14.02.11 18:25 MOZ_Berlin/Brandenburg
Biber zum Abschuss freigegeben
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41 Kommentare
19.02.2011 21:08:54
Schwe67
Ist doch immer das Gleiche.
Gehen solchen Gutmenschen die Argumente aus, dann kommen die mit der Geschichte. Völlig zusammenhanglos. Mit solchen Leute ist eine sinnvolle Diskussion einfach nicht möglich.
Ich finde es schon bezeichnend für den Intellekt vieler studierter Naturschützer, wenn man für mehrere zigtausen Euro Schwarzpappeln als Auwald auf Kosten des Steuerzahlers anpflanzt und der Biber innerhalb von 2 Jahren daraus Kleinholz macht. Mir ging es bei dieser Aussage nicht um den "armen" Biber, sondern um die anmaßende Allwissenheit selbsternannter Grünlige. Nicht einmal für das Anwachsen von Pflanzen sorgen können, aber uns den menschengemachten Klimawandel erklären wollen. Aber wozu brauche ich Kraftwerke, der Strom kommt doch aus der Steckdose.
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17.02.2011 15:08:36
Fran
Was war das denn jetzt
War das jetzt politische ökologische Satire?
Über Biber Management haben wir schon diskutiert, wurde aber leider von einigen Naturschützern ignoriert.
Was meinen Sie mit im abschiessen waren die Deutschen schon immer gut?
Ich hatte heute nämlich schon mal einen der Biber Management mit dem Holocaust verglichen hat. Das kann aber doch nicht Ihr ernst sein.
Da fragt man sich wirklich was so in den Köpfen solcher Leute vor sich geht. So ein Vergleich wäre doch wohl sehr unangebracht.
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17.02.2011 12:08:56
Martin Schulze
Abschießen?
Na klar, "Abschießen" konnten die Deutschen schon immer gut. Das hat zwar nie das Problem beseitigt, sondern neue gebracht, aber egal.
Die Biber fressen nun mal Bäume ab, zerstören Deiche (sogar welche mit Skater-Wegen!), setzen ganze Landstriche unter Wasser und vermehren sich auch noch. Unmöglich, also weg damit.
Dass es sich hier um ein europaweit geschütztes Tier handelt und sich das Problem evtl. durch intelligentes Management lösen ließe, spielt keine Rolle. Abschießen, und wenn neue kommen die dann natürlich auch usw. Und selbstverständlich wird der Fall Schule machen und schon bald wird Deutschland wieder biberfrei sein und man wird feststellen, dass man Biber tatsächlich nicht braucht.
Aber, ach so, man will ja nur 5 von 230 abschießen, die 5 "bösen" unter den 230 "guten". Der eine darf abschießen, der andere nicht. Letzterer hat ja auch noch keinen Antrag gestellt, na dann aber schnell! Kann man auch Anträge stellen, keine Biber abzuschießen? Und: wieviel Biber sind eigentlich genug?
Man kann schon froh sein, dass die Deutschen nicht für den Amazonas-Urwald oder die Serengeti verantwortlich sind, sonst wäre da das Krokodil- und Großwildproblem auch schon endgelöst.
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16.02.2011 12:12:02
Schwe67
@ Bernd Müller
Beszugnehmend auf die gerade angesprochenen Gefühle - haben Sie schon einmal einen Biber befragt, ob er mit der Situation einer im wahrsten Sinne des Wortes biberischen Überbevölkerung zu frieden ist. Vielleicht wünscht sich ja das eine oder andere Tier den Tod, weil es endlich dann seine Ruhe hat. Es handelt sich um 5 Biber von 230. Da gibt es weder etwas zu jammern, noch Hoffnung auf Besserung für den betroffenen Bauer.
Wie toll sogenannte Umweltschützer sich mit der Natur auskennen sieht man bei uns im Unteren Odertal. Schön und teuer angelegte Auenwaldanpflanzungen wurden vom Biber kurzerhand beseitigt. Jetzt gibt es Waschbären, Bitumenwege für Skater und Radfahrer reißen, weil sich die Dämme bei Hochwasser verformen u.u.u. Und solche Leute wolle mit zeigen, wie Natur funktioniert ?
Ich bin ein Naturfreund, aber sehr vernünftig im Gegensatz zu verkappten Hardlinern, die versuchen Genesis zu spielen.
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16.02.2011 09:17:28
Fran
Jetzt mal zu den Gefühlen
Ja ich fühle mich gut Herr/ Frau Psycho.
Aber dafür scheint ja, nach meinem letzten Beitrag, das Ego von einigen Mitbürgern z.B. Psycho angeknackt zu sein.
Wie wäre es mal, wenn Sie mal was zum Thema schreiben anstatt andere Kommentatoren mit psychologischen Ferndiagnosen zu kommen. Das ist ja fast wie im Hartz4 TV: ''Eh Alder, wie siehst Du denn aus.'' nur hier mit einer Stufe mehr Klasse. '' Sie müssen vom Leben sehr enttäuscht...... ''
Mann, kommen Sie doch nicht mit so einem Teenager Quatsch.
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16.02.2011 08:33:03
Psycho
Lieber Fran
Sie müssen vom Leben sehr enttäuscht sein und bereits im Kindesalter
unter Minderwertigkeitskomplexen gelitten haben.
Ja , Lieber Fran Sie haben uneingeschränkt recht.
Geht es Ihnen nun besser?
Fühlen Sie sich nun Besser?
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16.02.2011 07:20:08
Erich Habecker
jeder will seine meinung kund tun
@Fran
"Willkommen zurück in der realen Welt." Genauso sieht es hier im MOZ-Forum aus. Genauso wie in anderen Foren.
Viel zu viele Zeitgenossen beziehen ihre eigene Meinung direkt von den Massenmedien. Die eigene Meinung vieler Leute ist nicht das, was sie denken, sondern das, was sie gehört haben und ihnen zugesagt hat.
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15.02.2011 23:20:03
Fran
Unwissende sind oft lauter, da gebe ich Ihnen völlig Recht.
Herzlichen Glückwunsch, dass Sie irgendwo lesen gelernt haben und daher aus Wikipedia zitieren können und daher glauben, daß alle die anderer Meinung sind, einfach nur dumm sein können. Echt ehrlich, Respekt. Da diese bescheuerte Diskussion ja wirklich von Ihnen seriös genommen wird, werde ich mal meinen Stil ändern.
Gerade durch solche Mitmenschen wie Sie einer sind, haben wir es zu verdanken, daß aus jedem kleinen Problem eine riesen Blase wird. Sind es keine Biber, sind es halt Schmetterlinge, Otter, seltene Käfer etc. Einfach lächerlich und vor allem sind es fast immer alles ganz seltene Tierchen, was der Biber ja nun wirklich nicht mehr ist.
Sie als einer des Lesens kundigen haben sich ja nun informiert über den Biber. Jetzt frag ich mich, wozu Sie nur die Passagen zitieren, die Ihre grüne Meinung unterstützen. Oder wollen Sie die Leser einfach nur für dumm verkaufen.
Es gibt bei Wiki auch einen Link, der sich ''Bibermanagement'' nennt. Was schreibt denn Wiki nun:
''Als letzte Maßnahme: Entfernung der Biber von einzelnen Konfliktpunkten. Die Tiere werden in Lebendfallen gefangen und auch in andere Länder zur Wiederansiedlung „exportiert“ oder nach der Gefangennahme getötet.[5]''
So, dann scheint ja für die Behörden der Punkt der letzten Maßnahme erreicht. So wie ich es aus dem Artikel heraus gelesen habe , wurden ja im Vorfeld einige Maßnahmen unternommen, die aber als nicht erfolgreich angesehen wurden.
Also Sie Schlau, bezeichnen Sie Andere nicht immer gleich als Unwissend und vor allem, wenn Sie Ihr Wissen auch nur Wiki zu verdanken haben.
So Herr Müller: setzen, fünf, Thema verfehlt
Willkommen zurück in der realen Welt.
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15.02.2011 22:10:21
Bernd Müller
Unwissende sind oft lauter, Leider
Sehr geehrter FRAN. Und genau da sehe ich das Problem. Nicht schlau gemacht über den Biber aber über den Abschuss diskutieren ist nicht unbedingt seriös,oder?
Es wird sie wundern, aber der Biber ist gerade ein Meister des Hochwasserschutzes und des natürlichen und damit nachhaltigem Wassermanagments. Selbst bei Wikipeda steht folgendes geschrieben: " Betrachtet man Lebensraum und -weise des Bibers genauer, so wird deutlich, dass Probleme im wesentlichen dort auftreten, wo der Mensch – aus gesamtökologischer Sicht – durch die Landnutzung zu stark in die Natur eingegriffen hat und dies immer noch tut. Diese Eingriffe des Menschen treffen nicht nur den Biber. Sie beeinträchtigen die Lebensgemeinschaften in und an den Gewässern und ihren Auen mit allen dazugehörigen, häufig bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Durch das Fehlen ausreichend breiter, gut bestockter Uferstreifen ist die biologische Wirksamkeit und damit die Selbstreinigungskraft der Gewässer gemindert und die Gewässergefährdung durch den ermöglichten Dünger- und Pestizideinsatz erhöht. Jede Schädigung der Gewässer ist eine Schädigung unserer Lebensgrundlage. Dort, wo Biber ausreichenden Lebensraum finden, bestehen auch günstige Voraussetzungen für die Vielfalt des Lebens im und am Wasser. Dies ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass das Gewässer ausreichend Selbstreinigungskraft erlangt, um die vielfältigen Verunreinigungen zu bewältigen (biologischer Abbau)." Erstaunlich, oder?
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15.02.2011 21:55:24
Fran
Deswegen sag ich ja
man kann die Biester auch einfangen und dahin verschicken wo diese Dammbauer, Baumzerstörer und somit Schädlinge eben keinen Schaden anrichten.Wenn das nicht geht bleibt doch nur die Biber (leider) töten oder den Ökobauern nebts Familie enteignen und diese Menschen halt ins Reservat stecken. So na watt denn nu?
Es mag schon sein, daß dem Gesamtproblem damit sicherlich nicht geholfen ist. Aber für den Moment schon.
Ich würde die Menschen im Wilden Westen, nach heutigen Maßstäben eigentlich nicht als moderne Menschen bezeichnen.
Ich möchte mal eine provokatorische Frage stellen.
Brauchen wir als höchste Spezies auf diesem Planeten eigentlich die Biber und wenn, wozu?
Eine Antwort könnte sein, weil die sooo niedlich und putzig sind. Was gibts sonst noch?
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