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Ullrich üble Nachrede vorgeworfen

Angesichts der leider oftmals unsachlichen Diskussion schließen wir die Kommentare für diesen Text.

35 Kommentare

13.09.2011 08:18:32

faules ei im omelette

Kommt da noch was...?

Hallo MOZ-Redaktion,
 
 nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern.
 
 Trotzdem: Mich würde mal interessieren, ob es bereits neue Erkenntnisse zum Vorwurf der "üblen Nachrede" gegen herrn neff gibt.
 
 Oder sollte der Auftrag der MOZ mit der "Information" des Pöbels, dass ein weiteres ermüdenes und ergebnisloses Ermitlungsverfahren gegen Herrn Ullrich läuft, bereits erfüllt sein.

30.08.2011 08:21:34

Neuruppiner

@BKA Ost

Alles richtig was sie ausführen.
 Die Diskussion dreht sich lediglich um die Gewichtung verschiedenster Vorfälle.
 Da gibt es einen Riesenskandal in der WoWI.
 Millionen scheinen veruntreut.
 Bestechung ist im Gerede.
 Abfindungen und Lohnfortzahlungen wurden intern vereinbart und der Mieter in den Glauben gesetzt, der OB hätte den verdächtigten GF rausgeschmissen.
 Im Gegenteil ,Aufsichtsrat besetzt durch lDie.Linke,SPD,CDU,FDP kungeln und decken.
 Der OB befördert diese Prozesse.
 Und über ein Dienstwagen´geschichtchen , wahrscheinlich mit Genehmigung des alten Dienstherren, wird penetrant und ermüdend berichtet.
 Hier zeichnet sich doch ab, dass dies eine Geschichte ist ,die in Palermo spielen könnte.
 Warum nutzt ein Redakteur nicht die Gunst der Stunde einen solchen Skandal(scheinbar Wirtschafts- und Politskandal) zu recherchieren und zu berichten.
 Traumstunden auch eines jeden seriösen Journalisten.
 Was steckt dahinter.
 Zensur?
 Warum?Es steckt Jemand tief im Skandal?
 Die "feine Gesellschaft", den Club-Namen nenne ich nicht mehr, steckt drin?
 Keine Werbekunden nach Aufdeckung mehr.
 Eher scheinen sowohl Zeitung und Staatsanwaltschaft verwickelt.
 Alle gehörten zum Dunstkreis des fürstlich abgefundenen GF.
 Daher treibt man ein winziges Skandälchen durchs Dorf.
 Ablenkung.
 Nun schon so primitiv, dass es dem Durchschnittsleser auffällt.
 Ist uns angeblich die Stasidebatte laut MOZ über, dann diese Berichterstattung über diese fast Nichtverfehlung schon lange.
 Der Schlüssel dürfte beim Verantwortlichen der Lokalredaktion und beim Chefredakteur zu finden sein.
 Diese haben sich in die Frankfurter Seilschaften begeben und nunmehr verfangen.
 Neustrelitz und Eduardo Rautenberg sind am Ball.

30.08.2011 06:56:36

BKA Ost

Sachlickeit ist gefragt!

ich gehe auf die 60 zu und frage mich immer mehr, warum vorwürfe, berechtigt oder unberechtigt den immer wieder den politiker gemacht werden. politiker haben den vorteil, die macht ausüben zu können. deshalb ist es in einer demokratie um so wichtiger, dass die pressefreiheit gewahrt bleibt um eventualitäten in die medien zu bringen. sachliche kritik und begründete tatsachen müssen in den medien erscheinen. unabhängig der person und position. was hier derzeit passiert, trägt nur dazu bei, dass die menschen der wahlurne fern bleiben. cdu und spd tun sich hier einen bärendienst. warum sind es immer wieder politiker die ins rampenlicht geraten? sind sie nicht reif genug? glauben sie das sie clever sind? ehrliche politiker braucht das volk. vielleicht wäre es besser weniger politiker zu haben, dafür ehrliche! die extremen parteien lachen sich in fäustchen. es ist zündstoff für sie, wenn die politik in gerede kommt! übrigens, wer in welche kneipe geht ist doch jedem seine sache, wer aber der stadt schadet nicht!

29.08.2011 23:02:53

Entsetzter

ein weiterer Versuch

hier zum Thema eine Frage aufzuwerfen, die wahrscheinlich gleich wieder gelöscht wird.
 Was mich nach wie vor bewegt, ist die Frage, worum es bei der angeblichen üblen Nachrede in Bezug auf die Person Staatsanwalt Neff, wegen der hier gegen Herrn Ullrich nun ermittelt wird eigentlich ging.
 Was bitte soll denn Herr Ullrich dem Herrn Staatsanwalt Neff so übel nachgeredet haben?
 Warum wird dies hier eigentlich in diesem Mozartikel nicht in sachlich neutraler Form berichtet?
 Es ist unverständlich, dass einerseits zwar ganz konkret berichtet wird, dass Herr Ullrich möglicherweise in strafrechtlich relevanter Weise eine üble Nachrede gegenüber Herrn Staatsanwalt Neff begangen haben könnte, weswegen nunmehr die Staatsanwaltschaft Ffo gegen ihn ermittelt, aber andererseits nicht konkret gesagt wird, was genau er denn falsches bzw. nicht erweislich Wahres behauptet haben soll.
 Denn die Strafrechtsnorm § 186 StGB lautet doch:
 Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, ... bestraft."
 Oder hat man etwa Angst davor, dass, wenn die angeblich von Herrn Ullrich behauptete Tatsache hier in dem Artikel bekannt gemacht werden würde, sich dann plötzlich Beweise finden würden, die die Wahrheit der behaupteten Tatsache erweisen könnten?
 Denn dann müsste doch eigentlich die Ermittlung sofort eingestellt werden.
 Und liebe MOZ, solange das hier nicht zur Sprache kommt, wird weiter spekuliert werden und Ihr werdet euch weiter blamieren und in ein Licht rücken, dass dem Neuen Tag von 1970 mehr entspricht als der BILD von heute, weil Ihr weiter fleißig löschen müsstet...
 Also, wenn Herr Ullrich etwas behauptet haben soll, was nicht erweislich der Wahrheit entspricht und geeignet ist, den Herrn Staatsanwalt Neff verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, dann gebt in einem sachlich distanzierten und neutralem Artikel diese Information der Öffentlichkeit bekannt, um genau solche Spekulationen und Ausschmückungen in Bezug auf in der Frankfurter Öffentlichkeit bereits als allgemein bekannt zu bezeichnende Verhaltensmuster des Herrn Staatsanwalt Neff zu vermeiden, die Ihr hier ja permanent am löschen seid.
 Und wenn sich dann aus diesem Artikel doch ein stichhaltiger Beweis für den Wahrheitsgehalt der Behauptung des Herrn Ullrich ergibt, weil ein Leser diesen Beweis erbringen kann, dann, wäre doch der Gerechtigkeit genüge getan, da so ja der Beweis erbracht wäre, dass keine Straftat seitens des Herrn Ullrich vorliegt, was ja genauso das Bestreben einer unabhängigen Staatsanwaltschaft sein müsste.
 Denn originäre Aufgabe der Staatsanwaltschaft ist nicht nur einseitig nach Beweisen für eine Straftat durch einen Beschuldigten zu suchen, sondern genauso auch nach Beweisen zu suchen, die gegen eine Schuld seitens des Beschuldigten sprechen könnnte.
 Womit ich zu einer weiteren Frage komme, ob es wirklich ratsam ist, die Ermittlung in dieser Angelegenheit gerade der Staatsanwaltschaft zu überlassen, welcher das angebliche Opfer angehört???
 (Original geschrieben und abgespeichert am 29.08.2011 um 23:03 Uhr)

29.08.2011 13:11:14

karl eduard meyer

Und noch ein Löschbeitrag

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit die Staatsanwaltschaft in einer solch läppischen Angelegenheit ermitteln kann; einschließlich der Medienberichterstattung. Aber liegt diese Angelegenheit überhaupt im "Öffentlichen Interesse"?
 Kommentarzitat: "Diesen Ehrgeiz in Sachen WoWi hätte man erwarten dürfen. Aber da ging es um Millionen und so manche ELITE erwarb preiswert bei der WoWI."
 Und genau das liegt im Öffentlichen Interesse. Die Offenlegung aller Grundstücksverkäufe der Nachwendezeit, die sich weder in städtischem Eigentum noch der WOWI befanden, wäre zwingend erforderlich um Licht in die Geschäfte eines Herrn Schürg und seines Vorgängers Herrn Kühne zu bringen. Damit sollte sich vordergründig die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Statt dessen herrscht Schweigen nicht nur im "Blätterwald". Wer hat mittels Insiderkenntnissen Grundstücke zu welchem Preis erworben die z.B. unter Denkmalschutz stehen und welche Fördermittel kassiert? Auf wen also nimmt hier die Staatsanwaltschaft und die MOZ Rücksicht um nicht als Nestbeschmutzer dazustehen?

29.08.2011 09:06:45

Nachfragender

Nachfrage

Muss ein Journalist, wenn er Hinweise auf eventuelle Straftaten erlangt,diese an die Staatsanwaltschaft weiterleiten?
 Macht er sich der Mithilfe verantwortlich, wenn er sie negiert bzw. löscht?
 Wie ist dies moralisch zu bewerten?
 Können diese Journalisten noch in ihrem Beruf tätig bleiben, wenn sich herausstellt, dass sie zur Aufklärung schon viel früher beitragen hätten können?
 In England hört man Telefone ab , um an eine Storie zu kommen.
 In Frankfurt wird gelöscht, um Sauerein nicht ans Tageslicht zu lassen.
 Was(Wer) steckt dahinter?

28.08.2011 22:06:12

Löschbeitrag, welcher trotzdem in der Welt ist

Zensur

Kommentare in Größenordnungen werden gelöscht.
 Beweis dafür, dass die MOZ dem "System"/"Netzwerk" angehört.
 Viele Medien werden in Zuknft über die MOZ berichten können, da dieser Aufklärungswille fehlte.
 Im Gegenteil, es wird sogar Unterschlagen und Transparenz verhindert.
 WARUM?
 Die MOZ ist durchschaut.
 Wegen einer Lapalie soll ein Bürger fertiggemacht werden, um von EVENTUELL kriminellen Netzwerken abzulenken.
 Diesen Ehrgeiz in Sachen WoWi hätte man erwarten dürfen.
 Aber da ging es um Millionen und so manche ELITE erwarb preiswert bei der WoWI.
 hier muss Schweigen als Abfindung erkauft werden und Untersuchungen in den Sand gesetzt werden.
 Lieber LÖSCHER ich vermute sie verdienten nicht mit, sie befinden sich nur in einer NOTLAGE und müssen als Handlanger agieren.

28.08.2011 20:22:00

Entsetzter

@MOZ-Online

???
 Was bitte war an meinem letzten Beitrag so verkehrt, dass Ihr ihn löschen musstet?
 
 Ich habe nicht gegen EURE Netikette verstoßen, aber das Verhaltenund den Ruf des Herrn Staatanwalt Neff hinterfragt.
 Darf man selbst das jetzt nicht mehr?
 Ganz ehrlich, dafür ist jetzt auch Ihr Hausrecht hier keine Enstchuldigung mehr.
 Ihr disqualifiziert euch hier gerade als eins von den beiden folgenden Möglichkeiten:
 1. Ihr seid opporunistisch und habt vor der Staatsanwaltschaft Angst
 oder
 2. Ihr seid Zensurtreu und veröffentlicht nur ein euch passendes Meinungsbild und duldet keine freie Meinungen
 Beides wäre mehr als bedauerlich...
 (mal sehen wie lange dieser Beitrag hier stehen bleibt...
 Original geschrieben und abgespeichert am 28.08.2011 um 20:21 Uhr)

28.08.2011 17:34:54

Schlichter

Was soll das alles?

Als Männer sollten sich beide bei einem Bier irgendwo treffen, sich ordentlich aussprechen und die Sache begraben.
 Solche Zwistigkeiten braucht die Stadt nicht. Eine Diskussion wer in welche Kneipe geht, schon gar nicht.
 
 Redet doch mal über die nicht verschnittene Hecke am Brunnenparkplatz.
 Das war wieder ein tolles Bild am letzten Sonnabend zur großen Polizeishow.
 Ein Bußgeld gegenüber den Verantwortlichen wäre fällig - wegen Unordnung in der Stadt.
 Das sind die Probleme!

28.08.2011 09:18:13

karl eduard meyer

Überlastet

Wenn man die hier zum Thema gemachten Kommentare liest, einschließlich der in etwa gleichen Anzahl der redaktionellen Löschung zum Opfer gefallenen Meinungen, so ist wohl zu befürchten, dass besagter Überstunden abbummelnde Staatsanwalt in nächster Zeit mit einer Vielzahl von Verfahren der "Üblen Nachrede" völlig überlastet sein wird.


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