06.10.10 21:11 LR Beeskow
Beeskow ohne Feuerwehr
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50 Kommentare
11.10.2010 06:16:31
OBM Buckow
Die Mauer wankt
Nach meinem Empfinden scheint das alte Konstrukt langsam an zu wanken.
Einige Wehrleute waren anscheindend erschrocken über den eigenen Mut, versuchten Sie doch zurückzurudern, als die Wogen etwas geglätet waren.
In einer ruhigeren MInute wurde ihnen bewusst, was Sie durch die provokative Abgabe des Alarmpiepers, ausgelöst haben.
Noch ein Fehlverhalten des SBM und es wird das nächste Mal nicht so ruhig ausgehen.
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10.10.2010 22:08:44
Klaus Tschampke
@ GF - ???
und was soll uns das jetzt sagen lieber GF ... ???
wir sollten jedem Bürger, der sich freiwillig und ehrenamtlich irgendwo zum Vorteil der Gesellschaft einbringt, dankbar sein.
Sooo viele sind das leider nicht mehr ..
MfG
Klaus Tschampke
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10.10.2010 20:36:55
gf
Beeskow ohne Feuewehr ???
@ ein bürger
Aufnahme in die Freiwillige Feuerwehr
(1) Die Aufnahme in die Freiwillige Feuerwehr erfolgt auf
schriftlichen oder elektronischen Antrag des Bewerbers. Der
Antrag ist an den Aufgabenträger für den örtlichen Brandschutz
und die örtliche Hilfeleistung (Träger) zu richten. Ein
Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht.
(2) Der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr (Wehrführung) unterbreitet
dem Träger einen Vorschlag zur Aufnahme eines Bewerbers
in die Freiwillige Feuerwehr. Der Träger entscheidet über
die Aufnahme des Bewerbers. Der Bewerber hat die Wehrführung
vor der Aufnahme und während der Mitgliedschaft über
gesundheitliche Einschränkungen, die Einfluss auf die körperliche
und fachliche Eignung für den Dienst in der Feuerwehr
haben, zu informieren. Ein ärztliches Gutachten hierüber kann
verlangt werden.
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10.10.2010 10:32:30
Bürger Beeskow
Feuerwehr
Also ich denke mal das am Dienstag wird für den ..... werden. Die Kameraden der Feuerwehr Beeskow werden sich sowieso geschlossen hinter ihren Chef stellen. Meiner Meinung nach sollte lieber unter den Beeskower Bürgern abgestimmt werden, den bei der Feuerwehr Beeskow stecken sowieso alle unter einer Decke. Wenn Herr Giersch dann abgewühlt wird, haben vielleicht auch wieder ehemalige Kameraden der Beeskower Wehr die Chance wieder bei der Feuerwehr einzutreten, da das ja zur Zeit leider nicht möglich ist nach Herrn Giersch seiner Aussage.
Vielleicht kann mir hier ja mal jemand sagen wer das eigentlich zu entscheiden hat???
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10.10.2010 08:27:28
Der Bastler
Die ganze Tragik...
Die ganze Tragik dieser Sache zeigt doch dieser Schlußsatz des Bürgers/der Bürgerin KAUFMANN. Ich zitiere: "...Ein Beeskower Kaufmann, der aus Sorge sein Geschäft würde im Ernstfall nicht schnell genug gelöscht, sich nicht zu früh erkennen geben möchte..."
Er zeigt, was wirklich Fakt ist: Herr Giersch hat sich eine Art "Imperium" aufgebaut, unter den Augen und - oberflächlich betrachtet - offensichtlich zumindest unter Duldung seine(s)r Dienstherren. Wenn Menschen schon zu solchen Überlegungen, wie sie der/die KAUFMANN formuliert, greifen müssen, dann ist m. E. dringender Handlungsbedarf angesagt.
An anderer Stelle wurde auf die Leistungen des Herrn Giersch, auf seine vermeintlich großen Verdienste um die Wehr in der Stadt Beeskow verwiesen. Richtig. Herr Giersch hat Verdienste um die Wehr in Beeskow. Dies ist unstreitig, aber nur für die ersten Jahre seiner Tätigkeit. Danach begann der offensichtlich "moralische" Abstieg, begannen ganz offensichtliche Intrigen, Mobbing etc., bei denen auch gute Leute auf der Strecke blieben.
Herr Giersch hat einfach den Boden unter den Füßen verloren, in seinem "Machtrausch".
Ich stelle hier eine einfache These zur Diskussion. Wenn Herr Giersch auch nur einen Funken Anstand, ein winziges Quentchen reales Einschätzungsvermögen besitzen würde, hätte er um seine Entlassung gebeten, um weiteren Schaden am Image der Stadt Beeskow abzuwenden.
Nein, er schmiedet weiter seine Zukunftspläne, hat nicht begriffen, dass es an der Zeit ist, Größe zu zeigen und zu gehen. Vielleicht könnte der Bürger sich dann noch so einen kleinen Funken wie Achtung ihm gegenüber abringen... Ihm fehlt jegliches (Un)rechtsbewusstsein.
Der Herr Bastler
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10.10.2010 04:41:59
Kaufmann
@Herr Tschampke
Ich würde es begrüßen, ehrliche und nicht am Volkeswillen desinteressierte Politik zu machen.
In dieser Sache dürften doch nun wirklich sämtliche Fakten ausreichend dargelegt sein und ich bin mir sicher das dieses Form, wie auch sämtliche andere hier in de MOZ, die mit der Beeskower Feuerwehr zu tun haben, ein reges Interesse der Bevölkerung, bis hinauf zum Landtag !, erweckt haben.
Meiner Meinung nach erinnert dies, wie passend im 20. Jahr der Einheit, viele Menschen an die Zeit vor der Demokratie und lässt Sie an der Kraft einer solchen Staatenform zweifeln, wenn ein solches Gebaren zu Tage kommt.
Das Sie wererter Herr Tschampke mit offenem Visier und nicht aus der Deckung heraus eine solche Position beziehen, finde ich einfach beispielhaft.
Ein Zitat aus der SVV über die Abstimmung des Erhaltes der Wehr Radinkendorf von dem Stadrat D. Gutsche (SPD):
"...ich fühlte mich schon bedroht mit den 35 Feuerwehrleuten im Rücken..."
zeigt doch, das es kein politisches Machtspiel der Parteien mehr ist, sondern nur noch ein Gebaren gewachsener Strukturen.
Und umso wichtiger ist es diese zu Zerschlagen, um die Schwerpunkte wieder auf die wesentlichen Dinge zu verlagern.
Sollte die Vertrauensfrage, wie es die Angst in großen Teilen der Bevölkerung ist von bedrohendem Gebärden oder Machtspielchen beeinflusst werden, so kann ich versichern das es zu einer Unterschriftensammlung zur Absetzung des SBM kommen wird.
Eins zum Schluß an die MOZ Redaktion.
Ich habe wiederholt festgestellt, perönlich wie auch durch permanentes Abmahnen anderer Leser, das hier Kommentare entfernt werden.
Diese Verstoßen nicht immer gegen die Nettiquette, oder geltenes Recht, eher erweckt es den Anschein das gewisse Meinungen nicht erwünscht sind.
Handeln Sie immer wie ein Politiker, jeder Wähler zählt.
Ein Beeskower Kaufmann, der aus Sorge sein Geschäft würde im Ernstfall nicht schnell genug gelöscht, sich nicht zu früh erkennen geben
möchte.
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09.10.2010 21:52:41
ein bürger
@andreas becker
was bitte ist bei ihnen eine Multitastingfähigkeit? wenn das bedeutet,dass sie mehrere sachen mit einmal schmecken kann dann hat das nichts mit meinem artikel zu tun. meinen sie vielleicht Multitasking? wenn ja dann ist das eine peinliche aussage denn so können dann alle frauen argumentieren wenn sie nicht ihre arbeit leisten für die sie bezahlt werden sondern sich auch auf andere sachen konzentrieren. ein arbeitgeber möchte sicherlich solche angestellten nicht bezahlten und in der freien wirtschaft wäre sowas ein grund für eine abmahnung.
ihre aussage" jeder weiss,dass frauen eine solche fähigkeit besitzen" ist wohl blödsinn. wissenschaftler haben auch rausgefunden dass frauen die mit der hand ihren abwasch erledigen glücklicher sind- und weiss das auch jeder? außerdem sind nicht alle frauen gleich und die Multitaskingfähigkeit scheint bei frauen im straßenverkehr auch nicht zu klappen.
wie gesagt, sie können die arbeit schätzen wie sie wollen aber fakt ist ,dass es einfach repektlos ist und in der freien wirtschaft würde man dafür eine abmahnung bekommen.
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09.10.2010 20:08:56
Klaus Tschampke
...
Sehr geehrter Herr BASTLER,
sie können sicher sein dass meine Fraktion und natürlich auch ich meinen Wählerauftrag sehr ernst nehmen und deshalb werden wir natürlich "dranbleiben" .
Sehen sie´s doch mal andersrum, mit der öffentlichkeitswirksamen Abgabe seines Piepers hat sich doch Herr Giersch mehr geschadet als genutzt.
Warten sie doch bitte den Dienstag ab da werden sich die Kameraden der Wehr positionieren - und diese Entscheidung werde ich mittragen .
Mit freundlichen Grüssen
Klaus Tschampke
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09.10.2010 20:05:44
ein Beeskower
Problem Herr Giersch
Jeder Mitarbeiter in der freien Wirtschaft erhält nach einer Arbeitsverweigerung seine sofortige Kündigung. Warum hat unser Bürgermeister diese Kündigung nicht sofort ausgeprochen, obwohl er wusste, dass die Sicherheit der Bürger von Beeskow nicht mehr gewährleistet ist.
Man muss ja wirklich darüber nachdenken, ob nicht derartige Fehlentscheidungen unseres Bürgermeisters die positive Entwicklung unser Stadt negatv beeinflussen.
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09.10.2010 19:17:54
Der Bastler
Schwacher Trost...
Sehr geehrter Herr Tschampke, es ist für mich eher kein Trost, dass es zu dieser Stadtverordnetenversammlung noch mehr Verstöße gegeben haben soll. Man sollte meinen, nach zwanzig Jahren seien die demokratischen Spielregeln bekannt, deren man sich in Feiertagsreden so oft rühmt.
Sei's drum. Gefreut hat mich, dass es laut Abstimmungsergebnis offensichtlich noch Abgeordnete gibt, die sich ihrem Gewissen und dem Wählerauftrag verpflichtet fühlen, auch wenn sowas in einer kleinen Stadt wie Beeskow schon eines gewissen Mutes bedarf. Dies lässt noch hoffen.
Zum eigentlichen Gegenstand der Diskussion ist es schon erstaunlich, wie eine solch offensichtliche Machtfülle in einem einzelnen Menschen wie dem Herrn Giersch zugelassen werden konnte. Die Geister, die ich rief... Wer hat diesen "Geist" gerufen, ihn - wie man so schön sagt - "aufgebaut"?
Ganz wichtig finde ich, dass die Stadtverordneten jetzt dranbleiben und sich nicht wieder mit markigen Sprüchen, Vertröstungen und Versprechungen abspeisen lassen. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit, meine Damen und Herren Abgeordnete und Sie können jetzt mit dazu beitragen, dass wir Bürger wieder gerne an die Wahlurnen treten, weil wir uns und unsere Interessen gut vertreten wissen.
Schaun Sie einfach "dem Volke auf's Maul" und setzen Sie das, was ihnen von Ihren Wählern gesagt wird, um. Und denken Sie daran: An jedem Gerücht ist etwas Wahres. Diese Wahrheit(en) aufzudecken, sind Sie von uns Wählern legitimiert worden.
Der HERR Bastler.
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