Samstag, 26. Mai 2012

Frankfurt
wechselnd bewölkt
20°C/23°C

17.05.11 20:04 Frankfurt (Oder)
10 000 Brauhaus-Liter

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Optionale Felder

Die Redaktion veröffentlicht ausgewählte Kommentare auch in der gedruckten Ausgabe. Voraussetzung ist, dass der Beitrag mit Namen, Postanschrift und E-Mail (Adressen werden nicht veröffentlicht) vorliegt.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Schließen

31 Kommentare

26.05.2011 00:59:19

Fran

Akzeptiert

und es muss nicht Das erfunden werden was schon ist.
 Das mit der Inflation würde ich mir trotzdem noch mal überlegen!
 
 http://www.faz.net/s/RubD750C5EFC4984E9B961B7A711FD8D5E3/Doc~E8D9C966C912044BFA44E6CC4BFF66A39~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 
 Chapeau vor Ihrer Courage-

26.05.2011 00:31:17

Thomas Klahr

@FRAN

Sie schrieben:
 > Hier scheinen Sie der Loser zu sein.
 > Erst grosse Klappe und dann kommt nichts.
 
 Entschuldigen Sie meine späte Antwort aber nebenbei muss ich arbeiten gehen um mir meinen Lebensunterhalt zu sichern.
 Chapeau, wer dieses nicht tun muss.

26.05.2011 00:26:24

Thomas Klahr

ich fragte nach eigenen Ideen . . .

. . . und nicht nach Ideen anderer. Man darf nicht mit Steinen werfen (meckern) und wenn es Rückfragen gibt sich hinter dem großen Bruder (in diesem Fall Frau Dr. Titine Kriesi) verstecken.
 
 Eine Krise kann man nicht bewältigen, indem man alles hinschmeißt und etwas Neues anfängt. Wieso hat die EFTA nur noch 4 Mitglieder, von ehemals 10? Wieso ist die Inflation Deutschlands gegenüber den der Nicht-Euro-Staaten (in Europa bleibend) denn so niedrig?
 
 Dass einige Mitgliedsstaaten in der EU in einer Krise stecken ist unverkennbar aber wieso soll man sie selbst bzw. auch die anderen in eine noch größere Krise hineinziehen, weil einige zu schnell aufgeben und die Flinte ins Korn werfen bzw. weil Bauernopfer in ihr politisches Kalkül ziehen?

25.05.2011 23:48:10

FRan

Tja Klahr

Hier scheinen Sie der Loser zu sein. Erst grosse Klappe und dann kommt nichts.
  Also, es gibt Alternativen zu der EU.
 Leider können es die Gläubigen nicht zugeben. Das ist fast so wie bei den Zeugen Jehovas. Tja so ist das mit den Sekten. Es gibt keinen Ausweg. Watt arm.

24.05.2011 12:27:38

Fran

Tja die Geschichte wiederholt sich

''Wie sagte doch mein damaliger Professor noch, "man solle sich nicht zu fein sein auch mal den eigenen Kopf zu benutzen". Wie recht er doch hatte sehe wieder einmal.''
 
 Tja wie Recht Ihr Professor hatte sehen Sie wieder einmal.
 Ihr Professor hat Sie anscheinend schon damals richtig eingeschätzt.

24.05.2011 10:35:39

Fran

Ich bin nicht erstaunt und war eigentlich Klahr

@Klahr - genau diese Reaktion war zu erwarten und schon in einigen Kommentaren beschrieben. EU Jünger sind garnicht in der Lage nach rechts und links oder auch nur über deren Tellerrand zu schauen. Das bestätigen die EU Jünger immer wieder.
 
 So und jetzt mal zu dem Text. Ich habe nicht behauptet, hier eine Doktorarbeit abzuliefern. Das ist ja völlig abstrus, wenn Sie irgendwas von PISA reden um mich als ungebildet darstellen wollen.
 
 Schließlich habe ich doch die Fußnote als Quellennachweis. Also Guttenberg wäre so noch Doktor geblieben.
 Ich kann hier wirklich nichts Verwerfliches finden, außer der Versuch von Ihnen wirklich nicht angemessen zu reagieren. Aber das war ja wie geschrieben zu erwarten. Sie versuchen nicht mal sich mit dem Text auseinander zu setzen. Der Text wird abgebügelt und das ist es dann.
 
 Das Island Krisen Beispiel ist ein schönes Beispiel. Island hat mit einer Immobilien KREDIT Krise zu kämpfen. Wir haben alle davon gehört.
 Wieder sind Banken, Kredite und Politiker schuld an dieser Misere. Für die EU würden noch andere Punkte dazu kommen. In der EU sind diese Schuldenkrisen gerade dabei sich auf zu blasen und das noch zehn Nummern grösser als in Island. Das wird einen Knall geben und alle EU Nerds werden aus ihrer Lethargie gerissen werden.
 
 Die Banken müssen kontrolliert werden, ob nun in der EFTA oder EU. Das wurde selbst innerhalb der EU diskutiert und nicht durchgesetzt, also ist der Weg zum Crash bereitet Die richtige Wirtschaftskrise wird dann noch kommen und alles mit sich reissen.
 Die Signale aus den europäischen EU Ländern sind deutlich erkennbar. Es wurde immer von den PIIGS Staaten gesprochen. Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien.
 Jetzt müssen nur noch Italien und Spanien unter den Rettungsschirm kriechen. Wer meint denn das Deutschland und Frankreich dieses Scenario schadlos überstehen wird? Wir schaffen das nicht mal bei so kleinen Staaten wie Griechenland und Portugal. Griechenland muss wohl umschulden. Das heisst wir sehen unser Geld nicht wieder, weil wir ja die Bürgen sind. Das wird einen downstream geben, den die Welt noch nicht gesehen hat.
 So Herr Klahr jetzt einfach mal versuchen sich mit anderen Meinungen auseinandersetzen und nicht immer nur wegwischen.

24.05.2011 01:34:41

Thomas Klahr

PISA lässt grüßen . . .

Wie sagte doch mein damaliger Professor noch, "man solle sich nicht zu fein sein auch mal den eigenen Kopf zu benutzen". Wie recht er doch hatte sehe wieder einmal.
 
 Die eigene Meinung ist das Produkt der eigenen Erkenntnis und sollte nicht durch gebetsmühlenartiges Nachplappern der Meinung anderer ersetzt werden.
 
 "Juhu, seit es Google und Copy&Paste gibt brauche ich nicht mehr selbst denken."
 
 PS. Die EFTA hat derzeit ganze 4 Mitglieder, im Gegensatz zur EU mit 27 Mitgliedstaaten. Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und EFTA-Staaten gibt aber deren Volumen . . . naja . . . sie bestehen halt.
 Und auch dort gibt es Krisen wie die in Island.
 Ein Schlaraffenland gibt es leider nicht.

24.05.2011 00:19:52

Fran

EFTA als Alternative zur EU

Die Europäische Freihandelszone EFTA wurde in den sechziger Jahren gegründet, um Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung, eine Zunahme der Produktivität, Finanzstabilität und eine konstante Verbesserung des Lebensstandards zu erzielen. Erreicht werden sollte dies durch den Abbau von Handelsbeschränkungen zwischen den Mitgliedsstaaten. Heute gibt es vier verbleibende Mitgliedsstaaten: die Schweiz, Norwegen, Island und das Fürstentum Liechtenstein; die anderen Länder sind der EU beigetreten.
 
 Die EFTA strebte nie einen politischen Staatenbund und war strikte gegen das Prinzip der Supranationalität. Dies im Gegensatz zur EU, die heute ein undemokratischer, zentralistischer Koloss ist. Die EFTA-Mitgliedsstaaten vereinbarten einen stufenweisen Abbau der Zölle auf Industrieprodukten, ohne dabei ihre Souveränität aufzugeben. Seit 1994 hat die EFTA mit grossem Erfolg Freihandelsverträge mit Ländern des ehemaligen Ostblocks, mit Israel und mit der palästinensischen Autonomiebehörde vereinbart. Darüber hinaus gibt es Kooperationsabkommen mit Albanien, Ägypten und Mazedonien. Die EFTA wollte nie einen gemeinsamen Markt etablieren, sondern nur den Freihandel regulieren – auf der Basis des Handels unter fairen Bedingungen der Konkurrenz. Die Mitgliedsstaaten schlossen landwirtschaftliche Produkte aus, da der Einbezug von Agrarerzeugnissen der grundlegenden Struktur der EFTA als einer losen Verbindung widersprochen hätte: Auch die Freiheit der Handelsaktivitäten wäre eingeschränkt worden. Die EFTA-Staaten anerkennen das Prinzip der Selbstversorgung als nationale Aufgabe. Die EFTA ist eine glaubwürdige und bewährte Alternative zur EU. Durch die Einrichtung einer Freihandelszone in Europa konnten die EFTA-Länder ihre eigenen politischen Interessen wahren und widerstanden so jedem politischen Zentralismus. Das war für Länder wie die Schweiz von besonderer Bedeutung, da es der Sicherheit der Selbstversorgung diente und half, traditionell kleinräumige landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen, die für dieses Land so typisch sind. Darüber hinaus kam eine menschliche Dimension hinzu: die aktive Selbsthilfe, die Selbstbestimmung und das Recht der Länder, über ihren eigenen Ernährungsbedarf selbst zu entscheiden. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb die EFTA eine brauchbare und echte Alternative zur EU ist.
 
 EFTA als Alternative zum EU-Reformvertrag - Dr. Titine Kriesi/ Schweiz
 
 Die Realität zeigt das die jetzige EU nicht lebensfähig ist.

23.05.2011 23:17:53

Edeltraud Lademann

Was nicht sein darf - das nicht sein kann

"Ähnlich wie ein Katholik, der sich fragt, ob die Hostie nach der Wandlung nun wirklich zum Leib Christi geworden ist, betet der Fortschrittsgläubige weiter, bekennt sich und verteidigt - vor allem - seinen Mythos.
 Denn schlimmer noch als das Gebet zu einem Trugbild wäre die Aufgabe des Weltbildes oder die Konversion zum Bekämpfen. Quasi die Konversion zu den Anhängern des Leibhaftigen, manchmal kommt´s einem wirklich so vor."
 Das las ich heute von Martin Böcker.
 
 Matthias , es ist schon bitter, wenn man wie Sie Politologie studiert hat und nun innerlich an seinem Karriere-Plan zu zweifeln beginnt.
 (angefügter Link entfernt - d. Red)

23.05.2011 23:01:24

Thomas Klahr

@FRAN

Was wäre denn Ihre EU-Alternative? Ein Europa der Nationalstaaten, in denen
 die Staaten bei jedem kleinen Huster der eigenen Wirtschaft die Importzölle erhöht, so dass ich als deutsches Exportunternehmen nicht weiß, ob ich im nächsten Monat meinen Kunden noch Waren/Dienstleistungen zum vertragsgemäßen Preis anbieten kann?
 Gerade zur jetzigen Zeit wäre dieses Szenario mehr als denkbar.
 Dass es derzeit besser laufen könnte ist unverkennbar aber die beste Kritik ist immer noch die konstruktive.


Neueste Kommentare

26.05.2012 01:42:29 Obi

versteckte werbung

26.05.2012 00:10:12 gebürtiger Woltersdorfer

Oh Gott bewahre!

26.05.2012 00:01:29 Amüsierter

Soviel Geld für so eine Karre?

25.05.2012 23:38:55 Fotoliebhaber

Oehmes Foto sagt eigentlich schon alles!



Regionalnavigator

Angermünde Bad Freienwalde Beeskow Bernau Eberswalde Eisenhüttenstadt Erkner Frankfurt (Oder) Fürstenwalde Schwedt/Oder Seelow Strausberg

Ort, PLZ oder Redaktion

Regional

© 2010 moz.de Märkisches Verlags- und Druckhaus GmbH & Co. KG
...