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Höchstnoten fürs Musikfestival

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4 Kommentare

05.09.2011 19:24:19

Rosmarien und Suppengrün

eine Frage des Standpunktes

Ja, es ist für uns als treue Leserinnen der MOZ nicht immer zu erkennen, ob tatsächlich immer ein gelernter Journalist die Artikel schreibt.
 Immer öfter hat man den Eindruck, dass die Kollegen aus der Werbeabteilung sich ein Zubrot verdienen müssen.

05.09.2011 17:23:24

Michaela Nolte

War Herr Kotterba in Frankfurt am Main?

Sein Textbeitrag: "Das dreitägige 3. Internationale Musikfestival in Frankfurt und Slubice, das am Sonntagnachmittag auf dem Rathausplatz zu Ende ging, hat sich Höchstnoten verdient." steht in einem bemerkenswerten Gegensatz zu den hier bereits notierten Kommentaren! Ist Herr Kotterba nicht in der Lage, zu differenzieren? Einerseits ein quasi fast menschenleeres Stadtzentrum während der Parade, andererseits diese Lobhudelei im MOZ-Artikel? Wieso ist es hier in der MOZ nicht mehr möglich, eine Manöverkritik zu lesen, die der Realität entspricht? Solche Übertreibungen, wie der oben zitierte Textausschnitt sind einfach mehr als peinlich für die Zeitung, für die Akteure des Umzugs und für die wenigen Zuschauer, die tatsächlich am Straßenrand standen.

05.09.2011 14:45:43

EinerDerWenigenZuschauer

Wussten die Frankfurter nichts von der Parade?

Man musste sich ja regelrecht schämen ein Frankfurter zu sein, wenn man die verwaisten Straßen während des Umzuges sah. Ich möchte gar nicht wissen was in den Köpfen der armen Musiker vorging, die durch eine menschenleere Karl-Marx-Straße zogen - die müssen sich regelrecht verschaukelt vorkommen.
 
 Richtig peinlich wurde es dann allerdings als während des Umzuges Busse, Straßenbahnen und sogar der Gegenverkehr an den Musikern vorbeifuhr. Da ist jeder herbstliche Stadtteil-Lampionumzug besser abgesichert, hier sollte man dringend nachbessern. Sonst kann es passieren das die eine oder andere Gruppe sich den Weg nach Frankfurt für diese Farce nicht mehr antun möchte.

04.09.2011 21:29:24

Fanfare

Schade!

Es waren kaum Frankfurter am Sonntag zur Musiker - Parade in der Karl-Marx-Strasse. Hier und da standen ein paar Leute auf der Höhe der Lennepassage.
 Die Begeisterung hielt sich in Grenzen.
 
 Das hatten die Musiker nicht verdient. Es sollte ein andere Ablauf gewählt werden. Nicht paradieren, wenn die meisten Menschen am Mittagstisch sitzen.
 Mehr Publikum hätte es am Sonnabend gegeben.


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