27.06.11 18:52 Frankfurt (Oder)
Allahu Akbar im Wohnzimmer
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46 Kommentare
01.07.2011 09:48:48
Die Redaktion
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01.07.2011 08:08:51
D. Wolf
D. Wolf
1. Fran ich bin deiner Meinung, ohne wenn und aber!
2. Gülay: Du bezeichnest Dich als Deutsche, gut. Aber was bist Du? Migrantendeutsche? Was nichts schlechtes sein muss, aber kann. Da Du vehemenz auf uns Deutsche einprügelst, überlege ich mir ernsthaft, was Du in Deutschland willst. Wenn Du dich so unwohl fühlst, dann gehe dahin, wo Deine Überzeugung gelebt werden kann, durch Dich.
Du schreibst, es sind doch nur 15 Leute.
Da Du mich als "Nazi" beschimpfst, was ich strickt von mir weise, sei Dir folgender Satz gesagt: Wehret den Anfängen.
Auch "Adolf" hat mit den Seinen in kleinen Gruppen begonnen. Wehret den Anfängen. (Nun kanst Du wieder toben)
Aber Meinungen kann man nicht aus dem Kontex ziehen, nur weil man es für hilfreich hält.
In früheren Ausführungen hatte ich deutlich gemacht, dass ein kleiner Teil der Muslim (usw) den Ruf vieler erlicher Muslime beschädigt. Dagegen sollten auch die Muslim auftreten.
Es darf nicht sein, dass die eigenen Leute (Muslim) unter Ihren radikalen Teilen leiden und sich nicht integrieren können, auch wenn diese es wollen.
3. Der Koran soll sagen, dass durch Infiltration , hier Deutschland durch die Hintertür übernommen werden soll.
So weit so schlecht. Aber wer wird dann das BSP erwirtschaften, wenn der Islam Deutschland übernommen haben sollte, was Gott und wir alle verhindern müssen.
Aber soweit scheint keiner der radikalen Muslim zu denklen.
Seit Wachsam, Wehret den Anfängen
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01.07.2011 01:26:09
Fran
Entschuldigung
Werte Leser,
ich werde haeufig von der Gegenseite geloescht. Die Meinungsfreiheit wird wird in der MOZ und in Deutschland mit Fuessen getreten.
Es tut mir wirklich leid fuer die MOZ und deren Betreiber,aber genau so eine Diskussion wollte ich sehen und habe diese bekommen. Nochmals Dank an alle Mitstreiter fuer die gute Sache. Unsere Kinder werden es uns danken und werden stolz auf uns sein, denn wir stehen fuer Gerechtigkeit in Deutschland und sind nicht das "Traumschiff" fuer die gesamte muslimische Welt.
Hier geht es nicht nur um 15 Muslime.
In diesem Sinne weiter machen!
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30.06.2011 18:56:41
Gülay
anpassen
wir reden doch hier über 15 menschen, die sich mehr oder weniger regelmäßig in einem wohnzimmer zum beten treffen, da sie dafür keinen anderen gemeinschaftlichen raum zur verfügung haben. beten in gemeinschaft ist immer etwas anderes, als allein. das weiß jeder mensch, der religiös veranlagt ist. es ist schöner, das gemeinschaftsgefühl gibt einem halt und man kann sich über alltägliche fragen austauschen, die einen bewegen. das gilt nicht nur für religiöse gemeinschaften, sondern auch für soziale, wie z.b. veganer oder alleinerziehende mütter.
ich frage mich, wo diese menschen sich jetzt nicht anpassen. etwa in dem sie englisch statt deutsch sprechen? nun das kann man kritisieren. aber ganz ehrlich, deutsch lernen, und dann perfekt und akzentfrei von heut auf morgen, tut mir leid, das ist einfach nicht möglich.
wie sieht denn anpassung für diejenigen aus, die das jetzt kritisieren? die leute, sind laut artikel alle top ausgebildet, transnational orientiert (heute fordert das fast jeder arbeitgeber) sprechen mehrere sprachen und sind laut artikel demokratisch orientiert.
ich erkenne den punkt des anstoßes einfach nicht. nicht bei dieser expliziten gruppe von menschen hier in ffo. ich rede nicht vom "islam" nicht von "den muslimen" oder irgendeiner anderen verallgemeinerten institution.
ich möchte sehr gerne diese gruppe kennenlernen und mir dann ein urteil bilden. ich wünschte, dass alle kritiker diese möglichkeit nutzen würden, einfach mal zu sagen: ey, ich kenne diese leute einfach nicht. wieso schau ich da nicht einfach mal vorbei und check ab, was die zu melden haben?
ich verstehe, dass abwehrreaktionen aus unterschiedlichen angstzuständen entstehen und vorurteilsbildung ist ein extrem natürlicher und menschlicher prozess. vorurteile abbauen dauert lang, ist extrem nervig und stressig und ist auch nicht immer schmerzfrei. aber welche andere chance haben wir denn? Und ich sage wir, ich betone nochmal, ich bin deutsche - an alle, die meinen in mir eine orientalische kamelreiterin im haremsdress erkennen zu können. Ich beziehe mich selbst ein in diesen prozess, da ich mich natürlich nicht als jemand sehe, der über dem ganzen steht, sondern mittendrin.
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30.06.2011 17:21:37
Punkt
@PUNKT
@PS: Zum Klischee "Deutsche Sauberkeit":
Fahren Sie mal nach den Niederlanden, da werden Sie erfahren, "
. . . wie man multi-kulti super zusammenlebt. Dazu noch einen hohen Grad an öffentlicher Sauberkeit pflegt. Wenn schon Niederlande, dann richtig.
Es ist eben nicht alles "Käse " ; was aus dem Ausland kommt!
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30.06.2011 16:09:37
faules ei im omelett
@PUNKT
Nun regen Sie sich bitte selber nicht so sehr auf.
Ist erstens nicht gut für den Blutdruck und zweitens bringt es leider wenig.
Sie haben sicher Recht wegen des Kinos, aber hier geht es nun mal um das Miteinander von Menschen verschiedener Kulturkreise.
Wenn das nicht sinnvoll ist, bin ich mir nicht mehr sicher, ob es sinnvoll ist, sich über etwas Dreck "als Zeichen Deutscher Sauberkeit" an der Oderbrücke zu echauffieren.
PS: Zum Klischee "Deutsche Sauberkeit":
Fahren Sie mal nach den Niederlanden, da werden Sie erfahren, was Sauberkeit ist.
In Deutschland ist alles mit Kippen, Papier und Hundescheiße zugekleistert.
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30.06.2011 15:57:05
faules ei im omelett
Gügend Platz für "neue Zelte"!
@gülay
Das sehe ich genauso!
In Frankfurt ist so viel Platz, dass wir bereits unsere Häuser abreißen müssen, da keiner mehr da ist, der darin wohnen will/kann.
@Yvonne Muckel
So gehe ich auch vor, wenn ich verreise.
Ich informiere mich über Dinge, welche ich mir vor Ort unbedingt ansehen möchte, über Speisen, die ich dort gern probieren will und natürlich auch über Bräuche und Gepflogenheiten, um nicht wie jemand, der Sche... im Gesicht hat, grimmig angestarrt zu werden.
In meinen Augen bekunde ich somit auch Respekt und Entgegenkommen gegenüber den Menschen in meinem temporären Gastland.
Und wenn ich längere Zeit in einem Land verweilen würde, wäre für mich der ertse Akt der Erlangung sozialer Kontakte, die Sprache zu lernen, denn sonst bin ich ein "freiwillig" Ausgegrenzter.
Ich bin immer sehr beeindruckt, in wie vielen Ländern die Menschen deutsch sprechen und zugleich fast beschämt, da ich "nur" eine Fremdsprache beherrsche.
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30.06.2011 15:56:45
Punkt
Wo ist das Problem?
Über eine friedliche Gruppe von Menschen, die sich in einer Wohnung trifft, gibt es 38 Kommentare.
Über das verkommenes Antlitz eines Kinos im Stadtzentrum regt sich keiner auf. Dreck und Sand am Eingang Deutschlands auf der Oderbrücke als Zeichen deutscher Sauberkeit, gehören zum Stadtbild.
Viel Spaß beim weiteren Aufregen. Aber bitte über sinnvolle Dinge.
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30.06.2011 14:58:37
yvonne muckel
............
Einfach nur den Sitten und Gebräuchen des Landes anpassen, in dem man sein neues Zelt aufschlägt. Wenn ich als Deutscher in anderen Ländern einige Zeit verbringe, achte ich auch die dortigen Verhältnisse. Und wenn ich meinen Lebensunterhalt mit den eigenen Händen verdiene, wäre es normales Handeln und Leben. Wenn es nur in Deutschland auch so ausgelebt werden würde, dann gäbe es nicht so viel ernste Blicke.
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30.06.2011 14:45:19
Gülay
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Hahaha! Top! Wusste ich nicht, danke für die Info!
Alle Aufregung mal beiseite gelegt. Wo istn das Problem? Lasst uns doch einfach nett und friedlich zusammen leben. Es ist Platz genug für alle da.
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