28.10.11 18:17 Uckermark
Bürgerschreck oder 1a-Service?
Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.
Kommentar schreiben
Schließen
4 Kommentare
17.05.2012 18:08:53
Noee,Brigitte
Ärger mit dem Schwedter Taxibetrieb
Als ich mich auf meiner Heimreise mit der Bahn von Schwedt in Richting Stuttgart befand,erlebte ich in Schwedt etwas sehr unagenehmes und bin heute noch verärgert. Es war zu zum Jahresbeginn als ich ein Taxi bestellt hatte was mich um 4:50uhr zum Bahnhof bringen sollte, dass Taxi war leider um 5:00uhr noch nicht an meiner Haustür vorgefahren. Musste bei Nebel und Glatteis ein zufällig an mir vorbeifahrendes Fahrzeug anhalten. Der junge Mann,wollte zur Arbeit und war spät dran,fuhr ohne zu überlegen mich zum Bahnhof. Meinen Zug um 5:08uhr habe ich zum Glück geschafft, ansonsten wäre mein gesamtes Bahnticket verfallen. Die Taxizentrale am Busbahnhof kann ich somit jedem weiter empfehlen! Bei mir bekommen sie ein :-(
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden
27.02.2012 04:26:04
Klaus
das berühmte Internet
eigentlich ist es zum heulen
Ein Wirtschaftsraumdie die Ukermark
eine Tourismusregion die Ukermark
eine Unternehmervereinigung in der Ukermark
nur im Internet kocht jeder sein eigenes Süppchen, was für eine Ironie!
da strampelt man sich auf der Grünen Woche einen ab die Region nach vorne zu bringen, man bemüht sich auf der Tourismusmesse eine Region vorzustellen, schaut der Entsprechendekunde ins Internet kommt eine nur noch das heulen.
Wenn nur alle Schwedt Angermünde Prenzlau sich mal mit ihren Ressourcen für das Internet zusammentun würden und mit einer Sprache sprechen, so wurde es mit dem online Rathaus mal deutlich ein Sprung nach vorne gehen. Aber das ist wohl oder übel Politikern in der Region ein Dorn im Auge.
Bitte aufwachen, das elektronische Rathaus ist heute in vielen Regionen Standard. Übergreifend und mit einer Sprache gesprochen, erleichtert es Bürgern die Verwaltung in Anspruch zu nehmen, spart Ressourcen in der Verwaltung und vermeidet unnötige Wege für den Bürger.
und möchte man es bewerten so wurde ich den Internetauftritt der Region eine glatte fünf als Zensur geben. Es dient nur oberflächlich der Information mehr ist nicht möglich. In der Region Ukermark müssen die Hälfte der Anträge mindestens noch in der Verwaltung abgeholt werden, was heute in vielen Regionen als überflüssig betrachtet wird, da es ein Internet gibt.
die Umstellung aller Verwaltung auf elektronisches Rathaus wäre doch mal eine Investition für den Bürger wehrt wobei es nicht mal mehr kosten müsste, drei Verwaltung finanzieren ein Internet und der Bürger wurde es dann nicht unbedingt quer durchs Land zu reisen um ein Antrag abzuholen.
Mehr Freundlichkeit, mehr Zukunft offen, mehr Bürgernah, auf die Jugend angepasst, unter den Gesichtspunkt des demokratischen Faktors zukunftsorientiert. also barrierefrei.
Haben wir nicht in der Region fachkompetentes Personal die sowas umsetzen können? Ob ich das nochmal erleben werde?
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden
05.11.2011 14:19:38
ein ex MOZ-Leser
Wo ist die Kritik?
Leider Verträgt die MOZ keine Kritik, so wurden die Seite mit dem Finanzamt test wegen zu kritischer Beiträge gelöscht.
Liebe MOZ, soetwas nennt man Zensur.
Leider erlebt man die in letzter Zeit immer öfter.
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden
29.10.2011 08:54:14
Leserin
Ein bisschen Senf dazu ;-):
Vielleicht hätte die MOZ bei der Bewertung der Ämter berücksichtigen sollen, dass das Amt sich an bestehendes Recht und Gesetz halten MUSS.
"Nicht zuständig" z.B. ist keine Beamtenausrede, sondern die Angestellten und Beamten sind verpflichtet, die sachliche, funktionelle und örtliche Zuständigkeit zu überprüfen und dürfen diese auch nicht "übergehen" (weil ansonsten erlassene Entscheidungen z.B. ungültig sein könnten - was für den Bürger im Nachhinein noch ärgerlicher wäre, als direkt zum zuständigen Mitarbeiter geschickt zu werden).
Oder die hier angesprochene zu geringe Zeugenentschädigung: Das sucht sich das Amtsgericht nicht aus und hat auch keinen Spielraum! Man müsste Gesetze ändern lassen - wofür nicht die Ämter zuständig sind!
Das nur nochmal am Rande.....
Kommentar schreiben
Als Bedenklichen Kommentar melden