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23 Kommentare

08.08.2011 11:31:52

MK

Finanzen für den sozialen Bereich

Wer lesen kann ist klar im Vorteil .....
 Horn, Bettina; Bank für Sozialwirtschaft AG; Der Paritätische Gesamtverband e.V.; neues handeln GmbH (Hrsg.)
 Finanzen für den sozialen Bereich
 Von der öffentlichen Förderung zur zukunftsorientierten Finanzierungsgestaltung
 Wer eine soziale Einrichtung betreibt und leitet, kommt nicht darum herum, die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Instrumente zu kennen, um seine Organisation am Leben halten zu können. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder die Finanzierung. Um sie sicherzustellen, müssen Marketing und Fundraising betrieben und andere Geldquellen erschlossen werden. Controlling und Planung helfen, den Überblick zu behalten. Das Arbeitshandbuch hilft bei der Umsetzung.
 
 Hamburg: Verlag Dashöfer, 2008, Loseblattsammlung, 2 Bände
 ISBN-10: 3938553227
 Bestellen bei amazon.de
 (Quelle: www.business-wissen.de)
 
 http://www.business-wissen.de/buch/finanzen-fuer-den-sozialen-bereich/

03.07.2011 15:16:49

Steffi

Wo soll das enden?

Die Frage, Kultur finanzieren und Angebote schaffen, darf sich für eine Stadt gar nicht stellen. Um so unverständlicher ist diese Entwicklung. Ich komme aus einer Kleinstadt, wo alle Clubs wegrationalisiert wurden und jeder Versuch, Neues zu schaffen, behindert wird. Dies hat zur Folge, dass die Stadt unattraktiver wird und die Leute ausweichen. So wie auch ich. Ich habe hierfür kein Verständnis.

25.06.2011 16:02:06

Helena H.

MARCHI

"Marchi" Herausforderung an die örtliche Wirtschaft!
 
 Wenn ihr in Zukunft noch ein paar kreative Köpfe für eure Betriebe braucht, dann finanziert heute unseren Treffpunkt Club Marchwitza!
 
 "Marchi" Herausforderung an die Wohnungswirtschaft!
 
 Wenn ihr Euch für die Zukunft noch ein paar selbst zahlende Mieter wünscht, finanziert heute unseren Treffpunkt Club Marchwitza!

24.06.2011 16:20:07

Silvia

Sorry

Sollte im Text statt Stahl....Stadt......heißen.

24.06.2011 16:17:00

Silvia

Schade!

Wir sparen uns noch weg, nur am falschen Ende! Hier geht leider alles weg, Geschäfte schließen. Was bietet man den jungen Leuten oder uns, die wir um die 40 - 50 Jahre alt sind? Man kann nur mit dem Kopf schütteln. Aber für viele unsinnige Sachen Gelder im mehrstelligen Bereich verschleudern!!! Ich kann den Kommentar von Regina vom 18.6. nicht teilen, dass sich wenige Leute für kulturelle angebote interessieren. Man sollte nur die Leute mal fragen über Medien, es gibt doch Umfragen für jeden Sch.... Noch eine Anmerkung zu Barney, Volksherrschaft...Junge wache auf....Demokratie gibt es schon lange nicht mehr, dieser Staat ist eher eine jammervolle Diktatur.
 Ich bin kein Sympatisant der LINKEN...ABER...die Bürgermeisterin hat ein schweres Erbe angetreten, schlimmer konnte es für Hütte nicht mehr werden. Frau Püschel sucht wenigstens das Gespräch mit jungen Leuten und diese mit einzubeziehen fragt die jungen Leute, was sie sich für die Stadt wünschen und sucht die Bürgernähe. Allerdings sitzen leider zu viele "Bremsen" noch im Rathaus, die neue Ideen gleich ausschlagen. Deshalb hat auch mein Sohn diese Stahl verlassen. Leider! Schade ums Marchwitza, wir haben dort sehr schöne Stunden verbracht.

22.06.2011 11:21:43

René Krawielicki

René Krawielicki

Immer weiter so, wozu brauchen wir Gelder für die Jugendarbeit? Wir brauchen doch keine Kraft und Gelder in Kinder und Jugendliche zu investieren. Das ist doch vollkommen sinnlos? Die sollen doch wirklich auf der Straße saufen gehen - da br...auchen wir auch keine kulturellen Angebote oder Anreize schaffen, um eine Stadt jugendfreundlicher zu machen, aus der eh so viele junge Leute abhauen. Nein, das braucht ihr nicht. Eisenhüttenstadt, ihr macht mich traurig, das ist einfach nur erbärmlich! Schließt alle Jugendeinrichtungen, streicht alle Gelder, lasst auch den Rest jener nachwachsenden Kinder gehen, die eure ach so junge Stadt noch hat! Aber lasst euch eins gesagt sein: Wir hier in Berlin freuen uns über jeden jungen Menschen: Danke immer her damit, denn wir habens verstanden: Kultur- und Jugendarbeit kostet immer Geld, da MUSS man investieren und darf keine direkten Finanzen erwarten, die Lorbeeren erntet man nunmal erst nach vielen Jahren, wenn die jungen Erwachsenen in der Stadt bleiben und ihre Arbeitskraft nicht in andere Städte getragen haben. Hütte! Einfach nur traurig!

22.06.2011 01:22:31

Martin

Das Marchi muss leben.

Die Stadt versucht sich mit solchen Aktionen immer weiter in richtung Rentner Stadt zu entwickeln. Und sich dann auch noch immer wieder auf eine Umfrage vom OSF zu berufen ist schon sehr schlecht. Denn welche Leute sehen OSF und stimmen ab? Der Altersdurchschnitt liegt bestimmt bei über 45 Jahren. Also wurden die für die das Marchi da ist nicht gefrag!
 Die Stadt sollte sich lieber mal ansehen was Jugendliche auf dem Gelände des Marchis allein letztes Wochenende geschaffen haben.
 An einem Tag wurde eine Mountainbike und BMX Strecke mit 5 Sprüngen aus dem nichts erschaffen.

18.06.2011 16:28:40

Regina

Rainald Grebe singt: [...] im Autohaus in Schwedt ist heut' Achim Mentzel, Brandeburg,Brandenburg! *sing*

Ok, ok... Rainald Grebe singt zwar nicht direkt über Eisenhüttenstadt, aber:
 Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Das ist wirklich eine Schande für Hütte. Ich kenne keine Stadt, die so wenig Kultur zu bieten hat. Allerdings sehe ich es auch so, dass es in Hütte wenig Menschen gibt, die sich für kulturelle Angebote interessieren. Traurig, aber wahr. Aber:
 Jetzt nimmt man denen, die die wenigen kulturellen Angebote noch nutzen auch noch das Marchi weg? Das kann doch wohl nicht wahr sein!
 Immer wenn ich in die Heimat zurückkomme, sehe ich wie rechtsradikale Bewegungen aus dem Boden schießen und überall die Wände mit hässlichen Grafittis beschmieren um junge naive Menschen anzulocken/zu werben, die sonst nichts Sinnvolles zu tun hätten. Peinlich. Hütte ist zwar altenfreundlich (ich sage nur Achim Mentzel im CityCenter), aber für die jungen Menschen ist diese Region praktisch schon Totland. Wirklich eine großartige Persepektive. Und diejenigen, die so perspektivlos durch die Gegend laufen, können sich ihre Zeit inzwischen beim Arbeitsamt vertreiben und ein bisschen "hartzen".

18.06.2011 12:50:44

Barney

Das nennt die Stadt also Demokratie!

Ich kann einfach nicht verstehen, wie man jegliche Formen von Kultur einfach so nieder tritt! Das Marchi ist nicht einfach nur Jugendclub- es ist schon immer eine generationsübergreifende kulturelle Einrichtung. In diesem f...ing Rathaus sitzen echt nur noch Schauspieler und Verbrecher. Und das von einer LINKS Partei! Ich versteh es einfach nicht. Demokratie hat rein gar nichts mehr Volksherrschaft zu tun! Traurig... Irgendwann gibt es in Hütte nur noch Altenheime... Glückwunsch ans Rathaus!!!

18.06.2011 12:23:27

:-(

Schlechte Entwicklung

Egal wie man Kultur definiert… Eisenhüttenstadt hat im Vergleich zu anderen Städten leider nicht viel zu bieten, es fehlt die Vielfalt. Nun wird vielleicht ein weiterer kultureller Treffpunkt für Jugendliche geschlossen. In meinen Augen eine wirklich schlechte Entwicklung für die Stadt.


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