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54 Kommentare

19.10.2011 08:37:50

Frankura

Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg

Hallo Fran, ich finde ja auch viele richtig was du schreibst, also "falscher Zug" war wohl übertrieben. Ich gehe davon aus dass kein Deutscher oder Pole, ja eigentlich kein Mensch Krieg will - da gehen wohl die meisten davon aus. Leider lässt sich mit Krieg Geld verdienen ... Zudem wird durch wirtschaftliche Not! der Boden! für Konflikte bereitet! Ohne Not bekommt man niemanden vom warmen Ofen an die Front - nur mit Not, angeblicher Bedrohung und Propaganda. Hier ein Artikel der zeigt wie das Zinssystem Kriege den Boden bereitet. Sinkt nämlich der mögliche Kapitalzins unter eine bestimmte Größe wird nicht mehr in "normale Wirtschaft" investiert, dagegen in profitablere Bereiche wie Rüstung. Wirtschaftliche Not wächst, weil eben nicht mehr in "normale Wirtschaft" investiert wird und Rüstungsausgaben steigen. Bis zu einem Krieg ist es dann nicht mehr weit. Die politischen Rechtfertigungen sind zweitrangig.
 
 http://www.sozialoekonomie.info/Zeitschrift_fur_Sozialokonomie/LeseProben/Page12177/page12177.html

19.10.2011 07:53:33

Fran

@Frankura

Alles richtig was Du schreibst, allerdings differenziere ich einen Punkt.
 Ich sitze nicht auf dem falschen Zug. Meiner Meinung sitzen wir alle im gleichen Zug,der viel zu schnell unterwegs war, das Haltesignal konsequent ignoriert wurde und der Lokfuehrer deswegen die Kontrolle verloren hat.Bis jetzt ist noch keiner da, der die Notbremse aktiviert. Nun gut, alle Anzeichen sind da, dass der point of no return laengst ueberschritten ist.
 Aber noch einige Saetze zu den "Haupt"Problemen. Das sind selbstverstaendlich die verschiedenen Lebensumstaende, die Kluft zwischen arm und reich. Das darf aber nicht als Begruendung fuer die feindlich gesinnten Uebergriffe unserer Nachbarn herhalten. Das hat es auch schon im Vorfeld des 2.WK gegeben.
 Und nach zu lesen hier:
 http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/index-2011-1.html
 (unbedingt lesen, dort gibt es kurze Texte die vieles erklaeren ueber die damalige Situation, hhm Geschichte wiederholt sich, Bitte nicht werte Politiker)
 Dafuer hat die Politik auch die Verantwortung zu uebernehmen. Das macht diese aber nicht. Im Gegenteil Polizei wird abgebaut, Grenzschutz gibt es nicht mehr, EU Aussengrenzen werden nicht ernsthaft geschuetzt.Das Resultat dieser Kluft ist die wachsende, grenzueberschreitende einseitige Kriminalitaet. Das ist alles der Kausalitaet geschuldet. Oder in einfachen Worten Aktion ;Reaktion. Das ist ganz offensichtlich gerade in Europa ganz aktuell. Dieser Europa Wahnsinn brockt Europa und seinen Nationen gewaltigen Aerger ein. Die Deutschen sind gerade mittendrin. Mir kommt da gerade der Verdacht, das es gewollt ist Deutschland und damit seinen Einwohnern zu schaden.
 Wie sagte der grosse Karl Marx (oder doch Hegel):
 
 "Die Geschichte wiederholt sich, erst als Tragoedie und dann als Farce"
 
 Um das hier nicht noch weiter zu fuehren und um uns etwas vor Augen zu fuehren, hier noch ein anderes Zitat und der Kausalitaet geschuldet.
 
 1992:
 
 Le Figaro, altberühmte Tageszeitung Frankreichs, verglich Maastricht frohgemut mit dem Versailler Vertrag von 1919, der beträchtlich zum Zweiten Weltkrieg beigetragen hat. So ließ er sich vernehmen:
 " Die Gegner von Maastricht fürchten auch, daß die "
 " Einheitswährung und die europäische Zentralbank die "
 " Überlegenheit der Mark und der Bundesbank festigen "
 " würden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn der "
 " Vertrag angewandt wird, muß Deutschland seine Geldmacht "
 " teilen, die es heute gebraucht und mißbraucht, indem es "
 " sich die Wiedervereinigung vom Ausland bezahlen läßt. "
 " "Deutschland wird zahlen", sagte man in den zwanziger "
 " Jahren. Heute zahlt es: Maastricht, das ist der "
 " Versailler Vertrag ohne Krieg. "
 
 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680340.html
 
 Gerade weil wir nicht geschichtlich minderbemittelt sein sollten,sage ich nochmals, dass wir alle im gleichen Zug sitzen, nur in verschiedenen Abteilen.
 In meinem Abteil und Deinem Abteil Frankura gibt es keine Farce, leider koennen wir als Einzelpersonen nicht aus diesem Zug raus und man laesst uns auch nicht zum Lokfuehrer durch.
 Dort stehen z.B. in Frankfurt(Oder) die Slubfurter und deren politischen Opportunisten im Weg.

18.10.2011 20:04:11

Enrico Moldenhauer-Grent

Kann man hier Freiheit fordern??

Dann will ich auch !!!!!
 
 ICH FORDERE:
 
 
 FREIHEIT FÜR GRÖNLAND!!!!!!!!!
 WEG MIT DEM PACKEIS!!!!!!

18.10.2011 12:35:51

faules ei im omelette

@ Erika von der Heide

RESPEKT!
 
 Ich hätte mir im Traum nicht einfallen lassen, dass Linguistiker oder Kommunikations-Trainer oder oder oder (????) so viel Freizeit haben, hier ehrenamtlich Textanalysen zu erstellen.
 
 Da bin ich aber mal richtig gespannt.

18.10.2011 11:20:29

Erika von der Heide

Fehler, Form und Ausdruck

Werter MOZ-Zensor,
 bitte die Texte von ICKE & C. nicht löschen. So haben die anderen Leser einen objektiven Vergleich zwischen den "Pöbeleien" von Fran, Brückenbogen, Noch son Brückenbogen, Fremdschämer und ander User. Wie anders sollte die Leser sonst feststellen können, ob die Vorwürfe zurecht sind. Ich werde mir die "hochsprachlichen" Texte der genannten User mal in Ruhe durchlesen und die entsprechenden "Beleidigungen" oder Missverständnisse??? herausfischen.

18.10.2011 10:56:41

Fran

Werte MOZ

dann stellt sich allerdings die Frage, warum die Pöbeleien von dem Kommentator Icke oder Noch son Brueckenbogen stehen bleiben. Diese Einseitigkeit ist offensichtlich bei Ihnen Programm.
 
 Ich möchte genau das was Sie hier schreiben Werte Redaktion.
 "Die Freiheiten, die Sie einfordern, sollten Sie auch anderen zubilligen."
 
 Ich billige die Freiheit Pöbeleien zu löschen, aber dann bitte schön alle.
 Nicht nur meine Frechheiten sondern auch die Ihrer Freunde.
 oder anders,
 
 JA, ICH FORDERE DIE FREIHEIT DIE SIE ANDEREN ZUBILLIGEN !!!!!!

18.10.2011 10:29:20

Frankura

@ FRAN

Du bist auf dem falschen Zug. Das Hauptproblem liegt nicht zwischen den Völkern. Das Hauptproblem ist die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Gehts allen gut, schwindet auch die Kriminalität. So wächst der Hass. Das Problem ist das Wirtschaftssystem. Dann kommt gleich das politische System dass das Wirtschaftssystem stützt. Die EU fürdert den Fremdenhass weil ohne die Völker zu fragen ihre Gelder und damit Vermögen umverteilt werden. Überhaupt werden die Völker in der EU viel zu wenig und bei wichtigen Dingen gar nicht mehr gefragt. Das wird sich bald rächen. Den ganzen EU-Quark wird die Geschichte wegspühlen, früher oder später. Was kommt dann? Es wäre falsch wenn die Völker wieder aufeinander los gehen. Man muss das Wirtschaftssystem ändern. Dann wird alles gut.

18.10.2011 10:13:18

icke

@ Fran

Wenn Sie sich von der MOZ soooo ungerecht behandelt fühlen, da diese Ihre "freiheitlichen" Kommentare löscht, sollten Sie vielleich lieber im Kommentar-Bereich der "National-Zeitung" agieren.
 Ich befürchte mal, dass ihre Beiträge dort mehr Zuspruch von Lesern und Redaktion erhalten.
 
 Zudem noch eine kurze Nachhilfe in Medienrecht:
 Meine Äußerung "rechte Kacke" mag salopp sein, stellt aber keine Pöbelei, sondern lediglich die Äußerung meiner Meinung dar.
 Ganz im Gegensatz zu Ihren wiederholten Beleidigungen, in denen Sie andere Nutzer, da Sie Ihren Äußerungen widersprachen, als dumm bezeichneten.
 
 Kleiner, aber feiner Unterschied.

18.10.2011 09:23:09

Die Redaktion

@ Fran

Sehr geehrter Kommentator Fran,
 
 genauso wie Sie sich Pöbeleien nicht gefallen lassen wollen, akzeptieren wir auch keine und deshalb wird auch künftig wahrscheinlich so mancher Ihrer Kommentare gelöscht. Die Freiheiten, die Sie einfordern, sollten Sie auch anderen zubilligen.

18.10.2011 09:13:56

Fran

Leider laesst man mich auf Ihre Poebelei

nicht antworten.
 So ist das halt mit der Meinungsfreiheit und dann kommt die MOZ ins Spiel. Ein linkes Blatt das auch dem entsprechend nur Meinungen zulaesst die der einzig wahren linken Meinung entspricht.
 Nicht umsonst habe ich das Sponsoring der gedruckten Fassung dieses Kaeseblattes vor einigen Monaten beendet.


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