10.07.11 20:49 Frankfurt (Oder)
Bunter Hering begeisterte mehr als 100 000
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15 Kommentare
26.07.2011 22:12:11
Teilzeitfrankfurter
Kommentar von Fran
Freundschaften koennen nicht erpresst werden, subventionsgedüngte " Kunstwerke", wie Slubfurt, sollten Sie nicht davon abhalten, sich auf der anderen Seite der Oder umzuschauen, Leute kennenzulernen und Freundschaften ergeben sich dann irgendwann von selbst. Versuchen Sie es ! Sie werden feststellen, dass es auf beiden Seiten Idioten gibt ( da war der liebe Gott in der Verteilung sehr gerecht...) aber es gibt dort eben viel mehr interessante liebenswürdige und auch kompetente Menschen, insofern in der Mehrzahl potentielle Freunde!
Verbauen Sie sich nicht selbst den Weg!
DIe Slubizer ((sorry für die inkorrekte Schreibweise)) schätzen Subventionsjaeger a' La "Slubfurterfinder" genauso wenig, wie die wohl meisten Frankfurter. Wahrscheinlich wird der " Erfinder " von Slubfurt angesichts nur dieser Erwaehnung behaupten, seine " Kunst" hätte den gesellschaftlichen Diskurs gefördert und erneut die Hand aufhalten...naja für das eigene Einkommen arbeiten zu müssen ist definitiv unangenehmer....
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13.07.2011 20:38:04
Finowkanalnixe
Blickwinkel entscheidet, Fran.
Was die Definition des ,,Paladin" betrifft, haben Sie ja recht , sie sollten nur meine Kommentare sorgfältiger lesen. Es ging da um Ihre Paladine , nicht um meine. Ein Paladin gehört zu den Dingen, dessen Wertigkeit sich aus dem Blickwinkel des Betrachters ergibt. (Ich würde Sie gerne auf die Definition bei Wikipedia verweisen, u.a.Abschnitt ,,Neuzeit", befürchte jedoch, Sie würden mich völlig missverstehen.)
Würde auch vorschlagen, dass wir aufhören, mit unserem Privatdisput die Server vollzumüllen und verweise Sie an den MOZ- Artikel über den Gubener Bürgermeister, wo Sie sicher ein weites Betätigungsfeld vorfinden!
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13.07.2011 14:05:10
Fran
Hier mal etwas Reflexion für Supernixe
'' Doch hin und wieder sollte man dem einen oder anderen Kommentator einen Spiegel vors Gesicht halten , wenn es an Selbstreflexion mangelt!''
Sie haben ja eine geniale Selbsteinschätzung abgeliefert. Faseln etwas über einen Ritterschlag.
Absolut heldenhafter Beitrag über das Stadtfest.
Von mir bekommen Sie auch einen Ritterschlag , wenn es Ihnen dann besser geht.
Und andere Kommentatoren die nicht Ihrer Meinung als Paladin zu bezeichnen, war auch nicht so richtig bedacht.
Ein Paladin ist ein heldenhafter, heroischer Ritter der sich zur Aufgabe gemacht hat das Böse zu bekämpfen. So im Mittelalter, gelle.
Zur besseren Selbstreflexion in der Sprache des Mittelalters, verkörpern Sie werte Badenixe aus dem Finowkanal damit das Böse und der Wolfgang ist der heroische Ritter für das Gute.
Wie treffend für Ihre zu übende Selbstkritik und deren all der anderen Selbstreflexer, die meinen die Herren der Welt zu sein indem diese mit den Worten Paladin, Ritterschlag und noch dazu von Ihren eigenen Selbstreflexionen nicht geblendet werden können, weil diese selbsternannten Herren bereits blind durch unsere jetzige Welt laufen.
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12.07.2011 23:13:35
Matthias G.
fehlende polnische Beteiligung bedauerlich - aber konsequent. Trotzdem ein schönes Fest.
Das ausgerechnet im Kleistjahr und wenn der OB den Partnerschaftsvertrag in den Mittelpunkt rückt, die Gemeinsamkeit beim Stadtfest auf einen - zumindest verglichen mit den Vorjahren - Tiefpunkt zurückfällt ist bedauerlich, aber irgendwo auch konsequent.
Slubices neuer Bürgermeister betont seit Monaten, dass Haushaltskonsolidierung absolute Priorität hat. Um der Frankfurter Verwaltung nicht unrecht zu tun: Auch die betont das! Vor dem Hintergrund, dass der OB seit Amtsantritt in der Kernverwaltung rund zwei dutzend Stellen (extern) neu besetzt hat und im Haushalt das Gros der in den letzten Jahren betriebenen Haushaltskonsolidierung Ad absurdum geführt hat (warum ist von der MOZ darüber eigentlich noch nicht berichtet worden?) lässt allerdings den Schluss zu, dass Slubice das Vorhaben konsequenter angeht.
Vor dem Hintergrund hat Slubice gesagt, dass man das Stadtfest einschränkt. Bereits im vergangenen Jahr hatte Slubice vorgeschlagen FW-Sternfahrt und Stadtfest zu kombinieren. Dies wurde im Frankfurter Rathaus rigoros abgelehnt. Das Slubice trotzdem sagt "Es nützt nichts, wir können kein Geld ausgeben, das wir nicht haben" ist eigentlich sehr konsequent. Ich will jetzt nicht sagen, dass würde Frankfurt auch gut zu Gesicht stehen, weil ich damit die Leistungen der Organisatoren schmälern würde, die wieder ein schönes Fest organisiert haben. Eine solche, an den Gegebenheiten orientierte, Verhaltensweise ist aber vielleicht für die Zukunft einen Gedanken wert.
Das ausgerechnet vor dem Hintergrund, dass Polen sich zurückhält der Frankfurter OB im Beisein eines Slubicer Bürgermeistervertreters die neue Qualität hochleben lässt, lässt auf das Verhältnis / die Einschätzung der neuen Verwaltungsspitzen schließen. Die enge und vertraute Zusammenarbeit der Verwaltungsspitzen beider Städte iwährend der letzten Jahre ist einer neuen Form gewichen. In welche Richtung sie geht? Abwarten. Ankündigungen zu grenzüberschreitenden Bussen oder ein Proforma-Kooperationsbüro in einer Dachkammer alleine werden über 8 Jahre wohl kaum einen durchschlagenden Effekt haben. Und ein Frankfurter OB der sich auf eine Bühne stellt und das gemeinsame Stadtfest lobt, während auf der anderen Flussseite von einem Stadtfest nichts zu sehen ist, wird das hoffentlich auch irgendwann begreifen.
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12.07.2011 18:02:46
Wolfgang
Dümmlich
Gute Nacht ganz kleine Nixe.
Ihr Kommentar einfach lächerlich, wutschnaubend,dass scheinen Sie zu sein,
denn zum Thema haben Sie auch diesmal nichts geschrieben.
Sie gehören sicherlich zu den Kommentatoren die sich,täglich einen Spiegel vor das Gesicht halten sollten, da es Ihnen augenscheinlich an Realitätssinn fehlt.
Weitere Diskussionen mit Ihnen erachte ich als sinnlos.
Übrigens war das Fest " Grüner Hering" gut gelungen, dies sicherlich auch unter Mithilfe unserer Stadtoberen.
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12.07.2011 17:36:57
Finowkanalnixe
Guten Abend Wolfgang
Tapfer versuchen Sie, Ihrem Geistesbruder Fran zu sekundieren, Respekt. Ihre wutschäumende Reaktion sagt mir, dass ich ins Schwarze traf! Sozusagen der Ritterschlag für mich, um mal bei der Sprache des Mittelalters zu bleiben.
Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass man auch was zu dem schönen Fest hätte schreiben können, zumal die Frankfurter Stadtväter von ihren Bürgern recht selten gelobt werden.
Ich bin sonst stets bemüht, wenn ich zu einem Thema was zu sagen habe, dieses sachlich herüberzubringen. Doch wenn ich z.B. die Beiträge eins Herrn Fran lese, kann mir schon mal der eine oder andere Gaul durchgehen. Bitte um Verständnis!
Doch hin und wieder sollte man dem einen oder anderen Kommentator einen Spiegel vors Gesicht halten , wenn es an Selbstreflexion mangelt!
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12.07.2011 07:48:39
Wolfgang
Bunter Hering
FINOWKANALHEXE
In der Schule hätte der Lehrer gesagt: Thema verfehlt, setzen.
Warum äußern Sie sich nicht zum eigentlichen Thema. User beleidigen und persönlich angreifen scheint bei Ihnen gang und gebe zu sein.
Tauch Sie am besten ganz unter in Ihre heile Provinzwelt.
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11.07.2011 22:37:23
L.M.
Ffo.
Seit wann ist Frankfurt (Oder) eine Doppelstadt? Die Bezeichnung "Slubfurt" ist schon unerträglich...Und "Kleiststadt" ist auch nur Wunschdenken...
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11.07.2011 22:05:42
Schwedt
Slade ...
Slade waren ja wohl der Absolute Oberhammer und das Highlight ... :)
Frankfurt brüllt "Merry Christmas...." und das im Juli ...
KOR
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11.07.2011 20:06:26
Fran
Ja menne
könnte man nicht mal zur Abwechslung diese persönlichen Angriffe unterlassen und sich mit mir inhaltlich auseinandersetzen.
Habe ich etwa etwas behauptet was nicht stimmt?
Ist schon klar das es Einigen nicht passt aber was solls ich lebe im hier und jetzt und nicht in einer Traumwelt.
Wobei bin ich denn jetzt eigentlich erwischt worden?
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