der Wohnungsmieter statt. Das ist keine Marktwirtschaft sondern in der Regel Hobbyunternehmerei gelangweilter Leute aus dem öffentlichen Dienst.

01.02.2013 19:48:01

Antje Weiß

Seesportler und Camper müssen die halbinsel am Wolletzsee räumen.

Hier nochmals von mir eine tatsache für zukünftige Artikel in der Sache. Nicht das Ministerium hat die Renaturierung der Halbinsel gefordert, sondern die Stadt selbst. Das Ministerium wollte eine Ausgleichsfläche. Aber auf der Insel soll ja nun auch nicht mehr renaturiert werden. Man will ja einen Beobachtungsturm aufstellen, dass Ttiere der Heimat besser beobachtet werden können. Das kann man auch sehr gut im Wald und auf dem See, wenn man dort Camper oder Seesportler ist. Auch bleibe ich dabei, dass der Neue Platz nicht vorhanden ist, aber die beiden Vereine gekündigt werden sollen. Wohl, dass sie nicht mehr im Wege stehen für utopische Projekte?

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