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11.07.2017 16:21 Uhr

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Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid: Angesagter Teilzeit-Stromer

Frankfurt (Oder) (Mäma) Unbestritten sind künftig im Wettstreit der sauberen Ideen für Autoantriebe mehr und mehr reine Elektroautos oder zumindest Hybridantriebe angesagt. Doch auch wenn Staat und Hersteller inzwischen größere Kaufprämien bereitstellen, ein durchschlagender Erfolg ist nicht in Sicht. Bundesweit nahmen bislang erst rund 20.000 Kunden dieses Angebot an, in Brandenburg gab es Käufer für knapp 200 Stromer und 150 Hybridautos. Für letztere Gattung hat Mitsubishi seit 2013 den Outlander-Plug-in im Angebot dessen Akkus auch im allgemeinen Stromnetz geladen werden können. Jüngst wurde der europäische Bestseller, von dem in Europa schon mehr als 80.000 verkauft wurden, rundum aufgefrischt. Der Märkische Markt hat den Teilzeit-Stromer ausprobiert.

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Die Frontpartie präsentiert sich mit dunkler Chrombeschichtung und großem Stoßfänger.

© Mitsubishi

Im Modelljahr 2017 erhielt die 4,70 Meter lange Hybrid-Variante zig Änderungen. Das Blech der Frontpartie präsentiert sich mit dunkler Chrombeschichtung, großem Stoßfänger und Nebelscheinwerfer-Gehäusen in Piano Black und LED-Scheinwerfern. An der Seite sind in Wagenfarbe abgesetzte Seitenschweller, 18-Zöller und hinten LED-Heckleuchten in markanter Zeilengrafik auffällig. Zudem gibt es eine silberfarbene Dachreling und eine Dachantenne in Haifischflossenoptik.

Das Interieur ist in edlem schwarz ausgeführt. Hier fallen uns ein beheizbares Vierspeichen-Lenkrad mit Griffmulden, Lederbezug und verchromtem Markenlogo, ein Joystick-Getriebehebel, eine Fahrmodus-Anzeige sowie Wähltasten für das Laden der Batterie und zum Aktivieren des Energiespar-Fahrprogramms auf. Neu ist die EV Taste unterhalb des 4WD Bedienknopfes, zur Aktivierung der EV-Priority-Funktion, mit der das Fahrzeug so lange wie möglich im rein elektrischen EV Modus gefahren werden kann, ohne dass sich der Verbrennungsmotor dazu schaltet. Ebenfalls neu ist die elektronische Parkbremse inklusive Auto-Hold-Funktion.

Im Antrieb bleibt es beim 121 PS starken Benziner über der Vorderachse und den zwei E-Motoren vorn und hinten mit je 82 PS. Sie werden aus einem Verbund von 80 Lithium-Ionen-Zellen gespeist. Strom wird entweder über eine 230-V-Haushaltssteckdose gezapft (in 5 h ist der Akku voll), oder durch Gleichstrom-Schnellladen nach CHAdeMO-Standard auf 80 Prozent in 25 Minuten. Rein elektrisch kann der Allradler damit im besten Fall bis zu 54 km weit surren. Laut Normfahrzyklus benötigt der Plug-In Hybrid Outlander 1,7 l auf 100 km plus 13,4 kWh. Der tatsächliche Verbrauch ist indes nutzungsabhängig. Bei einer reinen Sprit-Fahrt ohne E-Unterstützung auf der Autobahn verlangt er in der Praxis gute sieben Liter. Der Preis von knapp 40.000 Euro lässt sich übrigens wie eingangs erwähnt reduzieren durch 6.000 Euro Elektrobonus. Die Summe setzt sich zusammen aus 1.500 Euro Förderung vom Staat plus satte 4.500 Euro Bonus von Mitsubishi.

Rainer Bekeschus

Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid

Motor: 2,0-l-Vierzylinder-Benziner, 121 PS, E-Motor vorn und hinten mit je 82 PS, Allradantrieb

0-100 km/h: 11,0 Sekunden

Spitze: 170 km/h (abgeregelt)

Durchschnittsverbrauch:

1,7 l Super

C02-Wert: 41 g/km

Kofferraum: 463 - 1.602 Liter

Preis: ab 39.990 Euro

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