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Nach Kürzung will Frankfurter Singakademie mehr populäre Musik

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32 Kommentare

17.05.2011 14:47:09

Micky Maus

@Lenden

Enttäuschung = Ende einer Täuschung = zu hohe Erwartungen vor einer Begegnung!
 Für Ent-Täuschungen ist immer der Ent-Täuschte selbst verantwortlich!

17.05.2011 14:10:13

Kulturnik

Macht doch nichts

immer dran bleiben J.Lenden. Dann wirds auch mit unbezahlbarer Kultur gefördert von der EU. Was sind wir schon abhängig von der EU. Es ist einfach nur noch pervers in Euro Land mit all seinen mitblökenden Schafen.

17.05.2011 10:33:38

Josef Lenden

Gut

Gemeint war zwar - 17.05.2011 03:56:02 - aber geschrieben ist geschrieben.
 
 Wenn es Ihnen dadurch besser geht, dann soll es so sein. Jeder braucht auch einmal einen Moment des Erfolges :-)). Allerdings Ihren Beitrag als Kommentar zu bezeichnen ist wohl weit hergeholt!
 
 Schaum vor dem Mund sicherlich nicht. Höchstens Enttäuschung über soviel menschliche Inkompetenz.
 
 Und nun könnten wir wieder zum Thema Singakademie und Kulturentwicklung in Ffo zurück kehren.
 
 Ihr
 Josef Lenden
 Stadtverordneter

17.05.2011 10:19:15

Kulturnik

Na was hab ich gesagt.

Diese Reaktion war doch vorhersehbar.
 Wieder mal Schaum vorm Mund?
 ''Sie beweisen, dass mein Kommentar von 07:55:32 getroffen hat''
 
 
 (Danke für diesen Satz)

17.05.2011 09:30:06

Josef Lenden

Unterschrift

Warum, Kulturnik, schreiben Sie so?
 
 Sie beweisen, dass mein Kommentar von 07:55:32 getroffen hat und Ihre erhoffte vernünftige Argumentation auf dem Frühstücksbrötchen kleben blieb.
 
 Machtmensch, Eu Rentner und Zeit und so weiter - irgendwie haben Sie den Urknall nicht mitbekommen.
 
 Wenn Sie Erklärungen zu bestimmten Sachen als falsche Tatsachen darstellen, über die EU, den Lenden und grundsätzlich gegen alles motzen, dann haben Sie es nicht verdient, dass man Sie als Kritiker anerkennt oder
 besser gesagt - ernst nimmt.
 
 Was meinen Sie, wie es hier aussehen wird, wenn die Förderkullisse sich hier 2013/2014 verändert, da wir dann den Status verlieren werden?
 
 Sie haben bis zum erreichen Ihres jetzigen Lebensalter nicht viel mitbekommen!?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Josef Lenden
 Stadtverordneter

17.05.2011 07:55:32

Kulturnik

Schafft die EU ab, die ist eh nur noch Transferunion

und in Zukunft wird noch mehr dieser Transfers an Deutschland vorbei gehen. Schliesslich müssen wir ja die Rente der Griechen bezahlen....
 @J.Lenden - Sie sind doch derjenige der hier oft Schaum vorm Mund hat und falsche Tatsachen verbreitet. Es ist offensichtlich, dass von Ihnen mehr Schaden als Nutzen ausgeht. Ihre ganze dümmliche Art und Weise bringt das zu Tage. Was glauben Sie Sie komischer Kauz warum am Ende immer Stadtverordneter steht, Sie zeigen damit allen Anderen doch nur wer hier das sagen hat. Sie benehmen sich halt nur ganz normal, denn Sie sind ein Machtmensch. Oh Mann wenn ich so viel Zeit hätte und EU Rentner wäre, ja dann .........
 Ich habe mir diesen EFRE Quatsch angeschaut. Mir hat sich schon mit dem ersten Satz der Magen umgedreht. Das Eisenhüttenstädter Theater wurde ''dank der Europäischen Förderung'' saniert. Blödsinn, müssen die Menschen jetzt schon dankbar sein wenn irgendeine höhere Kraft gönnerhaft Steuergelder ausgibt, die in Fördergelder umbenannt wurden. Wenn ich diese Schilder überall lesen muss ''Gefördert durch die Europäische Union'', dann weiß ich das EU Europas Untergang bedeutet, denn in der Realität wird nichts durch die EU gefördert sondern jeder Cent wird doch wohl vom Steuerzahler aufgebracht. Die EU hat uns zu Bettlern gemacht, wir betteln ständig nur noch um ''Fördergelder'', damit wir unsere Städte mitsamt Kultur erhalten können.
 Diese ''Fördergelderkultur'' ist mittlerweile entartet. Solange es aber diese willfährigen EU-isten und blinden Mitläufer wie Lenden gibt, sind wir dieser Diktatur ausgeliefert. Mit Fördergeld wird ja schließlich Politik betrieben.

17.05.2011 06:29:38

Josef Lenden

17.05.2011 03:56:02

Josef Lenden

Anstand

@Frankfurter,
 
 ich frage Sie auch nicht, ob Sie ihr Einkommen von welcher Seite beziehen?
 
 Aber bei mir liegt es offen. Ich bekomme eine kleine Rente. Habe da noch nie ein Hehl draus gemacht.
 
 Ob ich weiß, was es bedeutet Geld zu erwirtschaften?
 
 Klar Mann, wenn Sie soviel Rente beziehen wie ich, dann beginnen Sie am 29. des Monats zu rechnen, was alles zu bezahlen ist. Und wenn Sie am 2. des Monats in die Geldbörse schauen, dann überlegen Sie, ob Sie bis zum 20. des Monats den Kühlschrank gefüllt halten können.
 
 Wenn Sie dann ab dem 27. die Stunden zählen, bis die nächste Rente kommt, dann wissen Sie auch, wie es ist mit Geld umzugehen.
 
 Nur weil ich Stadtverordneter bin- nein besser noch, ein dummer, blinder, von allen Geistern verlassener, korrupter und dem Volke abgewandter, weltfremder Kommunalpolitiker - wird mir fast jegliche Kompetenz abgesprochen. (Ich beziehe hier viele Kollegen und Kolleginnen mit ein, die auch nicht vom Kaviar leben).
 
 Mensch Leute - wenn man Euch so angehen würde - wie Ihr es zum Teil mit mir erlaubt - Ihr würdet hier nicht mehr schreiben.
 
 Trotzdem schreibe ich hier und versuche zu erklären. Aber egal wie man es erklärt - es wird überlesen und solange niedergemacht bis man vor lauter Freude über die "Niedermachung" eines Menschen die Hose vollmacht.
 
 Schade - wir schreiben hier von Kultur und ist so kulturlos im Umgang mit den Menschen, da man ja mit einem Nicknamen versehen ruhig über den Tisch röpseln kann.
 
 Ich habe in den zwei Teilen einen Zusammenhang flechten wollen warum, wieso, weswegen. Wir könnten über Wochen jeden Tag hier schreiben und erklären. Wir kämen nicht zu "Potte".
 
 Letztlich, weil Sie irgendwo recht haben, wenn Sie auf etwas hinweisen, was für Sie wichtig ist und ich, oder meine KollegenInnen, weil wir so oder so entschieden haben.
 
 Sie und ich sind nicht der Nabel der Welt. Jeder von uns hat für sich und seiner Familie eine Verantwortung zu übernehmen. Man nennt dieses Familienverbund. Oder auch Gemeinschaft. Nun übernehmen einige aus der Gemeinschaft freiwillige Tätigkeiten für die Gemeinschaft (hier Stadt/Kommune) weil man etwas verändern möchte oder gutes weiterführen will. Und schon kommen die die etwas von dir wollen. Hier in dieser Stadt sind es ca 60.000 Einwohner. Wie soll ich 60.000 Einwohner zufrieden stellen, wenn doch diese Gemeinschaft in sich nicht einig ist und, genau wie ich, eher zu dieser statt zu dieser Meinung tendiert. Richtiges und fehlerhaftes Handeln liegen nahe bei ein ander. Oder nicht?
 
 Ich kann die fehlenden Millionen nicht herbei zaubern. Ich kann nur versuchen das Richtige aus einer Situation zu machen. Und das versuche ich mit der Überzeugung meines Herzens und Verstandes. Darum habe ich mich in die Kommunalpolitik begeben. Geld verdienst man nicht. Die Aufwandsentschädigung geht voll für die Büroarbeit, Begleitdienste bei hilfesuchenden Bürgern u.s.w. drauf.
 Richtig - ich habe mir diese Seite meines Lebens bewusst ausgesucht und bereue es nicht. Denn es gibt viele in dieser Stadt, die Hilfe bedürfen und denen ich mit meinem Einsatz zur Seite stehen kann.
 
 Realität, Herr Frankfurter, ereilt mich jeden Tag. Auch bei dem noch nicht beschlossenen Haushalt der Stadt.
 
 Realität ist aber, dass man nicht vor lauter Sparmaßnahmen die Qualität einer Stadt einspart, die über viele, viele Jahre aufgebaut wurde und an der viele, viele BürgerInnen ihren Teil beigetragen haben und beitragen.
 
 Würden wir die "Kultur" fast auf Null fahren, dann würden wir vielen Bürgern dieser Stadt eine Freude, ein Ziel der vernünftigen Freizeitbeschäftigung nehmen. Diese Stadt wurde veröden. Unsere Jugend, die an diesem Projekt "Kultur" teilnimmt, würde von der Sinnlosigkeit der Langeweile einverleibt. Eine soziale Entfremdung würde in diese Stadt einzug halten.
 
 Wenn Sie dieses möchten, dann hauen Sie weiter auf den Abgeordneten Lenden drauf, denn ich stehe zu diesem Kulturentwicklungsplan.
 Ich stehe zur Kultur. Ich stehe aber auch zu den Problemen dieser Stadt.
 
 Unser OB Martin Wilke ist auf den Weg der wirtschaftlichen Erneuerung.
 Die Weichen sind gestellt. Und bei dieser Weichenstellung ist auch die Fahrstrecke Kultur klar abgegrenzt. Jeder Kulturschaffende hat Abstriche hinnehmen müssen und die Erkenntnis der Einnahmenveränderung schmerzlich erkannt. Staatsorchester, Singakademie, Theater und Museen haben und werden sich auf dem Markt behaupten müssen. Dieses wird gelingen. Denn auch hier bin ich von unseren Kulturschaffenden überzeugt, die in vielen Arbeitssitzungen (ich habe schon darüber geschrieben) die Erkenntnis des Möglichen ausgearbeitet haben und nun umsetzen werden.
 
 Prozesse dauern lange - negative wie auch positive - Ich bin überzeugt, dass wir nun einen positiven Prozess begonnen haben.
 
 Zu Schulen und Kitas habe ich auch schon geschrieben.
 Die Fehler der Vergangenheit - Renovierung und Instandsetzung bösartig zu vernachlässigen, können leider nicht mit einem Halleluja weggeredet werden. Die Schulentwicklung- und Kitaplanung ist auf dem Weg und wir können wirklich nur schauen, dass die Finanzierungen hierzu stehen und durchgeführt werden.
 
 Ich bitte auch zu bedenken, dass die Stadt, die Gemeinde und/oder Kommune ständig mit der Kommunalaufsicht, den Kommunalgesetzen und Verordnungen, Steuer- und Fördermittelschienen u.s.w. stark beobachtet und gelenkt wird. Man hat nicht nur den Eindruck, dass wir kein eigenständiges Handeln vollziehen sondern es ist so.
 Alle Verantwortung, neue Projekte und Erweiterungen auch im freiwilligen Bereich - siehe freiwillige Feuerwehr - werden zur finanziellen Belastung für uns. Von "Oben" kommt nichts mehr!
 
 In desem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen Tag.
 
 Ihr
 Josef Lenden
 Stadtverordneter

16.05.2011 23:08:03

Frankfurter

@ Lenden

Herr Lenden, wer bezahlt eigentlich Ihren monatlichen Unterhalt zum Leben?
 
 Wissen Sie eigentlich, was es bedeutet, um das gesamte Geld der Stadt zu erwirtschaften?
 
 Ich bin für ein breites und vielseitiges Angebot an freiwillligen Leistungen in der Stadt! Nur muss dieses Angebot finanzierbar sein und bleiben.
 
 Ich habe manchmal immermehr den Anschein, dass einigen Leuten in der Stadt, der Sinn zur Realität verloren gegangen ist. Ohne Sie persönlich zu kennen, sind Sie ein heißer Kandidat dafür.
 
 Ich will nur aktuelle Beispiele nennen.
 
 1.Umsetzung Friedensglocke
 
 Die Stadt lohnt 250.000 € für die Umsetzung und hofft auf einen Hotel-Investor, der wohl nie in unserer Stadt gesehen wird. Der Neubau kostet wohl Schlappe 4 Mio. € und erhöht weiter die Überkapazitäten in unserer Stadt. Die bessere Lösung wird gar nicht geprüft! Ein Umbau des Hotel Gallus kostet wohl 2 Mio. €, es werdet die aktuellen Kapazitäten auf.
 
 2. Laut den Ausschüssen der Stadt fehlen rund 32 Mio. € für Reparaturarbeiten in Frankfurter Schulen und Kitas! Alleine diese Summe ist über das gesamte Investitionsvolumen der Stadt in den nächsten Jahren nicht ansatzweise zu realisieren.
 
 3. Die Stadtverwaltung will immer noch einen Frankfurter Sportpark für 13,5 Mio € errichten. Dabei soll das Stadion in seiner Kapazität keine Verkleinerung erfahren. Wer glaubt denn, dass jemals noch mehr als 10.000 Zuschauer in das Stadion kommen werden, da braucht man auch nicht auf ein DFB-Pokal Spiel hoffen. Die Nationalmannschaften kommen schon lange nicht mehr, da Stadien wie in DD, MD, L und Berlin bereits Mindeststandards sind. Selbst mit Förderung würde die Stadt noch 3 - 5 Mio. € zu schießen müssen und dann kommt noch das große Problem mit der Unterhaltung und Werthaltung. Schon heute hat die Stadt nicht das Material und die Leute, um die Sportplätze ordentlich zu bewirtschaften. Und jetzt kommt es noch ganz Dick, dass einige Stadtmenschen aus der Verwaltung von einem zweiten Sportpark in FF reden.
 
 4.VIP-Raum Brandenburg-Halle
 
 Dem Sportzentrum wurden 2010 mehr als 200.000 € für den Bau eines VIP-Raums bewilligt. Der Raum wird im Jahr nicht mehr als 30 mal genutzt. Sportvereine aus der Stadt erhalten kein Nutzungsrecht, wenn sie nicht vom Olympiastützpunkt kommen. Der Raum ist so sinnlos, wie ein vierter Kaufland in FF!
 
 Ich konnte noch mehr Punkte schreiben!
 
 Es ist immerschön, wenn man Fördergelder erhält, aber man muss auch an die Selbstbeteiligung und Folgekosten denken, leider vergessen, dass die meisten Leute in der Stadt und wundern sich dann, warum die Planung nicht funktioniert hat.

16.05.2011 18:42:27

Kulturnik

@Frankfurter

ich möchte mich mal bedanken für Ihren glasklaren und abgeklärten Blick für die Realität.
 Nur jetzt mal ohne jemanden in den A... zu kriechen. Boah ne.
 Alle diese selbsternannten Kulturfreunde , die das Geld was wir nicht haben , da unsere Steuergelder ja nach halb Europa fliessen anstatt bei uns in Deutschland zu bleiben,weiterhin mit vollen Händen ausgeben werden, werden wir von ganz allein von der Realität eingeholt werden. Das ist doch wie ein Naturgesetz. Ich bin jetzt seit 11 Jahren hier. Damals wurden schon Schulden gemacht und das Tafelsilber wurde verkauft. z. B. Klinikum
 Jetzt sieht es in der Kasse trotz neuen Solarfabriken nicht besser aus. Daher wird uns nichts anderes übrig bleiben als unser Kulturetat knall hart zu überdenken. Leute aufwachen es gibt Schulen, die haben nicht mal Geld Toiletten zu sanieren, wie kulturvoll ist das denn?!!!!


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