02.03.11 11:33 Berlin/Brandenburg
Polnische Jugendliche beginnen Ausbildung diesseits der Oder
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92 Kommentare
13.05.2011 15:10:24
Lehrstellensuchender
Hier kommt die bedrückende wahre Lage auf dem Lehstellenmarkt...
Hier kommt die bedrückende wahre Lage auf dem Lehstellenmarkt...
Desaströser Erfolg 08.04.2011 / Inland / Seite 5 Inhalt Junge Welt
Weiterhin bedrückende Lage auf dem Lehrstellenmarkt. Berufsbildungsbericht suggeriert das Gegenteil. Ministerin Schavan feiert
Von Ralf Wurzbacher
Rückgang betrieblicher Ausbildungsplätze bleibt stabil
Beschönigen, täuschen, verschleiern – die Präsentation des Berufsbildungsberichts der Bundesregierung hat längst etwas von ritueller Volksvernebelung. Wenn es alle Jahre wieder heißt, ein Desaster zum »Erfolg« umzudichten, ist dem Bundesbildungsministerium (BMBF) keine Masche zu billig. So auch diesmal: »Es ist schon ein tolles Signal an junge Leute, wenn allein in den letzten sechs Monaten 48000 zusätzliche Ausbildungsplätze entstanden sind«, schwärmte am Mittwoch Ressortchefin Annette Schavan (CDU) im ZDF-Morgenmagazin. Worüber sie sich so demonstrativ freute, ist in der Gesamtschau 2010 ein Rückgang an Ausbildungsverträgen um 4000 gegenüber dem Jahr 2009, in dem bereits 50000 Kontrakte weniger zustande gekommen waren als 2008. Laut Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) fiel das Lehrstellenangebot im Vorjahr mit 580000 Plätzen auf den drittniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre.
Im Berufsbildungsbericht 2011 stehen diese Zahlen schwarz auf weiß. Schwarzsehen will man bei der Regierung deshalb aber nicht. Sie verkauft die Statistik im Gegenteil als eine »Verbesserung der Ausbildungslage«, weil der Angebotsschwund mit einem Minus von 0,8 Prozent »deutlich« geringer »als vorausgesagt« ausgefallen sei. Nur müßte diese weit über ein Jahr zurückliegende Prognose nicht schon lange überholt sein angesichts des unerwarteten Booms der deutschen Wirtschaft? Oder anders: Warum brummt die Konjunktur ohne Effekt auf das Ausbildungsangebot? Das fragt man sich auch beim DGB, der in seinem Arbeitnehmervotum zum Berufsbildungsbericht konstatiert: »Der seit Monaten positive Arbeitsmarkttrend ist somit am Ausbildungsmarkt nicht angekommen.«
Voll an der Realität vorbei geht die Behauptung des BMBF, daß es »erneut mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber« gebe. Unterschlagen werden dabei allein 84600 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) als ausbildungsfähig eingestufte Jugendliche, die bis zum 30. September 2010 bei ihrer Suche leer ausgegangen sind. Nimmt man die hinzu, übertraf die Zahl der Suchenden die der offenen Stellen um das Vierfache, rechnet der Gewerkschaftsbund vor. Vor diesem Hintergrund wird auch das gerne bemühte Lamento über die »mangelnde Ausbildungsreife« vieler Jugendlicher als Legende entlarvt. Damit und mit der Wirtschaftskrise hatten Regierung und Unternehmer noch die Einbrüche der Vorjahre begründet. Der DGB dreht jetzt den Spieß um: »Der von den Spitzenverbänden der Wirtschaft oft beklagte Fachkräftemangel ist hausgemacht.«
Bester Stimmung zeigte sich Ministerin Schavan auch ob eines »spürbaren« Rückgangs an Altbewerbern und jungen Menschen im sogenannten Übergangsystem. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) befanden sich 2010 bundesweit 165000 junge Menschen in einer öffentlich geförderten außerbetrieblichen Ausbildungsform. Dazu kommen nach DGB-Angaben Zigtausende mehr, die in anderen »Warteschlangen und Ersatzmaßnahmen« untergekommen sind, »ohne Aussicht auf eine qualifizierte Ausbildung, die zu einem Berufsabschluß führt«. Der Gewerkschaftsdachverband beziffert die Zahl aller ins Übergangssystem Abgeschobenen mit 320000. Damit sei jeder Dritte, der 2010 an einer Ausbildung interessiert war, nicht im dualen Berufsausbildungssystem untergekommen. Überdies gibt es zahllose frühere Bewerber mit »unbekanntem Verbleib«, die als vermittelt mitgezählt werden, aber in vermutlich beträchtlicher Zahl in der Arbeitslosigkeit landen.
So sieht Realität aus und nicht anders!!!
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21.04.2011 06:09:45
Thomas Philipps
Erstaunlich
... ist, wie manche die "Kommentarfunktion" auf dieser Seite nutzen, um sich selbst darzustellen und zu profilieren, nicht um tatsächlich Kommentare (!) abzugeben.
... kann man zur Kenntnis nehmen, dass das geistige Niveau mancher "Kommentatoren" noch nicht einmal Bordsteinniveau erreicht.
... für mich ist immer wieder, wie manche Profilneurosen zu manifesten Persönlichkeitsstörungen ausufern können.
... ist, dass getroffene Hunde immer bellen müssen.
... war letztendlich die Erkenntnis, dass Reinhard Mey tatsächlich Recht hatte: Das ganze Leben ist ein Kasperletheater. Und hier scheinen sich ziemlich viele Seppls rumzutreiben.
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20.04.2011 22:01:12
Fran
Stimmt
nur muss man das doch annehmen, wenn jemand medizinische Diagnosen abliefert. Oder wie jetzt? :(
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20.04.2011 21:28:16
Draber keinarzt
Nicht jeder Dr. ist...
... zwangsläufig ein Arzt :)
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27.03.2011 11:32:10
Fran
Und der erste Moechtegernarzt
Ist auch schon zur Stelle, dass nur zur Bestaetigung von dem was ich geschrieben habe.
Das sind also "kritische Meinungsvertreter".
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26.03.2011 16:03:39
Dr. Pickerick
@ Fran
Er hat schon wieder vergessen seine Pillen zu nehmen!
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26.03.2011 15:38:44
Fran
Schon wieder Sie
@Herbert Rudolf
was denn nun h.rudolf oder HERBERT RUDOLF?
Haben Sie schon mal mitgekriegt, dass Sie es sind der mich haeufig stalked und dabei selten auf das Thema eingeht. Es ist nicht das erste Mal, das ich von jemanden persoenlich attackiert werde und ich mich dann auch nicht scheue eine entsprechende Antwort verfasse. Das ist ja okay. Es ist halt auffaellig, dass es in einigen Diskussionen so war das Sie und Ihre Bruderschaft jetzt schon in mehreren Diskussionen als vereinigter Gegner aufgetreten ist. Soviel Stalker habe ich nun wirklich nicht verdient. Ihr muesst ja wirklich so was von angepisst sein, dass es mir schon Freude bereitet Euch liebe Leute einfach nur vorzufuehren.
Folgendes Zitat von Ihnen
"du bist ein flach-populistisches würstchen fern jeder reellen selbstwirksamkeit, mehr nicht. also einfach mal hirn einschalten und vielleicht den müll im park sammeln, dann hast auch du mal wieder das gefühl, was zu taugen... "
Respekt vor diesen vielen boesen Worten gegen mich. Aber verdammt noch eins was meinen Sie mit ""jeder reellen selbstwirksamkeit"
Eines noch, ich arbeite seit Jahren im Ausland(deswegen stehen manchmal die unmoeglichsten Zeitangaben ueber dem Nickname) und ja, ich habe tatsaechlich das Gefuehl was zu taugen und das tatsaechlich ohne Papier smmeln im Park.
''kritische meinungsvertreter'' die Argumente bringen sind in Ordnung, aber wenn Sie mit kritischen Meinungsvertretern solche Typen meinen die sich nicht im geringsten mit dem Thema auseinandersetzen, sondern sich meistens nur um Personen kuemmern, das finde ich nicht gut. Diese wiederkehrende Verhaltensweise, kommt sicher daher, dass Sie und Ihre Bruderschaft mangels an guten Argumenten um eine wirkliche Meinung zu vertreten, sich lieber um Personen kuemmert, weil Ihr ansonsten ja garnicht mitreden koenntet mit den Erwachsenen. Irgendwo fehlt es halt um eine eigenstaendige Meinung basierend auf Wissen, Fakten und Argumenten aufzubauen oder geschweige denn aufrecht zu halten. Aber Ihr sollt Euch ruhig ausprobieren. Das ist gut fuer Eure Entwicklung. Also dran bleiben einziger und wahrer h.rudolf
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23.03.2011 13:45:05
herbert rudolf
paranoia
@ fran,
sag mal das mit deinem h.rudolf wahn nimmt langsam bedenkliche ausmaße an. ich kann dir hiermit nur nochmal bestätigen, das ich in foren in denen du präsent bist AUSSCHLIESSLICH als herbert rudolf schreibe. bitte unterlasse diese dummen unterstellungen, das grenzt langsam an größenwahn, wer bist du, das man dich so getarnt attackieren müsste? du bist ein flach-populistisches würstchen fern jeder reellen selbstwirksamkeit, mehr nicht. also einfach mal hirn einschalten und vielleicht den müll im park sammeln, dann hast auch du mal wieder das gefühl, was zu taugen...
kommst du nicht damit klar, mehr als nur einen kritischen meinungsvertreter vorzufinden? auch traurig.
beste grüße der einzige h. rudolf
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21.03.2011 12:39:06
leser
einfach nachdenken
Ist doch auch logisch. Die Deutschen Unternehmer müssen versuchen mit den preisen der Nachbarländer zu konkurrieren. das geht nur mit dem senken der kosten. leider wird das auf dauer nciht klappen,da ausländische unternehmen ihre preise tiefer gestalten können.
klar dent ein arbeitgeber und unternehmer in unserem land an sein profit,aber das machen alle unternehmer in der welt oder sind polnische unternehmer sozialer und leben vom finger in den mund? je größer aber auch der umsatz oder gewinn des unternehmens um so größer die einnahmen des staates dadurch. das geld fließt dann auch ins deutsche sozialsystem, was aber bei ausländischen unternehmen weit weniger geschieht
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21.03.2011 12:11:28
leser
@einfacher biker
nicht der böse arbeitgeber ist schuld,sonder der staat der solche dinge unterstützt und möglich macht. der staat sorgt mit immer höheren stuern etc dafür,dass arbeitgeber sich billigere arbeitnehmer suchen müssen. dann kommt dazu ,dass es für ausländische arbeitnehmer und lehrlinge zusätzliche gelder,förderugen vom staat und der eu gibt. der deutsche staat und die politiker sind also die schuldigen und die quittung wird es in zukunft geben,denn die wirtschaft und einnahmen im land werden natürlich zurgunde gehen
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