20.07.11 19:45 Frankfurt (Oder)
Geteiltes Echo
auf Tram-Gutachten
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37 Kommentare
22.07.2011 17:35:10
Clara Müller
@S.K.
Entschuldigung.
Antwort auf @Casa Nova.
Nochmals Entschuldigung.Bin in meiner Auffassung Ihnen nahe.
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22.07.2011 17:31:58
Clara Müller
@S.K.
Vielleicht ist Ihnen jeder Stadtverordnete(Ehrenamtliche, aus allen Bildungsschichten,Feierabendpolitiker)fachlich und geistig überlegen.
Dann ist es verständlich, dass sie für sich in Anspruch nehmen, dass diese für sie alle Entscheidungen, wegen eigener Unbedarftheit, treffen müssen.
Nur ,Bitte,Bitte, verallgemeinern sie nicht.
Ich traue mir zu, mich wie die Freizeitstadtverordneten , in Entscheidungsprozesse einzuarbeiten.
Aber vielleicht vertreten Stadtverordnete auch nur die Order Ihrer fraktionsvorsitzenden,des OB und der Geschäftsführer.
Schließlich geht es auch um das Überleben von Aufsichtsratsposten!
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22.07.2011 16:59:26
Gabi
@ Josef Lenden
Herr Lenden, ich hoffe, dass die Stadtväter nicht jetzt schon damit beginnen die Aufträge für diesen unnützen Bau der Strassenbahn über die Brücke zu verteilen! Nicht, dass es so weitergeht, wie Stuttgart 21!
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22.07.2011 16:50:39
Fran
Wie was jetzt
eines weiss ich ganz sicher, wenn bei dieser voreiligen Bürgerbefragung ein positives Ergebnis für dieses Megaprojekt herrausgekommen wäre, würde niemand von der ProTram Gemeinschaft nicht ein Wort über Rechtsgültigkeit fallen.
Aber wenn man die Bürgerbefragung fair bewerten würde, ob nun Rechtsgültig oder nicht, zeigt allen sogenannten Stadtverordneten , unseren Volksvertretern, was das Volk denkt. Diese Volksvertreter sollen uns ja schliesslich vertreten.
Also tun Sie das!!!!!!!! Verhelfen Sie als Stadtverordneter den Bügern dieser Stadt zu Ihrem Recht und akzeptieren Sie Ihre Niederlage.
Jetzt werden wir sehen wie demokratisch unsere Gesellschaft noch ist.
Oder sind Sie schon selbst als Lokalpolitiker so sehr von den Bürgern dieser Stadt entrückt und entgeistet.
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22.07.2011 15:30:19
Casa Nova
Se haben bereits gewählt
Ein Volksentscheid zu einer Straßenbahnlinie?! Gibt es denn sonst nichts wichtigeres in was man sich ob seiner persönlichen Unkenntnis einmischen kann?
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22.07.2011 15:06:38
s.k.
@alle
lassen sie uns doch einen volksentscheid durchsetzen! dann sehen wir das ergebnis schwarz auf weiss! herr lenden was halten sie davon?
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22.07.2011 14:13:03
Josef Lenden
@Fran
Der Vergleich mit der OB Wahl stimmt.
Nur hier ging es um eine Abstimmung mit Rechtsfolge.
Und bei der Befragung zur Tram eben um eine Befragung.
Daher waren sicherlich viele Befürworter und Gegner nicht genug motiviert, an der Befragung teil zu nehmen.
Heute könnte, ich schreibe extra -könnte-, das Ergebnis alleine durch die Zuhilfenahme der Briefwahl anders aussehen.
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22.07.2011 13:59:14
Josef Lenden
Froonk22
so wie ihre unsachliche Beigabe?
Warum persönlicher Angriff- darf ein Stadtverordneter seine Meinung nicht kund tun?
Ach so - die stimmt mit Ihrer nicht überein!
Ich bleibe aber bei meinen Aussagen!
@ Gerd - wer von den Beführwortern meckert?
Ich zum Beispiel versuche sachlich ans Werk zu gehen.
Ich habe aber, wenn ich die Kommentarenleiste in allen Beiträgen lese den Eindruck, dass die Gegner immer wieder persönliche Ausfallerscheinungen
aufzeigen. Siehe bestes Beispiel - oben.
Peter L. hat mit seiner Annahme recht.
Es war eine Befragung ohne Rechtsfolge!
Es gab keine Möglichkeit der Briefwahl, die nun zugelassen ist!
Damals stand die Grenze noch mit den Kontrollen!
Lieben Gruß
Josef Lenden
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22.07.2011 13:48:46
Fran
Hochrechnungen
gibt es bei Wahlen sehr wohl. z.B. bei Bundes und Landtagswahlen gibt es Hochrechnungen den lieben langen Tag. Ob ich nun zur Wahl gehe oder nicht.
Und der Witz an dieser Hochrechnungsgeschichte ist, dass diese Hochrechnungen bei den Bundes und Landtagswahlen am Ende des Tages im Grunde gestimmt haben.
Oder mal eine andere Betrachtung.
Mit wieviel % wurde unser OB gewählt? Denn von den 51000 Wahlberechtigten sind nur 20000 wählen gegangen. Davon haben ca. 11000 für den OB gestimmt. Das heißt dann aber auch nach Rechenart des Pro Tram Klubs, das 40000 Wahlberechtigte nicht für unseren OB gestimmt haben. Das würde ja bedeuten, dass die OB Wahl ungültig wäre, denn diese 20% reichen nicht aus OB zu sein. Oh Gott wir brauchen sofort eine neue Bürgermeisterwahl.
Oder bei Fernseheinschaltqouten, wird das so ähnlich gemacht. Da regt sich auch keiner auf, obwohl es da um viel Geld für die Fernsehsender geht und hier in FFO es auch um viel Steuergeld geht, dass die besonnenen Bürger eben vor Verschwendung schützen wollen.
Also das Argument mit der Hochrechnung passt und wird bei Wahlen angewendet.
Was für ein schräges Contra Argument bringt der immer kleiner werdende Pro Tram Verein denn nun noch. Dieses hier hat nicht funktioniert, weil es nicht der Wahrheit entspricht.
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22.07.2011 13:39:31
Peter L.
@Gerd
Die durchgeführte Bürgerbefragung hat keinen bindenden Charakter für die SVV und sollte daher nicht als solche dargestellt werden.
Das könnte auch die mangelnde Wahlbeteiligung erklären und damit auch die Spekulationen wie die "Mehrheit der Frankfurter" dazu steht.
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