30.11.11 19:39 Uckermark
Ekel an der Sernitz
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14 Kommentare
20.01.2012 15:21:56
nancy küster
keiner unternimmt was schauen lieber nur zu !!
ich musste 150 euro bezahlen weil meine ponys mal ausgebrochen waren aba noch auf mein grundstück waren !!!!! das ordnungsamt is wochen lang bei mir lang gefahren um zu sehen ob ich die koppeln inordnung gebracht hab !! wegen sowas bisschen sind die ämter gleich da aba der in frauenhagen darf alles und keiner kümmert sich drum ...... nein lieber schauen alle zu wie die tiere sterben und verhungern !!!!!!!!!!!!!!!
man müsste diesen scheißkerl foltern und auch verhungern lassen wie er es den tieren antut !!!!!
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07.12.2011 22:24:09
K.T.
@ Feuerwehrmann
Weist Du, dass das Umfeld der Tiermißhandlung viel größer ist?.
Ich denke, ich weis jetzt wo das Katzenfutter herkommt.
Meine katzen haben vor Wochen sich mit dem käuflichen Katzenfutter dämlich gekotzt. Seit ich normales Fleisch füttere nicht mehr.
Diese toten Tiere sind doch kein Einzelfall. Ein gerissener Tierhalter verdient sich auch damit noch Geld. Katzenfutterhersteller sag ich nur oder auch Hundefutter. Für die ist doch so eine Leiche ideal. Billig.
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05.12.2011 18:44:38
Eva Maria Limmer
Versagen ohne Ende
Ab jetzt sollten dann die Ämter, die Anwohner, die Zaungäste und sonstige Zeugen nicht mehr versagen, sondern gemäß den gesetzlichen,moralischen,ethischen und menschlichen Richtlinien für Sozialverhalten nicht nur sagen, sondern endlich! zur Tat schreiten.
Die abgebildeten Pferdeleichen sehen auf den Bildern nicht klapperdürr aus.Sind sie etwa verdurstet oder vergiftet?
Die lustvollen Darstellungen öffentlicher Geldeintreiber von Wasser,Gas etc.,für die offensichtlich eigens eine neue Sparte im TV kreiiert wurde, machen das alles ja noch perverser, denn im Fall Frauenhagen/Bauer Sahlbach wird mit Sicherheit gegen alle möglichen Auflagen verstoßen, die nicht unbedingt mit Tierfolter zu tun haben-z.B.Wasserverunreinigung-an aller erster Stelle geht es aber um Leben oder Tod und nicht um das höchst virtuelle Eurogeld, das ja jederzeit beliebig vermehrbar ist...wie täglich berichtet wird.
Ein Lebewesen ist jedoch nicht durch Euros zu ersetzen.Die erlittenen Qualen sind auch nicht wieder gut zu machen.
Aber vielleicht ist man jetzt schon mit der Vorbereitung der Büroweihnachtsfeiern voll ausgelastet?
Das Veterinäramt hat die Pflicht hier sofort einzuschreiten und zwar ungeachtet eines Ersatzeigentümers.Hat überhaupt ein Eigentumswechsel stattgefunden? Oder kann gar der mit Haltungsverbot gestoppte Eigentümer einen Ersatztierhalter bestimmen?
Das zuständige Veterinäramt muß die Tiere sofort mit Wasser und Heu im Zuge einer Ersatzvornahme versorgen und dem Eigentümer dies in Rechnung stellen.
Wirklich zu viel der Anstrengung?
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05.12.2011 10:01:47
na hallo
an ex Leser
Es ist richtig das man auch mahl solche Bilder zeigt. Wir sehen uns im TV auch solche Bilder an, wie Menschen von anderen getötet bzw. mishandelt werden, oder nicht. Warum sollte man bei Tieren eine ausnahme machen. Die Ämter haben wieder einmahl versagt, aber es werden keine Konsequenzen gezogen aus sollchen Vorfällen. Tiere sind eben keine Menschen. Es wird Zeit sollchen Tierquällern das Handwerk zu legen und die betsehenden Gestzen voll auszuschöpfen. Tiere haben eben auch ein Recht auf ihr Leben, oder nicht!
MfG
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03.12.2011 17:22:54
Eva Maria Limmer
Verantwortlich sind viele
Lieber Exleser,
eigentlich sind die Züchter der Pferde-meistens wohl eher die Produzenten und Viehändler nebst pferdevermehrender Hobbyisten-verantwortlich.Sehr oft auch "Pferdefreunde", die ihre "Freunde" nach -leider selten fachgerechtem "Gebrauch"- in "gute Hände günstig abgeben".Ich bezweifele, daß Bauer Sahlmann(wie er m.E.genannt wurde) die Tiere alle selbst"gezüchtet" hat.Vermutlich hat er Kontingente billig aufgekauft. Die sog.Pferdezuchtvereine entmutigen ihre Mitglieder wohl kaum die verantwortungslose Massenproduktion einzuschränken.
Die verantwortlichen Amtsveterinäre sind möglicherweise durch ihre sonstigen Tätigkeiten, wie die Fleischbeschau bzw.Fleischproduktionskontrolle für den Fleischkonsumenten, so abgehärtet, daß sie ein Lebewesen, das nicht dauernd vom Schlachtfest bedroht ist, vielleicht erstmal als priviligiert erkennen.Darüber hinaus stellt sich aber noch die Frage, inwieweit die zuständigen Amtsveterinäre sich überhaupt mit der Spezies Pferd auskennen-und zwar praktisch. Desweiteren wird aber die alles entscheidende behördliche Erkenntnis sein, daß die den Tierschutzrichtlinien gemäße Abwicklung der barbarischen Zustände einen gewaltigen Arbeitsaufwand für sie selbst und einen ebenfalls beachtlichen Kostenaufwand für die Gemeinde bedeuten würde.Wahrscheinlich müßte man dann noch ganz andere Katastrophengebiete bewältigen-im Sinne der Gleichberechtigung.
Das größte Glück für Behörden und Anwohner: Die Pferde leiden und sterben stumm! Vom gutgeheizten Bürostuhl mit Kantinenanbindung aus, ist das sicherlich nicht im Entferntesten nachzuvollziehen.
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03.12.2011 11:17:37
Feuerwehrmann
Gedanken
Ich kann es nicht glauben, was ist nur aus den Menschen geworden? Sie streiten sich hier ob ein Bild über tote Tiere sinnvoll ist oder nicht. Das eigentliche Problem verlieren sie aus den Augen. Wann werdet Ihr endlich wach? Ihr wollt Menschen, Völker, Länder die Erde schützen und schafft nicht mal eine Hand voll Tiere zu schützen. Das höchste Gut ist unsere Natur die Tiere und dann erst der Mensch. Hört endlich auf euch gegenseitig fertig zu machen und last uns zusammenrücken und etwas tun, für die Natur und Tiere, damit auch unsere Nachkommen noch Gefallen an der Schönheit der Erde haben. Man, macht endlich die Augen auf und tut was sonst vernichten wir uns selber!
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02.12.2011 08:09:45
nnrr
...
Diese Thema wurde in den letzten Jahren schon mehrmals in den Zeitungen breit getragen, unter anderen auch in der "Bild"., jedoch ohne Bilder.
Somit sehen sie das sie nur aufgrund der Bilder auf diese Zustände aufmerksam geworden sind, da sie ja wie sie zuvor schon sagten von den Qualen der Tiere nichts wussten, haben normale Zeitungsartikel keine Wirkung gezeigt.
Ich selbst stamme aus dieser Gegend und weiß das diese Zustände schon mindestens 10 Jahre anhalten und sich von mal zu mal verschlimmert haben. Die Öffentlichkeit hat in den letzten Jahren bis auf ein paar Ausnahmen kaum eine Reaktion auf diese Zustände gezeigt. Das schlimmste erschien den meisten wohl die Verspätung des Zuges gewesen zu sein.
Jedoch haben die Qualen der Tiere mittlerweile die Spitze des Eisberges erreicht.
( Trotz allem fängt man aufgrund des Eigentümerwechsels wieder bei NULL an)
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01.12.2011 22:57:05
ein Ex-Leser
Reaktion von EX-Leser
Reaktion von EX-Leser
@Tierfreund
Ich kenne diese Gegend leider nicht, und wusste daher auch nichts von den Qualen der armen Tiere.
@Eva Maria Limmer
Die Zeitung sollte sich lieber mal darum kümmern, wer alles für dieses Elend verantwortlich ist.
Wieso hat das Gesundheits- und Veterinäramt so versagt?
Warum werden in diesem Amt keine Konsequenzen gezogen?
Aber dieses Thema ist der MOZ anscheinend zu heiß, oder man will nicht die Hand beißen, die einen füttert.
Leider wundert mich das Versagen des Gesundheits- und Veterinäramt überhaupt nicht,
meine eigenen Erfahrungen mit diesem Amt haben mir gezeigt, das dort anscheinend nur Dilettanten am Werk sind.
Es werden von Frau Dr. med. Michaela Hofmann unterschrieben amtliche Informationen herausgegeben,
die, wenn man sich danach richtet und eine Schaden erleitet, von selben Amt als unrichtig und falsche bezeichnet werden.
Bin gespannt wann dieser Kommentar der "nichtvorhandenen Zensur" zum Opfer fällt.
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01.12.2011 17:17:08
oliva
unfaschemt
der text 1 und 4 sind unverschemt
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01.12.2011 16:50:13
Eva Maria Limmer
Exlesers Beitrag
Lieber Exleser,
sie schwingen sich auf, die Zeitung zu kritisieren, die dankenswerterweise die höchst unerfreuliche Aufgabe übernommen hat zumindest über die barbarischen Mißstände zu berichten.Viel schlimmer als das Pferdeleichenbild sind ja wohl die aktuell zu besichtigenden Realbilder vor Ort, die dem Vernehmen nach auch von den Zugreisenden regelmäßig konsumiert werden.
Wirklich schrecklich ist aber die Situation der ausgelieferten Tiere. Wenn Exleser schon das Photo eines toten Opfers so aus der Fassung bringt, wie ginge es ihm erst, wenn er selbst nur Minuten in einer auch nur annähernd real niederschmetternden Situation wäre, wie die Pferde und Rinder dort offensichtlich für Jahre schon sind-und zum Teil wohl noch tapfer durchhalten.
Gottseidank wurde seitens der Zeitung darüber berichtet und die Situation wenigstens einmal auch bildlich dokumentiert.
Danke dafür!
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